Warum die AXA für mich schlimmer als die Hitlergeburtstags-Brandstifter war

Die AXA war 1997 mein Versicherer, sollte mich also vertragsgemäß eigentlich ABSICHERN statt entsichern.

Die Brandstifter/in dagegen hatte mit mir keinen Versicherungsvertrag, zumal ich ja auch nicht der „eigentlich gemeinte“ Professor Dr. Dr. Dr. Schwendter (Spitzname „Genosse Genosse Genosse“) bin, außerdem wiegen laut SPD Täterrechte höher als Opferrechte.

Während Brandstifter nur tun, was in ihrer Natur liegt, nämlich Brände legen,
sind die Versicherer die wahren Entarteten, wenn sie ihre Kunden nicht absichern, sondern aus Profitgier über die Brandursache täuschen.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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4 Antworten zu Warum die AXA für mich schlimmer als die Hitlergeburtstags-Brandstifter war

  1. Dödel schreibt:

    Habe erst letztens von einem Bekannten erfahren, der als Vertreter für die AXA arbeitet, daß diese ihm einiges nicht bei seinem Autounfall gezahlt hat obwohl er rundum bei denen versichert war mit allen drum und dran! Auch Krankenversicherungstechnisch haben sie ihm hängen lassen.
    Nun will er nicht mehr für den Verein tätig sein!
    Komisch woran das wohl liegt?
    Die ziehen also auch gnadenlos ihre eigenen Leute über den Tisch!

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  2. hubert der freundliche schreibt:

    Wahrscheinlich werden die Versicherungen auch nicht die beschädigten Häuser von Homberg bezahlen, da hat sich ja nur ein Selbstmörder in die Luft gesprengt. Wie wird das dann so schön ausgedrückt: Kollateralschaden.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Wenn die Homberger vorher Raketen auf Israel abgeschossen hätten und die Häuser jetzt bloß dadurch beschädigt wären, daß eben zurückgeschossen wurde, schwupps würde die EU 500 Millionen oder auch Billionen Euro mit dem kleinen Finger hinschnippsen.

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  3. Poppel schreibt:

    Die Sache in Homberg wird garantiert als eine Art Terroranschlag hingestellt!
    Und Terrorakte sind nun mal nicht versichert!!!
    Pesch für den, der den Schaden hat!

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