Antidiskriminierungspolizei läßt Tausende ängstliche Bankangestellte verhaften

Skandal in der Sparkasse in Neuss:
die Bankangestellten diskrimierten eine muslimische Verschleierte,
indem sie von einem Unwohlsein wie bei einem Banküberfall befallen wurden, bloß weil man kein Gesicht der Person sehen konnte, welche die Bank betrat.

Frau Merkel hat ja – und das sagte sie ausdrücklich als deutsche Bundeskanzlerin – in der Schweiz gepredigt, wer Angst habe, solle eben in die Kirche gehen und Bilder gucken.
Wer Angst hat, darf eben nicht mehr in einer Bank arbeiten.

Da liegt auch gleich ein weiterer Bankenfrevel auf der Hand: was ist, wenn sich gläubige Menschen kurz in der Bank aufhalten und Schwupps schon ist wieder Gebetszeit?
Selbstverständlich hat jede Bank jetzt einen „Muslim Prayer Room“ einzurichten, wie es weltweit auf Flughäfen inzwischen üblich ist.
Das sind die Banken den Muslimen einfach schuldig, als Buße für den nach Köln über sie hereingebrochenem rassistischen Unmut. Da haben die Banken eine gesellschaftliche Verantwortung!

Die verstörten Neusser Bankangestellten brauchen jetzt dringend einen Termin bei einem Psychologen. Wenn sie gemeinsam mit der verstörten verschleierten Muslima in diesselbe Selbsthilfegruppe kommen, spart der Psychologe Arbeitszeit.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
Dieser Beitrag wurde unter Irrenhaus Deutschland, Uncategorized abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Antidiskriminierungspolizei läßt Tausende ängstliche Bankangestellte verhaften

  1. Cajus Pupus schreibt:

    Verstehe doch die Bankangestellten wer will. Es ist Kanevals Zeit. Da ist es Brauch, sich zu verkleiden und zu kostümieren.

    Da heißt es nur noch: https://www.youtube.com/watch?v=U-2DFOyUDAc

    Liken

Kommentare sind geschlossen.