Verbreitete die AXA antisemitische Sprüche?

Bloß weil nach dem Brandanschlag auf mich der AXA-Mann gesagt hat:
“Wenn Sie kein Jude sind, dann gilt’s nicht”,
ist das noch lange NICHT Gesetzeslage.
Laut Gesetz sind in Deutschland alle Bürger gleich.
Was bedeutet: ALLE können von der AXA-Versicherung GLEICH beschissen werden.

Der Spruch des AXA-Fritzen ist antisemitisch,
weil er heimtückisch den hetzerischen Eindruck erweckt, die AXA würde Juden besser entschädigen als Nichtjuden,
und weil er den Ärger auf die Versicherung auf den Sündenbock „die Juden“ umlenken soll.

(Wie ich inzwischen weiß, war ich bloß Kollateralschaden, weil eine staatlich geschützte ehrenwerte Person, deren letzter Brand vor wenigen Wochen gerade totgeschwiegen wird, den genialen Prof. Dr. Dr. Dr. “Genosse Genosse Genosse” und späteren Marburger-LEUCHTFEUER-Preisträger wahnhaft in mein Haus hineinphantasiert hat.
Die AXA hat mich nur zum Teil entschädigt, weil bei einem unterstellten technischen Defekt in der Stromleitung diesen vorgeblich hätte vermeiden können, wenn ich vorsorglich bei Einzug alle Leitungen im Haus ausgetauscht hätte.
Die AXA hat mich, obwohl sie es aus der Ermittlungsakte besser gewußt hat, aber nicht einmal vor der realen Brandstiftergefahr gewarnt, geschweige denn mir mitgeteilt, daß es 100%ig KEIN technischer Defekt war!
Dadurch hätte ich dem erneuten mir bekannten Brandstiftungsversuch mit etwas Pech zum Opfer fallen können. Und es ist die Frage, wieviele weitere Brandstiftungsversuche es gab, von denen ich nichts weiß! Dem weitere Brände androhenden nächtlichen antisemitischen Gekreische aus dem Nachbarhaus nach hätte es 2 Jahre lang jede Nacht erneut brennen können!
Und der SPD-Bürgermeister schrieb dazu: „Brandanschlag . . . LANGWEILIG!“

Statt sich zu schämen, hat die AXA später in einem der größten deutschen Internet-Foren (dem inzwischen seit Jahren schon geschlossenen offenen CDU-Forum, dagegen war das SPD-Forum leider Müll) durch das CDU-Forums-Faktotum „weitblick“ ausrichten lassen, ich solle nicht immer gegen die AXA stänkern, sondern mich an meinen damaligen Anwalt halten, der in dem Fall angeblich für beide Seiten gearbeitet habe (was möglicherweise „Mandantenverrat“ gewesen wäre).
Egal ob das so ist, war, wäre oder nicht: der Gesetzgeber hat inzwischen dafür gesorgt, daß eine etwaige anwaltliche Haftung dafür verjährt ist.
Egal ob das so wäre oder nicht: es ist der Gipfel der Schamlosigkeit, nach einem Betrug am Kunden auch noch den angeblichen anwaltlichen Komplizen öffentlich zu verpfeifen.

All das schreit nach Rache, im Rahmen der Kunstfreiheit bitte ich um Beteiligungen am Crowdfunding für meinen geplanten Film über die Thematik:

Hierhin bitte:
IBAN: DE25 5337 0024 0191 0280 00
BIC: DEUTDEDB533

Denn wer würde seinen Namen nicht gerne im Vor- und Abspann eines solch traumhaften Films sehen wollen? Solch einen Film hat es noch nie gegeben. Die AXA wird ihn lieben!

Und Antisemiten die ihn falsch verstehen wollen, kommen wegen der vielen im Film nachgestellten antisemitischen Sprüche auch auf ihre Kosten.
Eigentlich sollte also der Mann mit dem „Wenn Sie kein Jude sind dann gilt’s nicht“-Spruch ebenfalls am Zustandekommen des Films finanziell mithelfen!

Und das negative Echo im Ausland auf den Film wird Merkel unter Zugzwang setzen, nochmal 3 U-Boote an Israel zu liefern, auch Israelis und Juden sollten mein Crowdfunding also unterstützen. Gerade jetzt, wo doch der IS in der Nähe Israels Zulauf gewinnt, können 3 weitere U-Boote nicht schaden. Denn wenn die von Deutschland mit Milliarden geförderten Palästinenser wie es in ihrem Programm (FATAH und HAMAS) steht „die Juden ins Meer treiben“, braucht es U-Boote zum Untertauchen.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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5 Antworten zu Verbreitete die AXA antisemitische Sprüche?

  1. Anders Arendt schreibt:

    Nun hör doch mal mit den alten Themen auf, frag lieber mal den Schorsch, was damals genau passiert ist. Der bekommt nach eigenen Angaben in Mardorf alles mit. Irgendwer wird doch in den letzen fast 18 Jahren irgendwas ausgeplaudert haben.

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  2. Anders Arendt schreibt:

    Und nun bitte ich Schorsch und auch alle anderen Teilnehmer von irgendwelchen Äußerungen über mich abzusehen. Ich lese hier eh kaum noch, weil der Hessenhenker-Blog schon fast so langweilig ist wie die OP. Selbst der Umpfenwängler hat hier nicht mehr geschrieben und das will ja wohl was heißen.

    Viel Spaß beim Langweilen, frohe Weihnachten und einen guten Start in die Jahre 2015 und 2016!

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  3. hubert der freundliche schreibt:

    Da versucht der Herr AA uns wieder einmal zu manpulieren, was hier zu schreiben wäre, nur um über seine Belange zu palavern. Das ist wohl auch der Hauptgrund, warum er als Bergschulze gescheiter ist, die Amönen immer solange beschwatzt bis er sie zu seinen Gunsten herumdeligieren konnte.
    Nun Herr Umpf, sie halten sich doch wohlweislich aus diesem Grund zurück?

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  4. Anders Arendt schreibt:

    Ich hab es mir schon lange gedacht, der Hubert ist dieselbe Person wie der Umpfenwängler und der ist ja bekanntlich der Wiegand.

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