Boateng: Risiko von Anschlägen im Stadion

So ganz nebenbei erfährt man bei der Achse des Guten:

„Jerôme Boateng, der berühmteste Nachbar Deutschlands, lässt seine Familie laut „Sport Bild“ zuhause: „Ich für meinen Teil will mich bei der EM auf Fussball konzentrieren können, und da fühle ich mich einfach wohler, wenn meine Familie nicht im Stadion sitzt.“ Ausserdem sei ihm das Risiko möglicher Anschläge zu gross.“

 
„Ausserdem sei ihm das Risiko möglicher Anschläge zu gross.“
Dann ist es ja auf dem Weg zum Stadion ja genauso gefährlich.
Weil ALLE Wege irgendwann irgendwohin führen, ist also auf ALLEN Wegen Terrorgefahr.
Marie Antoinette: „Jetzt ist der Terror eben da.“terror

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
Dieser Beitrag wurde unter 3. Weltkrieg abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Boateng: Risiko von Anschlägen im Stadion

  1. Aristobulus schreibt:

    „Wennse keine Faust mögen, dann sollense doch Fuß ballen!“ (Mariejôme Boatoinette)

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.