Diskriminierende Absage zum Frauentag

Der SPD-Sonnenkönig der Sonnenscheingemeide Ebsdorfergrund bei Marburg hat schon wieder eine Vorzimmersonne, wie mir gestern Abend mitgeteilt wurde:

„Sehr geehrter Herr Hessenhenker,
wir nehmen Bezug auf Ihre Bewerbung per E-Mail  vom 9. Dezember 2015.
Leider müssen wir Ihnen jedoch  mitteilen, dass wir uns für eine andere Bewerberin entschieden haben.
Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Werdegang alles Gute“

DISKRIMINIERUNG! Ich hatte extra wieder in meiner Bewerbung versichert:

Zum Punkt „Frauen sind besonders aufgefordert sich zu bewerben“:
zwar bewerbe ich mich auch, um meine Verlobte in der 3. Welt im Krankheitsfall unterstützen zu können, aber wenn es als Einstellungsvoraussetzung sein muß,
komme ich auch im Rock und lasse mir Hormone verabreichen.

Ich hatte mich sogar extra bei meiner Freundin erkundigt, ob es ihr was ausmacht, falls ich plötzlich einen BH trage.
An den fehlenden Möpsen kann es also nicht gelegen haben!
Ich fühle mich schlimm diskriminiert, einfach über die Ausrede „wir haben uns für eine andere Bewerberin entschieden“ in die gleiche Geschlechterschublade wie Claudia Roth oder Gesine Schwan einsortiert zu werden.
Das verstößt gegen den Gedanken des Antidiskriminierungsgesetzes.

Ich hätte mich alternativ auf Wunsch auch gesichtsbehaarungsmäßig zum Fidel Castro entwickelt und wäre in Commandante-Uniform zum Dienst erschienen, da der Bürgermeister in der SPD ist.

Bestimmt haben die auf der Gemeindeverwaltung nicht mal Gendertoiletten!
DAS wird der wahre Grund der Absage sein: die Gemeinde ist Pleite und kann sich den Einbau der vom Gendergesetz her geforderten dritten Toilette nicht leisten,
geschweige denn meine millionenschwere Grundgesetzkunst für das kunstfreie Bürgermeisteramtszimmer:
Blutbuch

 

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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6 Antworten zu Diskriminierende Absage zum Frauentag

  1. alphachamber schreibt:

    Dieses Freudenfest wird auch hier in Kambodscha „gefeiert“.
    Die Night Clubs wünschen ihren weiblichen Besuchern (also Personen mit Titten und ohne Penis) einen frohen Frauentag. Für die männlichen Gäste gibts Discount auf die Frauen 😀 😀 😀 Ja, die Khmers wissen wie man feiert!!!!

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  2. Anders Arendt schreibt:

    Hast du dich ernsthaft als „Herr Hessenhenker“ da beworben? Du hättest deinen bürgerlichen Namen verwenden sollen, dann hätte es bestimmt geklappt. Pleite ist Ebsdorfergrund aber nicht, die schwimmen doch im Geld und finazieren sogar hessische Landesstraßen vor. Schulz ist schon ein cleveres Kerlchen. Leider wusste er im Gegensatz zu Pletti nicht, dass das Geld bald nichts mehr wert ist und man folglich im Einklang mit der Bundesregierung so viele Schulden machen kann wie man will, zumal man sich selbst wenn das Geld nicht entwertet werden sollte, zu Null Prozent refinanzieren kann.

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  3. Anders Arendt schreibt:

    Zum Abschluss, bevor auch ich meinen anstrengenden Arbeitstag beende wieder mal ein Geldanlagetipp: Schulden machen bis zum geht nicht mehr und in Edelmetalle investieren. Wer Heizöl- oder Erdgastanks hat sollte sie auch randvoll machen. Dem anspruchsvollen Geldanleger empfehle ich, in Hessenhenkerskunst zu investieren. Kauft mir aber bitte die Kreuzigung nicht vor der Nase weg, die will ich für einen hohen vierstelligen Betrag erwerben.

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