Wegen Schenkungssteuer: nichts zu verschenken

Anders Arendt versucht mir seit einem Jahr ein Kunstwerk abzuschwatzen.
Nur um meine Ruhe zu haben hätte ich ihm ja eins geschenkt.
Leider sieht die Rechtslage so aus, daß ICH als Schenkender vom Staat haftbar gemacht werde, falls Anders Arendt die 380.000,- Euro Schenkungssteuer nicht abführt.

Das Risiko ist mir zu hoch, da vergrabe ich das Kunstwerk doch lieber im Ebsdorfergrund auf dem Genversuchsfeld!

Falls es der Bürgermeister Andreas Schulz dort zufällig ausgräbt, kann er ja bei Schäuble Finderlohn beantragen!

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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4 Antworten zu Wegen Schenkungssteuer: nichts zu verschenken

  1. Frank Fester schreibt:

    Der nächste Fehler: In diesem Fall wird Finderlohn fällig. Dann lieber etwas tiefer vergraben, damit die Kunst ja nicht gefunden wird.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Fundrecht_%28Deutschland%29

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  2. Anders Arendt schreibt:

    Ich möchte gefälligst ein Kunstwerk geschenkt bekommen, das zu dem Zeitpunkt der Übergabe angeblich gar nichts wert ist. Wertvoll soll es erst werden, wenn es mir gehört. Nach der Veräußerung für 2 Millionen (gerne auch mehr) zahle ich dann natürlich gerne Steuern auf den Veräußerungsgewinn. Dann haben alle was davon.

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  3. Hessenhenker schreibt:

    @Anders Arendt
    Es wird nichts wert sein nach der Verbrennung!
    Versprochen!
    Denn eins ist sicher: die Asche!

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  4. Anders Arendt schreibt:

    Wie jetzt? Hast du deine Kunstwerke alle verbrannt, weil du in deiner neuen Wohnung keinen Ausstellungsraum hast? Hat der Pletti dir nichts in Amöneburg angeboten? Das wäre doch mal ein Spektakel gewesen. Pletti steht doch auf Spektakel.

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