Suizid-Preis geht an AXA-Versicherung

Insgesamt traf nur ein Vorschlag für den Negativ-Preis beim Hessenhenker ein.

Aus den Vorschlägen wählte eine Jury bestehend aus dem Hessenhenker den Gewinner aus.

Preisverleiher Hessenhenker teilte mit, man habe das siegreiche Unternehmen über das Internet über den Preis informiert, weil ein persönliches Anschreiben bei solch einem unseriösen Unternehmen zuviel der Mühe sei. Bislang habe die Firma aus Köln/Paris nicht reagiert. „Suizid-Preis“ wurde in diesem Jahr zum ersten Mal verliehen.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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4 Antworten zu Suizid-Preis geht an AXA-Versicherung

  1. diwini schreibt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

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  2. Kommissar für Mäuserechte schreibt:

    Sprechen Sie doch mal mit dem Hersteller Ihrer Thai, vielleicht können die ihr eine neue Software aufspielen, sodaß sie locker durch die Visauntersuchung kommt. Das wirrd doch bestimmt kaum auffallen.

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  3. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

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  4. Frank Fester schreibt:

    Dann muss Anders Arendt also erst nächstes Jahr sterben, wenn der Preis für dieses Jahr schon weg ist.

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