Deutsche Einmischung in Asien beenden

Die FAZ zitiert: „Ein Ziel des Anschlags war mit Sicherheit, dass man einen Ort gewählt hat, an dem sich viele Touristen aufhalten, um damit auch die Wirtschaft und Tourismusindustrie Thailands zu treffen“, sagt Michael Winzer von der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Bangkok dieser Zeitung.

Udo Steinbach vom „Orient-Institut“ auf einer Palästinenserdemonstration * unter großem Jubel auf dem Marktplatz in Marburg: „Zur Zeit reichen die Raketen von Gaza bis Aschkelon, aber bald schon werden sie bis Tel Aviv reichen.“ Unter Steinbachs Schützling Canan Atilgan, bis neulich Chefin der Konrad Adenauer Stiftung in Thailand, wurde besonders Wert auf „Schaffung von Strukturen im Süden“ gelegt.

Das Foto des Verdächtigen ähnelt dem Boston-Attentäter, zufällig auch aus dem Kaukasus.
Ich würde zur Aufklärung die Räume der KAS mindestens mal gründlich durchsuchen lassen. Eine präventive Ausweisung aller westlichen NGOs könnte auch nicht schaden.

Ein kurdischer Politiker in der Türkei hat jetzt die Ausweisung aller deutschen Stiftungen gefordert, weil er ihnen vorwirft, sie würden in der Türkei politisch und nachrichtendienstlich operieren, um das Land zu destabilisieren. Namentlich genannt hat er laut Deutsch-Türkische Nachrichten „die Konrad-Adenauer-Stiftung, die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Heinrich-Böll-Stiftung. Diese gehen besonders hinterhältig vor. Ihr Ziel ist das Ausspionieren der sozialen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Sphären der Türkei“.
Wenn deutsche Parteistiftungen die Türkei destabilisieren, können sie dasselbe in Thailand versuchen. Wieso war das Muster der Heckenschützen in Bangkok dasselbe wie auf dem Maidan und in Sarajevo?

Der neueste Terroranschlag: Stiftungen fordern die Einführung „westlicher Standards“, z.B. durch Verbreitung der Idee, die thailändische staatliche Krankenversicherung zugunsten europäischer Konzerne wieder abzuschaffen.

* Die Jubler haben mutmaßlich von der Stadt oder der Universität Marburg Hilfestellung beim Visum gekriegt. Was ist ein „Visum“? Das, was mein Schatz nicht bekommt.
SPD: „sonst könnte ja jeder kommen“.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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89 Antworten zu Deutsche Einmischung in Asien beenden

  1. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

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  2. Anders Arendt schreibt:

    Schade, dass der Beitrag so kompliziert ist, dass ihn kaum jemand versteht. Versuch dich verständlicher auszudrücken, damit deine Botschaft rüber kommt. Hier lesen leider auch viele Dumpfbacken, wie z.B. Frank Fester.

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  3. Anders Arendt schreibt:

    Was willst du denn noch mit mir klären, Frank? Es ist alles gesagt. Natürlich können wir nochmal einen trinken gehen, bevor erst du ablebst und dann ich. Aber was willst du bitteschön klären? Als du noch klar im Kopf warst und bevor du mir meinen Lebensmut genommen hast, hätten wir alles „klären“ können und beide hätten wir davon profitiert. Jetzt ist es zu spät.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Damit ich meinem Schatz endlich mal mein Land zeigen kann, muß ich erst eine „Farbenrevolution“ beginnen, denn nur wenn ich selbst Außenminister werde kann ich mir selbst ein Visum ausstellen.
      Also schickt mir als Starthilfe für die Revolution endlich euer ganzes Geld und lebt endlich sozialunverträglich ab!

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    • Frank Fester schreibt:

      Wenn du einen mit mir trinken willst, machen wir es wie folgt: Wir treffen uns am Sonntag, 19:00, Gisselberger Str. 10 auf dem Parkplatz. Die Lokalität kennen wir beide. Dann können wir von dort aus einen trinken gehen. In Mardorf und Umgebung fallen wir nur auf. Das ist mein letztes Angebot, Anders.

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  4. Anders Arendt schreibt:

    Außerdem sind wir alle aus humanitären Gründen zum Sterben aufgerufen, um Platz für Syrer zu schaffen und damit dem demografischen Wandel entgegen zu wirken und das Rentensystem zu retten.

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  5. Frank Fester schreibt:

    Anders, es ist armselig, wie du auf sowas hereinfallen kannst.

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  6. Frank Fester schreibt:

    Also, ist das Treffen abgesagt?
    Ich wusste es Anders… Irgendwie war es von Anfang an klar.

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  7. Frank Fester schreibt:

    Hätte interessant werden können, mein lieber Anders. Außerdem: DU wolltest MICH doch immer kennenlernen….

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  8. Frank Fester schreibt:

    Ob der Hessenhenker auch 2 Stricke hat?

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  9. Anders Arendt schreibt:

    Frank, wir kennen uns doch. Ich würde dir schon gerne nochmal begegnen, um dir meine Meinung vor versammelter Mannschaft ins Gesicht sagen zu können. Ein Treffen nur zu zweit wäre ausgeartet. Du bist halt immer noch ein Schläger, wie früher. Ich lehne körperliche Gewalt bekanntermaßen ab. Ein Gerichtssaal ist der richtige Rahmen. Eine öffentliche politische Versammlung wäre noch besser gewesen, aber daraus wird nichts mehr werden, weil du dafür gesorgt hast, dass ich nie wieder gewählt werde.

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    • Frank Fester schreibt:

      Anders, warum redest du so einen Unsinn???
      Ich habe dir immer wieder Tips gegeben. Keinen einzigen hast du befolgt. Warum kandidierst du nicht wieder? Außerhalb des Landkreises oder gar außerhalb von Hessen kennt dich keiner (auch wenn du glaubst, der berühmteste Hesse zu sein)!
      Du hast es doch damals geschafft und bist auch in der Lage seriös aufzutreten. Du muss dich nur zusammenreißen, und darfst die Leute nicht als „Dreckschwein“ beschimpfen, so wie du es hier mit mir machst. Das stößt die Leute ab. Und im Amt musst du es einfach AUSSITZEN!!! Mein Gott Anders. So eine Amtsperiode wirst du doch durchhalten. Danach hast du keine finanziellen Sorgen mehr… und kannst das Bürgermeister a.D. führen….

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      • Anders Arendt schreibt:

        Außerhalb des Kreises habe ich bekanntlich kandidiert. Und sofort haben sich alle die angeblich handfesten Belege aus dem OP-Drecksblatt aus dem Internet gezogen und sich beim CDU-Kreisverband Marburg „informiert.“ Da brachte es auch nichts, dass der Hessenhenker direkt gegenüber der CDU-Geschäftsstelle gewohnt hat.

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    • Frank Fester schreibt:

      Der „Hessenhenker“ steht in Marburg regelmäßig vorm FLüchtlingscamp. Da könnten wir uns im Rahmen einer politischen Aktion treffen und gleichzeitig der Kirche der ungläubigen Hunde beitreten. Aber da wirst du auch wieder eine Ausrede finden.

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      • Anders Arendt schreibt:

        Ich wollte die Ausweitung der Kirche der ungläubigen Hunde bereits in die Wege leiten, da hat mich der Gründer aber leider ausgebremst. Ich wollte die Stadt Amöneburg verklagen, das habe ich mir vom Pletti untersagen lassen. Ich wollte ein Konkurrenzblatt zum OP-Drecksblatt etablieren, auch das hat man mir untersagt. Wie das ablief, werde ich dir aber wirklich nur unter 4 Augen sagen.

        Immer wieder habe ich gute Ideen, immer wieder treffe ich clevere Leute, mit denen ich meine Ideen weiter entwickele. Aber seit Jahren wird die Umsetzung untergraben und dann behauptet, ich sei selbst daran schuld gewesen. Damit will ich nicht sagen, dass ich an meinem Misserfolg völlig unschuldig war. Aber wie gesagt: Es wurde auch von anderer Seite viel dafür getan, weitere Erfolge zu verhindern. Immer wieder wollten auch Leute, die was zu sagen haben, was für mich tun, aber immer ist es denen dann offensichtlich von Leuten, die noch mehr zu sagen haben, verboten worden. Und nun stehe ich da, wo ich stehe: Kurz vorm Ende. Jetzt kann mich nur noch ein Wunder retten. Wäre ich immer noch Realist, würde ich immer noch an Wunder glauben.

        Wie der Jude Rainer Wiegand bestätigen wird, hat ja David Ben-Gurion mal gesagt: „Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist.“

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        • Hessenhenker schreibt:

          Keine Ahnung ob Ben-Gurion das gesagt hat,
          aber wenn, dann hatte er damit Recht.

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        • Frank Fester schreibt:

          Du musst lernen, dich besser zu verkaufen Anders. Du kannst Leute zerstören und in den Wahnsinn treiben. Wenn du also bei der SPD anheuerst und deinen CDU-Hass kanalisierst, kann man dich dort gut verwenden. So meine ich es Anders. Das ist nur eine Möglichkeit. Warum wetterst du gegen den Gott Pletti, anstatt dich mit ihm zu verbünden?

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          • Anders Arendt schreibt:

            Auch das habe ich versucht, auch Pletti, Schulz, Dr. Spies und andere SPD-Größen haben nichts für mich tun wollen. Mein Potenzial will keiner erkennen oder keiner will es für sich nutzen. Und wenn jemand, wie z.B. ein CDU-Kreispolitiker, es für sich nutzen will, dann wird derjenige zurück gepfiffen von höherer Stelle.

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  10. Anders Arendt schreibt:

    Frank, so kenne ich dich gar nicht. Warum plötzlich so konstruktiv? Leider habe ich aber nicht mehr den nötigen Lebensmut und die nötige Motivation, nochmal was aus mir zu machen. Den Hessenhenker bewundere ich. Wie kann ein Mensch nach so vielen Enttäuschungen immer noch nicht am Ende sein? Ich bin leider am Ende.

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  11. Frank Fester schreibt:

    Ach so: ich habe immer gesagt, du hast ein großes Zerstörungspotenzial. Lebend nutzt du mehr als tot. Man muss dich nur gezielt einsetzen, dann bist du eine „tödliche Waffe“. Aber du hast einen anderen Weg gewählt: den des zahnlosen Tigers. Was hast du die letzten Jahre denn politisch erreicht? Hast du z.B. jemals Hans Olaf Henkel kontaktiert etc.? Nichts, mein lieber Anders. Da ist einfach nichts mehr gekommen. Ich habe dir angeraten, nachträglich die Stadt Amöneburg zu verklagen und was ist daraus geworden?

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    • Anders Arendt schreibt:

      Die Stadt Amöneburg zu verklagen bringt nichts, hat mir der Pletti gesagt. Davon habe ich mich einschüchtern lassen, ich gebe es ja zu. Henkel habe ich mehrmals kontaktiert und auch Antworten von ihm bekommen. Aber helfen wollte er mir dann doch nicht. Keiner wollte mir jemals helfen, keiner konnte was für mich tun, in dem Punkt erging es mir wie dem Hessenhenker.

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  12. Frank Fester schreibt:

    Was wurde aus deinem Buch?
    Schreib doch eins: „Den Kopf aus der Schlinge gezogen…“ Auf dem Cover dann ein leerer Galgen. Verarbeite deine LEBENSgeschichte – zur Not erfinde halt alles mögliche, wenn es nicht schon kurios genug ist. Merkt eh keiner und die WAHRHEIT will sowieso niemand lesen.

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    • Anders Arendt schreibt:

      Ich hab doch viel mehr als ein Buch geschrieben, wenn man alles zusammen nimmt, was hier im Blog und bei der OP jeder lesen kann. Meine (politische) Lebensgeschichte ist doch quasi schon geschrieben. Was soll ein Buch noch bringen, hab gar keine Lust mehr, mir die Arbeit zu machen. Selbst wenn es ein Bestseller würde, könnte mich das jetzt nicht mehr aus meiner Resignation rausziehen. Dafür ist es leider zu spät.

      Jetzt fang nicht wieder damit an, mir zu erzählen, was ich alles hätte tun können. Ich hätte so vieles tun können, damit mein Leben glücklicher verläuft, aber ich habe es halt nicht getan oder ich habe es getan und es wurde gezielt gegen mich gearbeitet.

      Mein letzter CDU-Mitgliedsantrag wurde vom Kreisvorstand Recklinghausen -noch zu Lebzeiten von Mißfelder- abgelehnt. Was Mißfelder konkret damit zu tun hat, weiß ich nicht, aber ich denke, sein viel zu frühes Ableben und die Ablehnung meines Antrags stehen in irgendeiner Verbindung, die ich aber erst nach dem Tod erfahren werde…

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      • Frank Fester schreibt:

        Umso mehr ein Grund dich mit Pletti zusammen zu tun!

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        • Anders Arendt schreibt:

          Mit welchem Ziel denn bitteschön? Pletti ist doch inzwischen auch auf dem Weg in den politischen Ruhestand, den er entweder mit wechselnden Liebschaften und einer ordentlichen Pension genießen kann oder indem er nochmal in eine lukrative Position in der mehr oder weniger freien Wirtschaft wechselt.

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          • Frank Fester schreibt:

            Du zerstörst seine Feinde, und er hilft dir, ihn in Amöneburg zu beerben.

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          • Anders Arendt schreibt:

            Er hat doch gar keine Feinde. Über seine Gegner in Amöneburg kann er nur lachen, die sind ja auch inzwischen noch lächerlicher als zu Beginn seiner Amtszeit. Der schwindenden Zustimmung der Wähler wird er entgehen, indem er sich einfach nicht mehr zur Wahl stellt. Wenn du mehr wissen solltest, sag mir gerne, wer seine Feinde sind, dann kann ich ihm auch gerne meine Hilfe anbieten. Allerdings glaube ich kaum, dass er meine Hilfe haben möchte, sonst hätte er sie längst in Anspruch nehmen können. Inzwischen kennt er mich wahrscheinlich gar nicht mehr.

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  13. Frank Fester schreibt:

    Du hast 3 Möglichkeiten:
    1) weiter rumsitzen und nichts tun
    2) aufstehen, Tabletten wegwerfen und richtig Rabbatz machen
    3) sterben

    Entscheide dich!

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    • Anders Arendt schreibt:

      Es wird zwangsläufig auf 1 hinauslaufen und dann auf 3, weil ich mich totlangweilen werde oder mich irgendwann vertrauensvoll an den Hessenhenker wende.

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  14. Anders Arendt schreibt:

    War ja nicht auf diesen Blog beschränkt, ich hab ja auch bei „dieser“ Zeitung im Forum geschrieben, bis der Lokalteil auf Plettis Befehl hin nicht mehr kommentiert werden durfte.

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  15. Anders Arendt schreibt:

    Von meinem hohen Unterhaltungswert profitieren inzwischen eben nur noch ganz wenige gute Freunde, die immer noch zu mir stehen, obwohl ich von der öffentlichen Meinung geächtet wurde.

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  16. Anders Arendt schreibt:

    Warum machst du denn nicht mehr aus deinem Unterhaltungswert? Das frage ich mich immer wieder. Vielleicht könnten wir auch zu zweit oder zu dritt mit dem Hessenhenker auftreten? Das wäre ne Sache, die mich noch reizen und die mich aus meiner Endzeitstimmung rauskatapultieren könnte.

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    • Frank Fester schreibt:

      Dann fang mit dem Hessenhenker an. Zieht eine Bühnenshow mit Galgen hoch! Nennt das ganze „Letzte Worte“….
      Das Problem ist nur, mit Kabarett reißt man heute auch nichts mehr. Wenn´s funktioniert, stoße ich dazu.

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    • Anders Arendt schreibt:

      Die Glanzzeit des Kabaretts ist in der Tat vorbei und der Hessenhenker und ich werden nicht so was wie Badesalz werden. Fernsehen will ich ja gerne machen, die Show hieße auf deutsch „Erben oder Sterben“, drehen müssten wir irgendwo in Asien, ließe sich aber machen. Der Hessenhenker hat da ja gute Verbindungen, aber er will halt nicht oder noch nicht mitmachen.

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  17. Anders Arendt schreibt:

    Warum stößt du immer erst dazu, wenn etwas Erfolg hat? Warum hast du nicht mal den Mut, gemeinsam mit mir was aufzuziehen und zum Erfolg mit beizutragen? Immer nur weise Ratschläge aus der Deckung, das wäre mir zu wenig an deiner Stelle.

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  18. Anders Arendt schreibt:

    Ich habe dir doch noch gar nicht geschrieben, wie die Show ablaufen wird. Oder etwa doch? Wärst du wenigstens bei der Russisch-Roulette-Show dabei? Als Moderator? Oder als Teilnehmer?

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  19. Frank Fester schreibt:

    Eine Frage noch Anders: Warum hast du dich im Forum in Bad Sakzschlirf selbst torpediert und die Wahlchancen gegen 0 gefahren???

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  20. Anders Arendt schreibt:

    Ich weise nur darauf, dass mir einige Politiker zum Opfer gefallen sind: Gotthardt z.B. musste zurück treten, nachdem ich es immer wieder gefordert hatte. Heck ist noch nie direkt in den Bundestag gewählt worden. Stompfe musste zurück treten. Mißfelder ist tot. Auch namenhafte Journalisten wie z.B. Bosshammer leben nicht mehr. Dabei wollte ich gar nicht, dass die beiden Letztgenannten gleich sterben.

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    • Frank Fester schreibt:

      Ja Anders. Du willst nur selber sterben. Und das sollst du auch. Dein Wille geschehe. Ansonsten hast du doch gerade deine Referenzen selbst benannt, mit denen du dich „bewerben“ kannst.

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    • Anders Arendt schreibt:

      Ich bewerbe mich nicht, das bringt nichts, sondern ich müsste entdeckt werden. Du hast doch meine Fähigkeiten entdeckt, also sie zu, dass ich auf die alten Tage nochmal zum Einsatz komme. Dass ich bereit zum Sterben bin, qualifiziert mich sogar für „Kamikaze“-Einsätze. Aber eins sage ich gleich: Als Selbstmordattentäter für den IS werde ich nicht arbeiten, auch wenn das in Ferkels Sinne und somit im Sinne der CDU wäre. Grundsätzlich würde ich aber auch heute noch für die CDU arbeiten, gerne aber auch für die SPD. Mir ist es egal, wer mein von dir entdecktes Zerstörungspotential für sich nutzen will. Ich kann z.B. auch für Burger King arbeiten und MC Donalds pleite machen. Jeder, der meine Stärken zu würdigen weiß, könnte mich haben und ich wäre bereit für einen „Gott-in-Frankreich-Betrag“ von 1.000 Euro (das ungefähr ist ein Hartz-4-Paket wert, rechnet man Wohnung, Krankenkasse und diverse andere Vergünstigen mit) die heute üblichen 60 Stunden pro Woche arbeiten. Da ich -wie oft gesagt- auch in 10 Stunden pro Woche so viel leisten kann wie andere in 40 Stunden (von denen sie dann 30 Stunden im Büro absitzen und nur so tun, als hätten sie was zu tun), würde ich für 6 Personen arbeiten. Mich einstellen, 6 Mitarbeiter raus werfen, das müsste jedem Unternehmer gefallen, trotzdem will mich leider keiner, bisher zumindest nicht.

      Wann werde ich endlich entdeckt? Ich will bitte entdeckt werden, bevor ich mich tot gelangweilt habe und alle sagen: Hätten wir doch mal den Arendt eingestellt…

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