Mein Schatz, mein Wortschatz und die Abschiebekosten

Mein Schatz kriegt in diesem „weltoffenen Land“ kein Besuchsvisum,
weil ich nicht mehr für die eventuellen Abschiebekosten „bürgen“ kann,
seitdem man mir zum Hitlergeburtstag das Haus angezündet hat.

Mein Wortschatz dagegen kann nicht abgeschoben werden, der darf für immer bleiben.
So wie all die den diebischen Politikern wichtigen Schätze, zu deren Schutz Renate Künast von den Grünen Maßnahmen gegen „republikflüchtiges Geld“ gefordert hat.
Stacheldraht und Minen kommen erst später, ab dann darf nicht nur mein Schatz nicht rein, sondern auch ich nicht mehr raus.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
Dieser Beitrag wurde unter Brandanschlag, Politik abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

6 Antworten zu Mein Schatz, mein Wortschatz und die Abschiebekosten

  1. 123 schreibt:

    mnfbdnlfvhfijhgvbfdighfoidghfdoigh

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  2. 123 schreibt:

    Gar keine Zensur mehr beim Hessenhenker? Jetz darf man also wieder alles schreiben und der Beitrag erscheint sofort, das ist ja cool.

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  3. Kommissar für Mäuserechte schreibt:

    haben Sie etwas wie Rassenschande im Sinn? Als echter Grundgesetz-Teutscher geht sowas doch gleich gar net. Fasching schon vorbei? Egal.

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  4. die Frau NOT von B.I.B.L.E. schreibt:

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  5. Max Schulz schreibt:

    Ja isse denn schon zurück, die Renate, fürs Modellsitzen in Oberammergau, anläßlich der Kasperkoppschnitztage?! 😉

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