Merkel bei Neujahrsansprache ansehensmäßig explodiert

Nun habe ich zufällig doch gelesen, was Angela Merkel in ihrer arabischen Neujahrsansprache mit deutschen Untertiteln gesagt hat:
„Es kommt darauf an, denen nicht zu folgen, die mit Kälte oder gar Hass in ihren Herzen ein Deutschsein allein für sich reklamieren und andere ausgrenzen wollen“ und: „Es kommt darauf an, dass wir uns nicht spalten lassen“.
Frau Merkel, wir SIND gespalten, und zwar durch Politiker wie SIE und Ihren Außenminister Steinmeier, wir sind gespalten in Diejenigen die ihre arabischen Schätze zu Millionen hereinholen dürfen, und die Anderen wie mich, dessen Schatz nicht einmal ein Besuchsvisum kriegt, weil ich als Folge eines Brandanschlags ausgegrenzt bin und nicht mehr wie von IHRER Bürokratie gefordert vorsorglich für die Abschiebekosten bürgen kann.
Und deshalb dürfen Sie MEIN „Deutschsein“ gerne geschenkt haben, muß ich Ihnen zum Jahreswechsel ein klein wenig traurig sagen.

Mit allem Respekt, den Sie verdienen, Frau Bundeskanzlerin:
Sie und Steinmeier werden für Ihre Kälte im Herzen in die Hölle kommen, wo Sie höllische bürokratische Verwaltungsarbeit für den Teufel tun können, indem Sie anständigen Menschen das Visum für Ihre Hölle verweigern,
aber mein Schatz und ich werden im nächsten Leben auch ohne ein Visum von Ihnen oder Ihrem Visaverhinderer Steinmeier im gleichen Land wiedergeboren. Und ich will doch hoffen, ohne ihr „Deutschsein“, das dürfen Sie ganz allein für sich und Ihre Schätze reklamieren.
LuntenmerkelMerkelexplo

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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26 Antworten zu Merkel bei Neujahrsansprache ansehensmäßig explodiert

  1. Frank Fester schreibt:

    Sie beflecken unsere Demokratie mit Blut, Hessenhenker!

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  2. Cajus Pupus schreibt:

    Hessenhenker,

    ich hoffe, dass in der Hölle das Feuer nicht ausgeht, wenn die Merkel mir Genossen dort Einzug halten. Eine so große Eiseskälte kann normaler weise die Hölle nicht verkraften.

    @ Frank Fester

    Welche Demokratie meinen Sie?

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  3. Cajus Pupus schreibt:

    Ich fang mal neu an. Sonst wird der Disput immer kleiner.
    Also Frank Fester. Zunächst einmal alles Gute und viel Gesundheit zum neuen Jahr. Was das neue Jahr uns bringt, sage ich am Besten mit den Worten von Frank Wedekind:

    Frank Wedekind

    Silvester

    Mein Fenster öffnet sich um Mitternacht,
    Die Glocken dröhnen von den Türmen nieder,
    Die Berge leuchten rings in Flammenpracht,
    Und aus den dunklen Gassen hallen Lieder.
    Will mir der Lärm, will mir der blut’ge Schein
    Des nahen Völkerkriegs Erwachen deuten? –
    Noch ist die Saat nicht reif. Die Glocken läuten
    Dem neuen Jahr. – Wird es ein beßres sein?

    Ein neues Jahr, in dem mit blassem Neid
    Die Habsucht und die Niedertracht sich messen;
    Ein neues Jahr, das nach Vernichtung schreit;
    Ein neues Jahr, in dem die Welt vergessen,
    Daß sie ein Altar dem lebend’gen Licht;
    Ein neues Jahr, des dumpfe Truggewalten
    Den Adlerflug des Geistes niederhalten;
    Ein neues Jahr! – Ein beßres wird es nicht.

    Von Goldgier triefend und von Gaunerei,
    Die Weltgeschichte, einer feilen Dirne
    Vergleichbar, kränzt mit Weinlaub sich die Stirne,
    Und aus der Brust wälzt sich ihr Marktgeschrei:
    Herbei, ihr Kinder jeglicher Nation;
    An Unterhaltung ist bei mir nicht Mangel.
    Im Internationalen Tingeltangel,
    Geschminkt und frech, tanz‘ ich mir selbst zum Hohn.

    Den he’ligen Ernst der menschlichen Geschicke
    Wandl‘ ich zur Posse, daß ihr gellend lacht;
    Den Freiheitsdurst’gen brech‘ ich das Genicke,
    Damit mein Tempel nicht zusammenkracht.
    Ich bin der Friede , meine holden Blicke
    Besel’gen euch in ew’ger Liebesnacht;
    Wärmt euch an mir und schlaft bei meinem Liede
    Sanft und behaglich ein; ich bin der Friede!

    Drum segne denn auch für das künft’ge Jahr
    Gott euren süßen Schlaf. Das Todesröcheln
    Des Bruders auf der Freiheit Blutaltar
    Verhallt, wenn meine fleisch’gen Lippen lächeln.
    Nur wenn der eigne Geldsack in Gefahr,
    Dann tanz‘ ich mit den schellenlauten Knöcheln
    Sofort Alarm, damit euch eure Schergen
    Zu den geraubten neue Schätze bergen.

    Warum schuf Gott den Erdball rund, warum
    Schuf Krupp’sche Eisenwerke er in Essen,
    Als daß den Heiden wir mit Christentum
    Und Schnaps das Gold aus den Geweiden pressen.
    Ein halb Jahrtausend ist das nun schon Mode,
    Doch sehr verfeinert hat sich die Methode:
    Kauf oder stirb! Wer seines Goldes bar,
    Den plagt dann ferner auch kein Missionar.

    Ich bin der Friede, meine Schellen läuten,
    Sobald des Menschen Herz sich neu belebt,
    Und meine Füße, die den Tod bedeuten,
    Zerstampfen, was nach Licht und Freiheit strebt.
    Ich bin der Friede, und so wahr ich tanze
    Auf Gräbern in elektrisch grellem Glanze,
    Es fällt zum Opfer mir das künft’ge Jahr,
    Wie das geschiedne mir verfallen war!

    So sang die Göttin. Aber Gott sei Dank,
    Noch eh sie dirnenhaft von hinnen knixte,
    Gewahrt‘ ich, daß die üpp’ge Diva krank
    Und alt, so rot sie sich die Wangen wichste,
    Daß schon der Tod ihr selbst die Brust gehöhlt;
    Und tausend Bronchien rasselten im Chore:
    Der rote Saft sprengt dieses Leichnams Tore,
    Eh er noch einmal seine Jahre zählt.

    Dann wurden unterird’sche Stimmen laut:
    Der Mensch sei nicht zum Knecht vor goldnen Stufen,
    Es sei zum Herrscher nicht der Mensch berufen,
    Der Mensch sei nur dem Menschen angetraut.
    Ein dumpfes Zittern, wie aus Katakomben,
    Erschütterte den Boden. Alsogleich
    Ward jeden Gastes Antlitz kreidebleich:
    Bewahr‘ uns Gott vor Anarchie und Bomben!

    Ich aber denke: Eh ein Jahr vergeht,
    Vergeht die Kirchhofsruhe. Böse Zeichen
    Verkünden einen Krieg, der seinesgleichen
    Noch nicht gehabt, solang die Erde steht.
    Noch ist die Saat nicht reif, doch wird sie reifen,
    Und Habgier gegen Habgier greift zum Schwert;
    Es wird der Bruder, seines Bruders wert,
    Dem Bruder mörd’risch nach der Kehle greifen.

    Die Glocken sind verhallt, verglommen sind
    Die Feuerbrände und verstummt die Lieder;
    Die alte, ew’ge, blinde Nacht liegt wieder,
    Wie sie nur je auf Erden lag, so blind;
    Und doch hängt das Geschick an einem Haar
    Und läßt sich doch vom Klügsten nicht ergründen.
    Wie werden diese Welt wir wiederfinden,
    Wenn wir sie wiederfinden, übers Jahr?

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    • Hessenhenker schreibt:

      „Ich fang mal neu an. Sonst wird der Disput immer kleiner.“
      Wieso, der Disput wird doch nicht kleiner!
      Vielleicht schmaler!

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    • Frank Fester schreibt:

      Da wünscht sich wohl jemand das Kaiserreich zurück??
      Also wird der Hessenhenker bald Hessenkaiser statt Bundeskanzler, ja?

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      • Hessenhenker schreibt:

        Hessenkaiser statt Bundeskanzler?
        Ich mache das, was besser bezahlt wird!
        Muß ja an meinen Schatz denken.
        Für Umsonst habe ich schon genug gearbeitet.

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        • Frank Fester schreibt:

          Sie meinen, Ihre „Bemühungen“ waren vergebens?

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          • Hessenhenker schreibt:

            Wenn man – weil der Staat Irre frei rumlaufen läßt – abgefackelt wird,
            war in der Tat alles was man bis dahin gearbeitet hat vergebens!
            Zumindest sind die Früchte der Arbeit alle verloren.

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          • Hessenhenker schreibt:

            Aber stimmt schon, alles was ich seit dem Brand versucht habe, um wieder auf die Beine zu kommen, war vergebens.
            Hätte ich vorher gewußt, daß Thierse die Rechtsauffassung vertritt, er könne das Grundgesetz ruhig brechen, weil Verfassungsverstöße nicht sanktioniert seien, hätte ich es bequemer haben können.

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          • Hessenhenker schreibt:

            Aber das ist alles fast schon vergessen, wenn auch nicht vergeben.
            Daß meine letzte Idee bloß wegen einer Entmietungsgeschichte torpediert wurde,
            ist was mich im Moment ärgert.
            Die Idee auf die ich 5 Jahre jeden Tag hingearbeitet hatte, war so gut, da hätte sogar Schlingensief ausnahmsweise mal mitgemacht, wenn er noch am Leben gewesen wäre.
            Ich habe halt immer das Pech, daß Bekloppte in meiner näheren geographischen Umgebung durchdrehen und der Staat weil es bequemer ist sowas einfach ignoriert.
            Da können Täter sogar ein schriftliches Bekenntnis ans Fenster kleben, da sagt die Polizei bloß könnte ja auch ein Scherz gewesen sein, statt die Leute gleich hinzurichten.
            Nicht mal, daß neben meinen anderen Büchern auch ein Koran zerrissen wurde, interessiert Irgendjemanden auf diesem Marburger Planeten.

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  4. Frank Fester schreibt:

    War das jetzt eigentlich Ihre Neujahrsansprache, Hessenhenker?

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  5. Manfred O. schreibt:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

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  6. Cajus Pupus schreibt:

    Also, wenn ich mir das so recht überlege, Hessenkaiser… wäre gar nicht zu verachten. Ein Hessenkaiser ist mir lieber wie eine alte, vertrocknete, Schachtel, welche sich Merkel nennt.

    Die Merkel anschreiben? Vergebene Liebesmühe. Ich habe sie 2 mal angeschrieben. Null Reaktion. Ich habe andere Politiker angeschrieben wie den Gauckler. Null Reaktion. Also kann sich der Hessenkaiser die Mühe sparen.

    Frank Fester. Wenn ich mir Ihr Avatar so ansehe, erinnert es mich stark an den Hambacher Frieden, bzw. die Hambacher Versammlung. Waren Sie da anwesend? Dann kennen Sie doch auch bestimmt das Schillerche Reiterlied:

    Hinauf, Patrioten, zum Schloß, zum Schloß!
    Hoch flattern die deutschen Farben:
    Es keimet die Saat und die Hoffnung ist groß,
    Schon binden im Geiste wir Garben:
    Es reifet die Ähre mit goldenem Rand,
    Und die goldne Ernt’ ist das – Vaterland.

    Wir sahen die Polen, sie zogen aus,
    Als des Schicksals Würfel gefallen;
    Sie ließen die Heimat, das Vaterhaus,
    In der Barbaren Räuberkrallen:
    Vor des Zaren finsterem Angesicht
    Beugt der Freiheit liebende Pole sich nicht.

    Auch wir, Patrioten, wir ziehen aus
    In festgeschlossenen Reihen;
    Wir wollen uns gründen ein Vaterhaus,
    Und wollen der Freiheit es weihen:
    Denn vor der Tyrannen Angesicht
    Beugt länger der freie Deutsche sich nicht.

    Was tändelt der Badner mit Gelb und Rot,
    Mit Weiß, Blau, Rot Bayer und Hesse?
    Die vielen Farben sind Deutschlands Not,
    Vereinigt’ Kraft nur zeugt Größe:
    D’rum weg mit der Farben buntem Tand!
    Nur eine Farb’ und ein Vaterland!

    D’rum auf, Patrioten, der Welt sei kund,
    Daß eng, wie wir stehen gegliedert,
    Und dauernd wie Fels der ewige Bund,
    Wozu wir uns heute verbrüdert.
    Frisch auf, Patrioten, den Berg hinauf!
    Wir pflanzen die Freiheit, das Vaterland auf!

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  7. Frank Fester schreibt:

    Nein, ich kenne nur den alten Fritz, und den auch nicht persönlich.

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  8. Cajus Pupus schreibt:

    Hmmm. Den alten Fritz…? Ach ja. Jetzt fällt es mir wieder ein. Der kam jeden Morgen mit dem Fahrrad an Schmitz Backes vorbei.

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