Fiancees NOT welcome im rassistischen Marburg

Die Stadt Marburg hat vergessen auf ihr Plakat dazuzuschreiben, daß MEIN Schatz weiterhin NOT welcome ist. Offenbar selektieren die Parteien nach erwünschten und unerwünschten Ausländern.

Jetzt warten PLAKATE im DIN A2-Format auf euch!Einfach KOSTENLOS ABHOLEN.Wer mit einem "Refugees Welcome"-Plakat im…

Posted by Universitätsstadt Marburg on Dienstag, 20. Oktober 2015

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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21 Antworten zu Fiancees NOT welcome im rassistischen Marburg

  1. Hessenhenker schreibt:

    Einer der abgebildeten ehrenwerten welcome-Ehrenmänner hat nach der Polizei verlangt, weil ich ein Besuchsvisum für meinen Schatz gefordert habe.
    Trotzdem: ehrenwert, das sind sie alle. Sagte schon Marcus Antonius bei Shakespeare in seiner Leichenrede auf Julius Caesar.

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  2. natureparkuk schreibt:

    Sollte nicht ein jeder der „Refuschies wellcum“ schreit oder auch nur schreibt wegen Aufruf zum Voelkermord angeklagt werden?

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  3. vitzli schreibt:

    Haben die marburger refutschiefreunde noch ein paar separierrampen aus dem dritten reich rübergerettet? brauchbar … unbrauchbar …. brauchbar …. naja, usw.

    die schals dienen der tarnung. über die verdreckte moral kann man sie im bedarfsfall schnell drüberhängen.

    was für ein pack.

    ich zitiere aus fressenbuch:
    ————————————-
    Artemisia Gentilesci
    „Schön, aber ohne Brille sieht es aus wie OBI Werbung.“
    —————————————————————————

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  4. Frank Fester schreibt:

    Anders, wenn du tot bist, möchtest du dann nur in ein Grabtuch gehüllt verscharrt werden, ähnlich wie hier zu lesen?
    http://www.op-marburg.de/Lokales/Marburg/Neues-Bestattungsrecht-fuer-Muslime

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  5. hubert der freundliche schreibt:

    Das ist sicher auch hier in Marburg nicht anderst:
    Zitiert aus „Neu im Kino“ von Deutschlandradio Kultur über „Er ist wieder da“

    ……Hitler als verständnisvollen Zuhörer gibt und Normalbürger dazu bringt, ihre stramm rechten Gedanken offen zu äußern. In einer Weise, die Wnendt schockiert hat:

    „Egal, wo wir hingefahren sind, man hat diese Personen ganz leicht gefunden. Und leider sind solche Sachen wie Ausländerfeindlichkeit und Demokratieverdrossenheit keine Randphänomene mehr, sondern sehr weit verbreitet. Und das Ausmaß dessen habe ich erst durch diesen Dreh mit eigenen Augen zu sehen bekommen. Und das war etwas, wo sich auch mein Deutschlandbild verändert hat.“

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  6. vitzli schreibt:

    hubert,

    eine kleine recherche hat ergeben, daß die beiden produzenten unsichtbare sind. beim regisör weiß ich das nicht sicher.

    ich brauch den film nicht zu sehen, um zu wissen, daß er mit dem genialen und wirklich unglaublich lustigen, inspirierten buch (vor dem die feuilletons ein jahr lang ohne orientierung ängstlich zitterten, bevor es GEMEINSAM für funny erklärt wurde, also halal) nicht viel zu tun hat. die filmkritik in der jf hat es mir bestätigt. (keine ahnung, ob der autor des buches auch ein unsi ist, das ist mir auch wurscht).

    im buch wird das neudeutsche bloßgestellt. ich denke, im film wird der addi bloßgestellt. darauf wette ich ungesehen einen virtuellen schokoosterhasen.

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  7. Anders Arendt schreibt:

    Wieso nimmt der Betreiber dieses Blogs die hetzerischen Beiträge des Frank Fester nicht endlich raus. Bei Facebook muss so was inzwischen auch gelöscht werden. Jemanden zum Suizid aufzufordern, das ist ja wohl allerübelste Hetze.

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    • Frank Fester schreibt:

      Anders, spinnst du jetzt völlig?
      Leider kann ich dir nicht deine eigenen Beiträge hier posten, da ich keine Copyright Verletzung begehen will, aber du hast hier wiederholt von deinem Suizid gesprochen. Bis zu dem Zeitpunkt, wo du den Hessenhenker ins Spiel gebracht hast.
      Warum verdammte Scheisse nochmal reißt du dich nicht endlich zusdammen und wirst noch mal irgendwo Bürgermeister????????????????

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      • Anders Arendt schreibt:

        Lieber Frank, so einfach kommst du mir da nicht mehr raus. Suizidgedanken in einem Satireblog zu äußern und andere zum Suizid drängen zu wollen, sind zweierlei paar Schuhe. Dass ich bedingt durch Propaganda und Hetze keine Chance mehr auf Wahl zum Bürgermeister haben, ist allgemein bekannt. Deine Aufforderung, nochmal Bürgermeister zu werden, stufe ich deshalb auch als Hetze gegen mich ein. Schreib ruhig weiter, ich sammele Beweise.

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        • Frank Fester schreibt:

          Ach Anders, sammel mal schön. Kannst du ja in deinem Buch bringen. Wenn du in Ostdeutschland kandidierst, kennt dich da kein Schwein. Als Bürgermeister hast du ganz andere Möglichkeiten.
          Was tust du denn jetzt? Nichts nehme ich an. Einfach rumsitzen und den Hessenhenkerblog zuscheißen, oder wie? Tu endlich mal was sinnvolles.

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        • Frank Fester schreibt:

          Anders, überleg doch mal, welche Möglichkeiten und Aufmerksamkeit du als Bürgermeister hättest. Gerade jetzt in Zeiten der Flüchtlingskrise könntest du für einen Skandal nach dem anderen sorgen… Du wolltest doch mal der bekannteste hesse werden. Wie sieht´s aus?

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  8. Anders Arendt schreibt:

    Ich habe schon in Zeiten, als es nicht so einfach war, Skandale zu produzieren und Aufmerksamkeit zu erzeugen, alle auf die Palme gebracht und bin dafür hart bestraft worden. Heute würde mich Innenminister Maas dafür sofort einsperren lassen. Frank, wir leben in einer Zeit, in der das, was du von mir forderst, zu gefährlich ist. Nun zeige ich dich erst mal wegen Hetze an, alleine damit ich nachweisen kann, dass du der bist, der du bist. Ich weiß zwar, wer du bist. Aber wenn ich das nun behaupte, wird man es mir nicht glauben. Mir hat eh nie jemand geglaubt, auch wenn alles immer so eingetreten ist, wie ich es voraus gesehen habe.

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    • Frank Fester schreibt:

      Wieso ist es zu gefährlich Anders? Wenn du es richtig anstellst bekommst du von den „richtigen“ Leuten Personenschutz. ICH würde dich in jedem Fall wählen!
      Wenn du es icht sabotierst, kann ich mit dem Hessenhenker für dich den Wahlkampf managen… Aber du willst es ja nicht.

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    • Frank Fester schreibt:

      Anders, hast du dein Geld schon dem Hessenhenker überwiesen???
      Falls nicht, setz alles auf eine Karte und investiere in einen Bürgermeisterwahlkampf!!

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  9. Anders Arendt schreibt:

    Frank, natürlich halte ich es für denkbar, eine Bürgermeisterwahl zu gewinnen. Ich bin mir aber auch sicher, dass das Merkel-Regime notfalls mehrere Millionen investieren würde, um meinen Wahlsieg zu verhindern. Dagegen komme ich mit meinem lächerlichen Budget nicht an und auch Hessenhenker und du könnt da nichts ausrichten. Ich kann es nur schaffen, wenn mich eine Partei und zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, sowie Sponsoren unterstützen.

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  10. Anders Arendt schreibt:

    Frank, nicht nur die Merkel hat andere Sorgen, auch wir werden bald andere Sorgen haben, als einen lächerlichen Job als Bürgermeister oder sonstwas zu bekommen. Lass uns lieber mal darüber reden, wohin wir auswandern sollten, bevor es hier knallt.

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    • Frank Fester schreibt:

      Ich habe ein gutes Land. Aber mach du erst einen Vorschlag. Ich denke mal Asien fällt flach. Die werden auch bald überrannt von allseits bekannter Religion. Vielleicht müssen wir uns doch noch zusammenraufen und gemeinsam irgendwohin auswandern anders. Am besten mit weiteren Leuten.

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  11. Anders Arendt schreibt:

    Südamerika und Australien (also auch Neuseeland) sind immer wieder im Gespräch. Vielleicht genügt es auch in die Schweiz, nach Holland oder Belgien zu gehen und wieder zu kommen, wenn es wieder ruhiger werden sollte und es keinen Atomkrieg gibt. Die 3 genannten Länder hätten auch den Vorteil, dass man dort ohne Schmerzen sterben darf, was ich immer noch dem Kopf abschneiden lassen bevorzugen würde, falls Merkels IS-Truppen Schlaraffendeutschland abgegrast haben und sich über die die Nachbarländer hermachen. Soll der Hessenhenker nicht unter den „weiteren Leuten“ sein? Der will doch immer noch nach Asien.

    Anmerkung für den Verfassungsschutz und die Oberhessische Presse: Was ich hier schreibe, ist natürlich Satire, ich würde dieses schöne Land nie verlassen und die IS-Leute, die sich frecherweise unter die von Frau Merkel gerufenen Flüchtlinge gemischt haben, sind natürlich nicht Frau Merkels Truppen.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Natürlich sind die IS-Leute NICHT Frau Merkels Truppen,
      genauso wenig wie die mordenden Griechen um Troja herum und in Troja die Truppen der schönen Helena waren.
      Der Unterschied zwischen Helena und Angela ist: Helena hat niemanden gerufen.

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