Marburger Apartheids-Kreistag will Grenzen überwinden

Die Politik in Stadt und Kreis Marburg ist genauso verkommen wie bei Mama Merkel in Berlin.
Neulich demonstrierte ich im Stadtparlament für ein Besuchsvisum für meine Verlobte, da forderte das fremdenfeindliche Pack das der edle Sigmar Gabriel angeblich nicht will, daß die Polizei gerufen werde um mich zu entfernen. Gleichzeitig nahmen der gesamte Magistrat und alle Abgeordneten IM Stadtverordnetensitzungssaal an einer Demonstration „Refugees welcome“ teil.
Daß sich das widerspricht, Millionen ins Land zu winken, aber mir den Besuch meiner Freundin zu verwehren, hat die Presse nicht verstanden, zumindest stand kein Wort drin.

Letzten Freitag habe ich im Kreistags-Sitzungsaal wieder demonstriert, während des Gefiedels zur „weihevollen Stunde“ unter dem Motto „Grenzen überwinden“.
Den beiden nicht berichtenden Zeitungen fiel auch diesmal nicht auf, wie ABARTIG das ist, daß die SPD-Landrätin einerseits in ihrer Rede die sogenannte deutsche Wiedervereinigung mit den jetzigen „Refugees“ völlig gleichsetzt, der SPD-Justizminister ein teures Aussteigerprogramm für IS-Terroristen fordert, der IS 4000 „Kämpfer“ unter den Flüchtlingen einschleust,
während ein deutscher Bürger auf der „weihevollen Feier“ für ein Besuchsvisum für seine Verlobte demonstrieren muß.

Wenn ich meine persönliche Wiedervereinigung anstrebe, könne ich das ja im Ausland tun,
wurde mir signalisiert. Für meine Verlobte ist besuchsweise angeblich kein Platz im Land, aber ich könne mich doch für Flüchtlinge einsetzen und freiwillig im Camp mithelfen.

Ich helf‘ EUCH gleich, liebe Politiker!
Eine Zeitung titelte über die Kreistags-Feier: „Gegen Verdrängung von Diktatur“.
Ich spüre die Diktatur jedesmal, wenn mir wieder ein Politiker „bedauernd“ erklärt, daß man „leider nichts machen kann“ wegen 1 Besuchsvisum für meine 1 Verlobte,
während wir natürlich das mit den Millionen Zuwanderern „schaffen“.
Der Unterschied zwischen Adolf Hitler, Angela Merkel und Sigmar Gabriel ist, daß alle drei mir kein Visum geben.
Deshalb gebe ich hiermit die Gründung der Anti-Hitler-Partei bekannt (Kurzbezeichnung nach dem Parteiengesetz: „A-Hitler“, so stünde es dann auf dem Wahlzettel).
Weg mit der Diktatur, weg mit der Apartheid!
Mein Schatz soll nicht länger diskriminiert werden, bloß weil ich nur Deutscher bin.
Seit ich wegen der Religionsfreiheit auch noch Jude bin, wird sie sogar gleich dreimal in einem diskriminiert!
Und nicht vergessen: ich bin nicht der Hitler, ich bin der Antihitler!
Deshalb fresse ich jeden Tag einen Hitlerkeks.

ichbinimmernochda

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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