Gefahr für die öffentliche Sicherheit

„Lüneburg. Die drohende Obdachlosigkeit von Flüchtlingen stelle zwar eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit dar, entschied das Verwaltungsgericht Lüneburg in einem am Montag veröffentlichten Beschluss.“

Steht so in der Oberhessischen Presse:
Lüneburg darf Kinderheim nicht beschlagnahmen

Wieso sind die wenigen Flüchtlinge, die in diesem nun doch nicht beschlagnahmten Kinderheim hätten untergebracht werden können, eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit?

700.000 deutsche Obdachlose sind ja auch keine Gefahr für die öffentliche Sicherheit,
obwohl Deutschland zweimal nur ganz knapp einen Weltkrieg verloren hat.
Gefährliche Deutsche sind viel gefährlicher als ein paar Flüchtlinge, sonst hätte der Heilige Mann Joschka Fischer nicht die Verdünnung und Einhegung der gefährlichen Deutschen empfohlen.

Als ICH obdachlos war, weil mir eine auf Veranlassung der Antipsychiatriebewegung und der Parteien frelaufende Irre zum Hitlergeburtstag das Haus anzünden konnte, galt ich ja auch nicht als Gefahr für die öffentliche Sicherheit, und das obwohl mich nach dem Brandanschlag die AXA um die korrekte Entschädigung gebracht hat und der SPD-Bürgermeister zündelnd höhnte: „Brandanschlag . . . LANGWEILIG“.  Wieso sollten also Flüchtlinge gefährlicher sein als ich? Diese Unterstellung ist rassistisch und fremdenfeindlich, die Alliierten sollten die Oberhessische Presse sofort wieder verbieten.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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7 Antworten zu Gefahr für die öffentliche Sicherheit

  1. vitzli schreibt:

    fischer gehört zu den unsichtbaren namen. fischer´s family kommt aus ungarn. ich würde mir gerne mal dem sein pimmel angucken! andererseits … alter metzgeradel. da wurden die schweine vielleicht doch nicht so koscher ermordet …

    aber das mit der volksverdünnung ist in jedem fall unsichtbare agenda. vielleicht macht er auch einfach nur gerne mal was kaputt. einen bullenschädel … ein volk …

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  2. Frank Fester schreibt:

    Falls Anders Arendt noch lebt, habe ich hier was für ihn:
    http://news.doccheck.com/de/105095/assistierter-suizid-harakiri-im-bundestag/

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  3. Anders Arendt schreibt:

    Habs mir mal durchgelesen. Wie bekloppt! Wollen die Parlamentarier alle in den unbegleiteten Suizid treiben? Wäre ich der Hessenhenker, würde ich endgültig auswandern, z.B. nach Holland, da gibts doch eine Grundrente für alle. Die müsste ausreichen, um die Abschiebekosten für seinen Schatz anzusparen. In Holland werden meines Wissens auch Buddhisten nicht diskriminiert.

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  4. Frank Fester schreibt:

    Anders, du kannst jederzeit das Land verlassen – tot oder lebendig. Naja, ersteres könnte schwer werden…. Bringst du dich jetzt doch nicht mehr um?

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