Käte Dinnebier (SPD) und das Recht auf Ebola

Wie geisteskrank es in diesem Land zugeht, erfuhr ich irgendwann vor 1990 am Marburger Abendgymnasium.
Da ging es in einer Veranstaltung zum Thema Gentechnik darum, daß Forscher nicht an Genen sollen forschen dürfen, Marburger „Aktivisten“ protestierten gegen Gentechnik weil diese dazu diene „uns Behinderte wegzumachen“.
Ich saß neben Käte Dinnebier (SPD und DGB-Vorsitzende) zwischen den „Experten“ einsam auf dem Podium und hielt es bei all diesem geäußerten Irrsinn kaum in meiner Haut aus.
Irgendwann sagte ich dann, ich mit meiner Neurodermitis, die mich keine Minute schlafen ließe, wäre sehr dankbar, wenn vor meiner Geburt das Krankheitsgen in meiner DNA eliminiert worden wäre und ich gesund sein dürfte.
Da guckte mich die SPD-Ikone Dinnebier mitleidig an wie einen Irren, und sprach dann:
„Das sehen Sie völlig falsch, Herr Wiegand, Sie haben ein RECHT darauf krank zu sein.“
Da war ich sprachlos.
Nachdem die Humanistische Union (HU) Marburg und Oberbürgermeister Vaupel (SPD) der Recht-auf-Krankheit-DGB-Vorsitzenden für ihre mit diesem Scheißspruch gezeigte soziale Kompetenz das „Marburger Leuchtfeuer“ verliehen hatten, habe ich die Frau verflucht. Bald darauf nahm Sie ihr „Recht darauf zu Sterben“ wahr.
Heute würde mich interessieren, würde die Frau (SPD und DGB) das auch den Ebola-Kranken ins Gesicht sagen? Daß sie das „Recht darauf“ hätten, Ebola zu haben?

Der Teufel soll die SPD holen, die mit der nächsten Leuchtfeuer-Verleihung an den ebenfalls verfluchten Prof. Dr. Dr. Dr. (Spitzname „Genosse Genosse Genosse“) Schwendter zusätzlich provozierte. Schwendter, eigentlich Scheßwendter, war der Mann, dessen Stalkerin mir kurz nachdem nach antisemitischem Anti-Scheßwendter-Geschrei aus dem Nachbarhaus zum Hitlergeburtstag mein Haus gebrannt hatte, damit drohte sie dürfe es „jederzeit wieder anzünden, denn ihr Arzt habe gesagt sie könne nichts dafür“.
Schwendter bekam das Marburger Leuchtfeuer u.a. für die Gründung der Antipsychiatriebewegung, ohne deren Wirken mein Haus vielleicht nicht gebrannt hätte, weil vielleicht weniger gefährliche Personen frei herum gelaufen wären.
Nachdem OB Egon Vaupels damalige Referentin Bohnke mir, um mich von einem Skandal auf der Preisverleihung abzuhalten, das Blaue vom Himmel versprochen und nicht eingehalten hatte, habe ich auch den „sozial engagierten“ Professor verflucht, der kein Wort des Bedauerns dafür übrig hatte, daß statt seinem mein Haus abgefackelt wurde.
Schwendter ist folgerichtig verstorben, nun verfluche ich die SPD Marburg.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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3 Antworten zu Käte Dinnebier (SPD) und das Recht auf Ebola

  1. vitzli schreibt:

    ich glaube, es fing in der schule an. da fand ich schon viele mitschülerINNEN irgendwie bekloppt. anscheinend ist ein großteil davon politikerIN geworden. teilweise auch in marburg.

    diese dämliche dünnschiss war bestimmt in meiner klasse. zumindest mental.

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  2. hubert der freundliche schreibt:

    Da kann man also gespannt sein, wann die MR-SPD eingesargt wird. Gibt es dann vieleicht wieder ein großes Leuchtfeuer?

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  3. Hessenhenker schreibt:

    Leuchtfeuer gibt es nur, wenn sich die SPD verbrennen läßt.

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