AXA-Argumente gegen Brandopfer

„Bei einem technischen Defekt im Stromleitungssystem – sofern es denn einer war – ist der Besitzer der Immobilie natürlich mitverantwortlich.
Angenommen, Sie hätten bei Bezug des Hauses alle Leitungen ausgetauscht, wäre ja möglicherweise nichts passiert.“
Und dann mit anklagender Stimme:
„Können Sie denn 100 %ig ausschließen, daß so der Brand zu verhindern gewesen wäre?“

Natürlich ist das Brandopfer kein Hellseher und kann nichts hundertprozentig ausschließen. Durch den zweiten ungeahndeten Versuch der Stalkerin des Professor Dr. Dr.Dr. Schwendter meinen Hausflur in Brand zu setzen, ist die Ursache ja klar.
Deshalb kann die AXA 100%-ig ihre Kunden übers Ohr hauen, es sei denn sie kann 100%-ig ausschließen, daß es so sein könnte daß sie das tut. (Die abstrusen Argumente der AXA kann man auch umdrehen und gegen sie verwenden.)

Nur eines ist für mich sicher: so ein AXA-Verhandlungsgebaren ist zu 100 % Scheisse!
Auch der Spruch des Regulierungsfritzen: „Wenn Sie kein Jude sind, dann gilts nicht“.
War das jetzt von dem eigentlich antisemitisch oder prosemitisch gemeint?

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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3 Antworten zu AXA-Argumente gegen Brandopfer

  1. Hessenhenker schreibt:

    Hoffentlich kommt jetzt nicht irgendein Antisemit und übersetzt das Wort „Brandopfer“ ins Englische.

    Es ist schon schlimm genug was der Herr Undank von der AXA sich da geleistet hat.

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  2. vitzli schreibt:

    alles übersetzungsfehler.

    wie im koran: „haut die rübe der ungläubigen runter!“ —- alles übersetzungsfehler. alla ist nämlich ein guter. das sagen doch alle.

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  3. vitzli schreibt:

    der hieß wirklich undank ?? passt schon. du hast ihm (zumindest teilweise) seinen monatlichen lohn bezahlt :-/ wenn auch indirekt.

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