Weihnachtsbaumgirlanden einmal anders

Ein vom Versicherungskonzern nach einem Sachschaden  ausgebooteter Kunde ruft am Heiligabend seinen Versicherungsvertreter an.
Mit dem Versprechen, heute noch eine dicke, fette Lebensversicherung abzuschließen, lockt er den geldgierigen Versicherungs-Fachmann in seine Wohnung, der zum Heiligabend die fette Provision noch „mitnehmen“ will.
Dort fesselt und knebelt er ihn, schneidet ihm den Bauch auf, zieht 200 Meter Darm heraus und wickelt das Versicherungsgedärm rund um den Weihnachtsbaum durch das Geäst.
Dann stellt er eine Weihnachtslieder-CD auf Höchstlautstärke, entfernt den Knebel, und flößt dem Gemarterten nacheinander gelbe und rote Bowle ein, um dann zuzuschauen, wie sich die Farben in den Naturdarm-„Girlanden“ langsam vermischen.

Dann „tritt er von der Tötungsabsicht zurück“, um sich gemäß milden Musterurteilen gegen islamistische Täter ebenfalls auf Straffreiheit zu berufen, und ruft den Notarzt,
der aber leider „auch nichts machen kann“.

Damit ich auch dieses Drehbuch für einen lustigen Versicherungsfritzen-Sketch verfilmen kann, bitte ich wie immer um Beteiligung beim Crowdfunding:

Bitte hier einzahlen:
IBAN: DE25 5337 0024 0191 0280 00
BIC: DEUTDEDB533

Jeder Förderer ab 20 € bekommt bei Fertigstellung des Films das Buch zum Thema.
Jeder Förderer ab 200 € bekommt ein „Verfassungsschutz“-Kunstwerk handsigniert.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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5 Antworten zu Weihnachtsbaumgirlanden einmal anders

  1. Kommissar für Mäuserechte schreibt:

    droht die Versicherung bereits mit Vergeltung wie im Falle von Nordkorea?

    Ausserdem ist ein einzelnes Opfer viel zu wenig. Drohen sie doch mit Völkermord, Massenvernichtungswaffen, Tod der Ungläubigen.usw. Erst dann werden Sie auch richtig ernst genommen

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  2. vitzli schreibt:

    wieviel gage gibt es denn für den stunt mit dem darm? :-/

    frohes weihnachten!

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    • Hessenhenker schreibt:

      Also, ob DAS von der Unfall- oder Haftpflichtversicherung bezahlt wird?
      Sicher werden sich auch DIE drücken, sobald es um Zahlen statt um Kassieren geht.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Natürlich könnte ja der Entdärmte auch seine Krankenversicherung einschalten,
      aber die halten ihn mit Zahlungen hin bis er gestorben ist,
      und solange nicht gezahlt wird kann halt auch das Krankenhaus leider gar nichts machen!

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