AXA feuert nicht alle Judenfrager

Wie heuchlerisch, die AXA hat laut einem Bericht der Bergischen Stimme den stellvertretenden Vorsitzenden von PRO-NRW gefeuert. Sowas sei irgendwie rechtsextrem . . .

Der AXA-Schadenregulierer, der mich 1997 fragte ob ich Jude sei, weil mein Haus zum Hitlergeburtstag gebrannt hatte, wurde dagegen nicht entlassen sondern mutmaßlich befördert, denn er hat mich ja bei der Regulierung ganz im Sinne der unseriösen AXA über den angekokelten Tisch gezogen.

Erst heute fällt mir auch der Widerspruch auf:
einerseits fragt er mich ob ich Jude sei, weil es zum Hitlergeburtstag gebrannt hat,
andererseits hat er mich ja wegen der angeblichen (im Gegensatz zur ihm garantiert vorliegenden Ermittlungsakte wo das AUSGESCHLOSSEN wurde) Brandursache „technischer Defekt“ hereingelegt, denn daran sei man ja immer selbst schuld – sein Argument war: hätte ich beim Hauskauf alle Stromleitungen aus den Wänden gerissen und ausgetauscht, wäre ja vielleicht nichts passiert, wenn, festhalten, „ein technischer Defekt in einer Stromleitung Ursache des Feuers gewesen sei“.

Mich hat man damals schön im Unklaren gelassen, was eigentlich in der Ermittlungsakte stand. Sonst hätte ja die AXA nicht pokern können.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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