Gauck provoziert den Islam!

Bundespräsident Joachim Gauck hat gestern abend öffentlich über die deutsche Nation gesprochen und den provozierenden Satz gesagt:
„Die Bibel ist unser aller Buch geworden“.

Wie paßt das damit zusammen, daß auf Anordnung der Obrigkeit der Islam ein Teil Deutschlands ist?
Im Sprachgebrauch der Regierung zählen auch die Muslime zu „unser aller“.
Diese bestreiten, daß es sich bei der Bibel um „unser aller Buch“ handele.

Ich bestreite das auch! Nachdem meine buddhistische Freundin hier von den christlichen Politikern kein Besuchsvisum bekommt, kann ich auf deren „Buch“ verzichten, und zwar nicht nur als Jude, sondern auch im Rahmen meiner von der Verfassung garantierten Religionsfreiheit.

Im unten zu sehenden Video auf youtube zeigt ein lesehungriges Kind, was es von „unser aller“  Buch hält:

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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22 Antworten zu Gauck provoziert den Islam!

  1. natureparkuk schreibt:

    Ich kann es kaum erwarten diese Bereicherung willkommen zu heissen, FREU!!! Am schoensten ist das alternative Schlampen als erste die Frauenfreundlichkeit des zu Deutschland gehoerigen Islams erfahren duerfen. Laut Koran hat eine Frau eben doch nur den halben Wert eines Mannes und „unglaeubige“ sind sowiso eine Menschen.
    Als Nichtmensch muss ich dann wohl das Maul halten…

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  2. Anders Arendt schreibt:

    Problematisch finde ich nur, dass aus Syrien fast nur Männer nach Deutschland einreisen und muslimische Männer bis zu 4 Frauen haben dürfen. Natürlich freuen sich die grünen Damen darüber, dass nun so viele neue Männer ins Land kommen. Bei dem zu erwartenden Männerüberschuss haben dann Frauen aller Altersklassen die Chance, einen Mann zu finden. Auch Ina Deter (fast 70 inzwischen) kriegt dann noch einen neuen bzw. jungen Mann ab. „Neue Männer braucht das Land“ sang sie schon 1982, jetzt (2015) kommen sie endlich.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Ina Deter war auch mal in Marburg auf dem Marktplatz, zumindest hab ich sie damals in der Stammkneipe meiner Clique da oben gesehen.
      Kann auch sein, daß die bloß mit dabei war, weil Edo Zanki da aufgetreten ist.
      Da hast Du noch Im Kinderwagen gesessen.

      Edo Zanki ist der Typ mit „Heut nacht war ich in Afrika“, oder so ähnlich.
      Paßt ja!

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      • Anders Arendt schreibt:

        Ich bin Jahrgang 1974, 1982 habe ich im Alter von 8 Jahren nicht mehr im Kinderwagen gesessen. Auch Edo Zanki sagt mir noch was, der hat mit Ina Deter zusammen „du hast ne Ladung Dynamit, wenn die los geht flieg ich mit“ gesungen. Die beiden wussten also damals schon, dass 1. neue Männer ins Land kommen und 2. einige (2%) unter ihnen der IS angehören und Selbstmordattentate verüben werden.

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        • Frank Fester schreibt:

          Ihr Spinner… Wer sagt ir eigentlich, das nicht Anders Arendt = Hessenhenker ist?

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        • Anders Arendt schreibt:

          Hessenhenker ist und bleibt Rainer Wiegand bis zu seinem eigenen Tod, danach wird sich wahrscheinlich keiner mehr für den Posten finden. Aber vielleicht wird die Aufgabe auch outgesourced an einen preiswerten syrischen Dienstleister…

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  3. Anders Arendt schreibt:

    Zu dem Kind im Video: Es will uns doch nur ganz unaufgeregt sagen, was wir eh wissen: wir schneiden euch die Hälse durch! Das weiß doch jeder längst und wer vernünftig ist, wählt einen sanften Tod. Mal abwarten, wann die ohnehin überfällige Erlaubnis zur „Tötung auf Verlangen“ erfolgt. Es kann doch wohl nicht sein, dass wir vor den 2% IS-Leuten unter den Flüchtlingen nach Belgien flüchten müssen, um human und nicht durch solche Halsabschneider im wahrsten Sinne des Wortes sterben müssen. Natürlich werden wir in Kauf nehmen müssen, dass sich die belgischen Ärzte und Apotheker zu Halsabschneidern im sprichwörtlichen Sinne entwickeln werden, die Medikamente wird man dann sicher nicht mehr für schlappe 35 Euro kriegen. Aber selbst 100 Euro kann man dafür ruhig ausgeben, man stirbt schließlich nur zweimal, wie James Bond treffend gesagt hat.

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    • Frank Fester schreibt:

      Ja Anders, da zeigt sich doch dein wahres Gesicht: Dem ollen Hessenhenker dein Leben anvertrauen, statt dem armen, mutmaßlich syrischen Jungen die Chance zu geben dir die Kehle durchzuschneiden… Wie tief kann ein Mensch sinken, Anders???

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      • Anders Arendt schreibt:

        Es ist mir egal, wer mir mal beim Sterben helfen wird, mir geht es um eine schmerzfreie Methode, das habe ich schon tausendmal geschrieben. Und mir ist es wichtig, dass ich dich human gestorben weiß, erst dann kann ich von dieser schrecklichen Welt gehen.

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        • Frank Fester schreibt:

          Dann wird dir der Henker nicht helfen können. Tut mir leid dich zu enttäuschen Anders. Aber du hast mich bisher ebenfalls nur enttäuscht.

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        • Anders Arendt schreibt:

          Der wird mir schon helfen, nachdem ich ihm geholfen habe seine Sterbehilfeorganisation durch eine gewisse Methodenvielfalt attraktiver zu machen. Nebem dem Erhängen muss er auch die klassischen Methoden wie Einnahme von Medikamenten und Todesspritze abieten. Und dann hat er ja noch ganz innovative Produkte wie das Bungee-Sterbing im Sortiment. Wenn der Laden gut läuft und der richtige Tag zum Sterben gekommen ist, werde ich mit einem Zitat von George Eastman abtreten: „My work is done!“ Ich werde gehen, wenns am schönsten ist.

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        • Frank Fester schreibt:

          Ok, dann fällt also die folgende Option (leider) aus:
          Einige meiner früheren Weggefährten stecken dich in einen Sack, und prügeln das Leben aus dir heraus…

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    • natureparkuk schreibt:

      Ein guter Hausarzt kann dich fuer die Kosten des Rezeptes sanft ins Jenseits befoerdern, musst nur einen vertrauenswuerdigen Hausarzt finden…

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      • Anders Arendt schreibt:

        Ist das in Deutschland bereits so ohne weiteres möglich, ohne dass er sich strafbar macht? Dann könnten sich sterbewillige Biodeutsche, die den Flüchtlingen Platz machen wollen, die Reise nach Belgien, Holland oder in die Schweiz also sparen?

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        • natureparkuk schreibt:

          Kommt auf den Arzt an. Wenn ein Medikament zur Linderung von Symptomen dosiert wird, die Dosis langsam im Sinne der Symptomkontrolle erhoeht wird und der Patient gluecklich stirbt dann gibt es auch juristisch keine Probleme. Man wollte den Patienten ja nicht toeten sonder sein Leiden lindern.

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