AXA-Versicherungschef liegt tot auf dem Kopierer

Heute Abend im Ersten:
„Für die Angestellten einer Versicherung ist es ein Schock: Ihr Chef liegt tot auf dem Kopierer. War es die Verzweiflungstat eines Versicherten? Oder sind einem Kollegen die Nerven durchgegangen? Julia Klug und Johannes Sonntag ermitteln.“

Hoffentlich ist es der Antisemit von der AXA, der 1997 nach dem Brandanschlag zum Hitlergeburtstag (von der AXA trotz Einblick in die Ermittlungsakte als technischer Defekt in einer Stromleitung dargestellt) zu mir sagte: „Wenn Sie kein Jude sind, dann gilt’s nicht.“

Meine Vorschläge für Fortsetzungen:

– Versicherungschef liegt tot unter dem Kopierer
– Versicherungschef liegt tot hinter dem Kopierer
– 2000 Versicherungsfritzen liegen tot im Versicherungshochhaus

Der schiefe Turm von AXA

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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6 Antworten zu AXA-Versicherungschef liegt tot auf dem Kopierer

  1. Anders H. Arendt schreibt:

    Vielleicht könnte man das mit den 2.000 Versicherungsfritzen ja durch eine geschickte Bearbeitung der Aufnahmen von 9/11 hinbekommen. Diesmal fliegt ein Flugzeug ins AXA-Gebäude in Köln. Wenn du es schon hinbekommst, es durch Fotomontage so schief zu stellen wie den schiefen Turm von Pisa, dann müsste das ja auch gehen. Oder der Turm kippt um und die 2.000 Mitarbeiter fallen aus den Fenstern. Die Idee ist auf jeden Fall gut, deine Ideen sind immer gut. Nur in der Praxis bekommst du nichts auf die Reihe. Schade eigentlich!

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  2. Hessenhenker schreibt:

    Dieses Foto wurde nicht bearbeitet.
    Wozu auch, wenn bei der AXA vom vielen Lug und Trug alle Balken so schief sind, wie sich die Lügen biegen?

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  3. vitzli schreibt:

    man müsste mal beobachten, ob es auch schrumpft. lügen haben bekanntlich kurze beine. ob es zuerst umfällt oder im erdboden verschwindet …. das wäre die spannende frage … :-/

    die sachbearbeiter werden ohnehin eher eine affinität zum gottseibeiuns haben, und der wohnt nunmal unten.

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  4. Hessenhenker schreibt:

    Der da unten wohnt, verspeist doch gern knusprig gebratene Versicherungsfritzen.
    Falls das AXA-Gebäude genauso zusammenstürzt wie die WTC-Hochhäuser, gibt es ja nur das nicht sehr schmackhafte Versicherungsbetrüger-Pulver. Das schmeckt ungefähr so interessant wie löffelweise staubiges Mehl.

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  5. hubert der freundliche schreibt:

    Holla, schmückt sich der Herr Arendt jetzt mit „H“, weil das bedeutungsvoller aussehen soll?
    Dann gibt es von mir noch einen gratis Tipp, fügen sie doch noch zwei Zeichen dazu ²O, daran erkennt man die Quasselkasper aus Wasserburg.

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  6. Hessenhenker schreibt:

    Das „H“ ist nicht ungeschickt, denn so lautet das Kürzel nicht AA, sondern AHA.
    Aha!

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