Gerd Müller fordert „Extramilliarde“, damit ich im Winter nicht friere

Laut ZEIT forderte Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) auch schon mal die Todesstrafe, und zwar 1987, zehn Jahre bevor mein Haus brannte.
Das war nett und vorausschauend von ihm, denn ich bin immer noch nicht vom Land Hessen als Henker eingestellt worden.
Und das OBWOHL die Todesstrafe doch EXTRA in der hessischen Verfassung steht.

Nachdem ich als „Kollateralschaden“ abgebrannt war, weil die Stalkerin die Wohnung des Marburger-Leuchtfeuer-Preisträgers nicht gefunden hatte, habe ich jahrelang in einer ungeheizten Bude gehaust (allein in der Brandnacht waren es ja schon 12 Grad Minus).
Das war nicht schlimm, „das müssen wir aushalten“, wie Integrationsfachkraft Maria Böhmer von der CDU immer gern sagt.
Für Frierende im Nordirak fordert Müller aber jetzt mal fix „eine Extramilliarde“, damit niemand friert.
Genau wie Gaza bin ich immer noch abgebrannt, kriege aber keine Extramilliarde, denn ich bin ja bloß ein rassisch minderwertiger weil deutscher Bürger, ich kann ja Lotto spielen!

MEIN Lotto nennt sich Crowdfunding, damit ich endlich den Film über das AXA-Gebaren nach dem Brandanschlag („Wenn Sie kein Jude sind, dann gilt’s nicht“) drehen kann:

Bitte hier einzahlen:
IBAN: DE25 5337 0024 0191 0280 00
BIC: DEUTDEDB533

Jeder Förderer ab 20 € bekommt bei Fertigstellung des Films das Buch zum Thema.
Jeder Förderer ab 200 € bekommt ein „Verfassungsschutz“-Kunstwerk handsigniert.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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2 Antworten zu Gerd Müller fordert „Extramilliarde“, damit ich im Winter nicht friere

  1. Kommissar für Mäuserechte schreibt:

    was halten Sie denn so von diesen Kulturen, die Ihre Hingerichteten aufessen? Soll durchaus noch üblich sein im manchen Urwäldern.

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