Der Arbeitsmarkt darf nicht den Kopf verlieren

Wenn bald niemand mehr Kindermädchen beschäftigt, weil man ja nie ausschließen kann, daß dieses von ihrem Ehemann mit einer anderen Frau betrogen wird und deswegen dem betreuten Kind den Kopf abschneiden muß,
dann muß der Staat regulierend eingreifen.
Dann werden die Kindermädchen eben vom Wirtschaftsministerium zugeteilt.

Der STERN berichtet: „Nach dem Löschen des Feuers sei die kopflose Leiche eines „drei bis vier Jahre alten Mädchens“ in der Wohnung entdeckt worden. Das Kind habe Spuren einer gewaltsamen Tötung aufgewiesen.“

Genau, Spuren einer gewaltsamen Tötung. Ist der STERN irre?
Das Kind wird seinen Kopf ja nicht gewaltfrei hergegeben haben!
Aber natürlich wollen wir die mutmaßliche Täterin nicht vorschnell kriminalisieren, bloß weil sie den Leuten auf der Straße mit dem Kopf zuwinkte. Das kann ja mal vorkommen.
Sollte sie dabei lauthals die Götter preisen: wir haben schließlich Religionsfreiheit.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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2 Antworten zu Der Arbeitsmarkt darf nicht den Kopf verlieren

  1. vitzli schreibt:

    wir geraten hier in die toleranzproblematik. gut, da floß ein opfer aber die sind nicht alle so. das müssen wir immer wieder mantraieren.

    ich mag den gedanken, daß die eltern für multibunt gewählt haben. denn ich bin zu den bösmenschen gewechselt. und da dürfen wir uns freuen. (das gilt nicht für das unschuldige tote kind – nur für die idiotischen multibulti-eltern 1 + 2).

    Gefällt mir

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