Die Sowjetunion schenkte jedem „amerikanischen Neger“ ein Haus und ein Auto

So zwischen 1966 und 1974 habe ich folgendes in einer Zeitung gelesen:
„die Politiker der Sowjetunion“ hätten angesichts der in den 40er- und 50er-Jahren noch nicht so richtig gleichberechtigten „amerikanischen  Neger“ ernsthaft darüber nachgedacht, „die amerikanischen Neger zur Besiedelung der leeren Räume in ihrem Riesenreich einzuladen“ – als gleichberechtigte Sowjetbürger.
Dann wäre Obama heute vielleicht Oberbürgermeister von Wladiwostok oder Irkutsk.

Die durch Flucht halb leere DDR, die ja auch die im Westen unterdrückte Familie Merkel aufgenommen hat, hätte dassselbe tun können.  Barrack Obama als Staatsratsvorsitzender der heutigen DDR!

Irgendwie haben die vergeßlichen Sowjets den Plan dann wieder vergessen.

Damals habe ich mich gefragt: weshalb lädt die leere Sowjetunion denn nicht die in den afrikanischen Kolonien unterdrückten Afrikaner „zur Besiedelung ihrer leeren Räume ein“?
Dann hätten die kapitalistischen Kolonialherren in Afrika jeden Handschlag selber machen müssen, und der Kapitalismus wäre zusammengebrochen.
Jetzt sorgt Merkel für den Zusammenbruch der moderaten westdeutschen Kapitalismusvariante, der „Sozialen Marktwirtschaft“.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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