Gute Wünsche für eine Hälfte der gespaltenen Gesellschaft

Wir haben die gespaltene Gesellschaft, vor der Merkel in ihrer Neujahrsansprache mit arabischen Untertiteln warnt, seit Jahren.

Ich wünsche nur dem guten Teil (also zum Beispiel meinen Lesern) alles Gute und Gesundheit im Neuen Jahr.
Dem schlechten Teil, der mir sogar mit dem Refugees-Welcome-Schal um den Hals ein Besuchsvisum für meinen Schatz verweigert, dem wünsche ich Nichts.
Nicht einmal Schlechtes, das ist nicht gut für das Karma.
Merkel und Steinmeier und ihre Helfer werden auch OHNE schlechte Wünsche von mir zur Hölle fahren. Ganz allein wegen IHREM Karma.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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2 Antworten zu Gute Wünsche für eine Hälfte der gespaltenen Gesellschaft

  1. Cajus Pupus schreibt:

    Auch ich möchte allen Leser undnatürlich dem henker alles Liebe und Gute für das neue Jahr wünschen.

    Da viele mich hier noch kennen, stelle ich mich einmal vor:

    Mein Name ist Cajus Pupus. Und das ist mein Lebensluaf:

    Man schrieb Anno 1946! Und das Unheil nahm seinen Lauf. Es begann das nationale Unglück. Ich wurde geboren und war noch sehr jung. Es lag ein Zettel auf dem Küchentisch: Milch ist im Keller. Meine Eltern waren gerade nicht da. Sie waren auf dem Feld Kartoffeln holen. Es war zwar nicht unser Feld, doch wir holten dort immer unsere Kartoffeln.

    Jetzt ist mein Vater im Gefängnis. Wegen seines Glaubens. Er glaubte, die Miete nicht bezahlen zu müssen.

    Ich war nicht alle Kinder die wir hatten. Wir waren zu Hause zu 20 Geschwistern. Und zwar 10 Jungen, 9 Mädchen und ein Blindgänger.

    Wir schliefen alle in einem Zimmer mit Gasmaske. Das Handtuch stand direkt hinter der Tür. Da wir nur ein Bett hatten, war es mit dem Schlafen sehr schwierig. Das erste Kind wurde ins Bett gelegt und wenn es eingeschlafen war wurde es herausgenommen und an die Wand gestellt. Dann kam das nächste Kind an die Reihe. Nur mit dem Wecken klappte das nicht immer. So bin ich einmal 14 Tage stehen geblieben ohne dass es jemand gemerkt hatte.

    Wir waren eine sehr intelligente Familie. Mein Bruder ist auf der Universität zu Heidelberg. Er steht dort in Spiritus, weil er zwei Köpfe hatte. Ein anderer Bruder ist Verwandlungskünstler. Er geht mit einem alten Mantel ins Cafe und kommt mit einem neuen wieder heraus. Der ältere Bruder ist Klempner. Was der am Tage klemmt, wird am Abend verlötet. Ein anderer Bruder ist im Stadtbad als Brause beschäftigt. Er hat einen Wasserkopf.

    Wir waren zu Hause auch sehr musikalisch. Meine Mutter nähte auf einer Singer-Nähmaschine. Mein Vater war Pianoträger. Einer meiner Brüder war Sänger. Er sank tiefer und immer tiefer. Nun brummt er schon 2 Jahre. Am musikalischsten war meine kleine Schwester. Die ging schon bei der Geburt flöten.

    Wir Jungen heißen alle Emil, bis auf Fritz der heißt Paul. Meine Schwestern waren alle furchtbar dünn. Eine meiner Schwestern war sehr lang. Wenn sie zwei mal umfiel war sie schon am Bahnhof. Die anderen waren alle sehr dünn. Die eine musste immer zweimal ins Zimmer kommen, damit man sie überhaupt sah. Die andere Schwester muss unter der Dusche hin und her laufen, damit sie nass wird.

    Als ich 6 Jahre alt war kam ich in die Schule. Ich war immer der Liebling meiner Lehrer. Die ersten Klassen durfte ich immer zweimal besuchen. Ich war auch der erste Schüler, der an der Schule rauchen durfte. Im 7. Schuljahr war ich 16. Brachten wir schlechte Zeugnisse nach Hause, gab es Schläge mit dem Teppichausklopfer. Brachten wir gute Zeugnisse nach Hause, bekamen wir einen Groschen, der aber in die Spardose kam. War diese voll, wurde ein neuer Teppichausklopfer gekauft.

    Dann kam ich zu einem Metzger in die Lehre. Als ich sah, was in die Cervelats alles hinein kam, sagte ich zum Meister: „Wenn das rauskommt, was da hineinkommt, so kommen Sie da hinein, wo Sie nicht mehr hinaus kommen.“ Anschließend kam ich zu einem Schmied. Wir schmiedeten ein Hufeisen. Er gab mir einen Hammer und sagte: „Wenn ich nicke, schlägst du zu!“ Er nickte nie wieder.

    Anschließend ging ich zur Marine. Dort tutete ich meinen Dienst auf einem kleinen Kreuzer. So war dann auch mein Lohn. Es war nämlich nur ein kleiner Kreuzer.

    So vergingen die Jahre. Dann studierte ich Wein, Weib und Gesang…
    Jetzt bin ich mitten im Examen!

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