Marburgs SPD will Demonstrationsrecht wegbeten und instrumentalisiert dafür Muslime

Marburgs Oberbürgermeister Egon Vaupel (SPD) will eine Demonstration u.a. für ein Recht auf Besuchsvisa für deutsch-ausländische Paare am 5.7. auf dem Marktplatz verhindern, indem er zur geplanten Zeit ein „interreligiöses Gebet für Flüchtlinge“ abhalten läßt.
Der 5.7. ist ein Sonntag, womit also symbolisch die christlichen Vorbeter die muslimischen Betenden dominieren sollen. Wäre es nicht so geplant, würde das Gebet ja am Freitag stattfinden können.
Die visafeindliche Kirche kann für Vaupels missionarische Provokation Abbitte leisten und sich von diesem hinterhältigen Versuch Muslime zu missionieren distanzieren, indem die Elisabethkirche als „Marburgs Hagia Sophia“ in eine Moschee umgewandelt wird.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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Eine Antwort zu Marburgs SPD will Demonstrationsrecht wegbeten und instrumentalisiert dafür Muslime

  1. Logan schreibt:

    Genau!
    Und nach dem gemeinschaftlichen Gebet, lädt unser Obermuffti/Oberbügler alle Gebetsfreudigen auf den Marktplatz zu einer Schweinsbratwurst ein!
    Die schmeckt dem Egon doch immer so gut und ein zünftiges Bier dazu!
    Wenn das dann nicht Hallal ist dann aber Hallali!!!
    LOL!

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