Erneute „tolerante“ Hinterhältigkeit gegenüber Marburgs Muslimen

Ab 11 Uhr 30 in brütender Mittagshitze hat Marburgs Oberbürgermeister Egon Vaupel (SPD) „die“ Religionsgemeinschaften angestiftet, mit ihm für Flüchtlinge in der angeblich „weltoffenen toleranten Stadt Marburg“ zu beten.

Mitten im Ramadan ist das bei diesen Temperaturen wieder einmal typisch christlich heuchlerisch gegenüber den eingeladenen Muslimen: der Verdacht liegt nahe, daß man hofft da kommen nicht so viele, wenn man sich fastend und auch ohne zu trinken extra für Vaupels „interreligiöse GEMEINSAME Veranstaltung“ die Oberstadt hochschleppen muß.

Und das alles, damit dieser lästige Hessenhenker seine Rede gegen die rassistische Visapolitik des SPD-Außenministers Steinmeier nicht halten kann, weil man mit diesem Religionsfreiheitstrick seine angemeldete Demonstration zu verhindern trachtet, auf der er sicher in üblicher Egozentrik 4 Stunden lang wieder nur davon erzählt, daß SEIN Schatz kein Besuchsvisum kriegt, weil er nicht der Chodorkowski ist sondern bloß zum Hitlergeburtstag abgefackelt.

Wenn Marburg so weiter macht, qualifiziert es sich noch anstelle von Amöneburg für das „Café H.“!

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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