Schlechte Laune wegen Stalking-Schaden

Der weltbekannte bekannteste Hesse Anders Arendt hat, bloß um sich wieder mal wichtig zu machen, 2013 vorzeitig meine Wahlabsichten mit der Hessenliga mit dem besonderen Clou dahinter (Landtag halb leer wählen) im öffentlichen Forum der Oberhessischen Presse rumgetratscht und so zu diesem falschen Zeitpunkt einem völlig falschen Marburger Umfeld bekannt gemacht, da hatte ich sofort ein schlechtes Gefühl.
Und tatsächlich, nachdem die OP trotz meiner sofortigen Bitte viel zu spät diese verräterischen Beiträge gelöscht hatte (und mich fragte: „Was glauben Sie, warum macht er das?“) wurden die Wahlunterlagen aus der Geschäftstelle gestohlen, während ich nur mal eine Dreiviertelstunde beim Arzt war.

Ermittelt wurde niemand, was mir auch sowieso nichts genützt hätte, wenn nicht wenigstens die Unterstützungsunterschriftenformulare vollzählig wieder aufgetaucht wären.
Denn da ich die nun nicht mehr in Wiesbaden vorlegen konnte, war da nichts mehr zu machen, und ohne Wahlteilnahme kein Geld. 4 Jahre umsonst auf die Wahl hingearbeitet!
Deshalb verlange ich jetzt zum Ausgleich höhere Preise für die Kunst.

Noch bevor ich dann Wochen später darüber schrieb (also bevor er überhaupt davon wissen konnte), hat Anders Arendt in einem Kommentar auf diesem Blog geschrieben, ER hat die Hessenliga und mich verhindert, und als nächstes wird er den Stefan Heck gegenüber verhindern.
Und dann beschwerte er sich, daß die Staatsanwaltschaft deshalb gegen ihn einen Anfangsverdacht sah . . .
Die haben ihn eben ernst genommen. Scheinbar war ihm das auch wieder nicht Recht.
Bei Arendts Befragung beim Staatsschutz habe übrigens die Akte eines hiesigen Naziführers auf dem Schreibtisch gelegen, man kann also nicht mal was Geheimes auf dem dienstlichen Schreibtisch rum liegen lassen, ohne daß auch das sofort weitergetratscht wird.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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12 Antworten zu Schlechte Laune wegen Stalking-Schaden

  1. Anders Arendt schreibt:

    Ich mache mich nicht wichtig, ich bin wichtig! Mein Motto: Ich bin, also bin ich wichtig!

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  2. hubert der freundliche schreibt:

    Die narzisstische Persönlichkeitsstörung zeichnet sich durch ein gesteigertes Verlangen nach Anerkennung und Überschätzung der eigenen Fähigkeiten aus. Da Betroffene oftmals extrem unsicher sind, bauen sie ein Größenselbst auf und suchen ständig neue Bestätigung, um ihr Selbstwertgefühl weiter zu stärken. Menschen mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung werden oftmals als arrogant, überheblich, snobistisch oder herablassend beschrieben. Sie besitzen einen Blick für das Besondere, können leistungsstark (in Schule, Beruf, Hobby) sein und haben oft gepflegte und statusbewusste Umgangsformen. Daher sind Betroffene immer auf der Suche nach Bewunderung und Anerkennung, wobei sie anderen Menschen wenig echte Aufmerksamkeit schenken. Es fällt ihnen schwer, auf die Bedürfnisse anderer Menschen einzugehen und sie verfügen über ein unrealistisches Selbstbild, wodurch sie unfähig sind, sich anzunehmen. Sie haben ein übertriebenes Gefühl von Wichtigkeit, hoffen eine Sonderstellung einzunehmen und zu verdienen. Betroffene sind häufig sehr stolz und besitzen eine hohe Anspruchshaltung an sich selbst. Betroffene zeigen ein meist ausbeutendes Verhalten und einen Mangel an Empathie. Es können wahnhafte Störungen mit Größenideen auftreten. Die Betroffenen überschätzen ihre eigenen Fähigkeiten und zerstören aus Missgunst, was Andere aufgebaut haben. Zudem zeigen Betroffene eine auffällige Empfindlichkeit gegenüber negativer Kritik, die sie oft global verstehen, was in ihnen Gefühle der Wut, Scham oder Demütigung hervorruft. Häufig wird deshalb, gerade im familiären Bereich, ein Netz aus Intrigen gesponnen, um sich ins „rechte Licht“ zu rücken. Dies geschieht meist aus Selbstschutz und Angst vor weiterer Kritik. Hierbei werden durch teils erfundene oder übertriebene Geschichten kritische Menschen herabgestuft.
    Na, Herr AA haben sie sich wiedergefunden?

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  3. Hessenhenker schreibt:

    Der Herr findet nie was!

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  4. Rossdorfer schreibt:

    Sie meinen also, ohne den dummen Arendt hätte der Steuerzahler sich die Hälfte der Landtagsabgeordneten in Hessen einsparen können?

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  5. Anders Arendt schreibt:

    Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen und ein Rossdorfer (es gibt nichts dümmeres als die Rossdorfer, sagen zumindest die Mardorfer übereinstimmend) sollten andere nicht als dumm bezeichnen. Der Hessenhenker hat laut Aussage der Polizei, als ich verhört wurde, „die Unterschriften wahrscheinlich gar nicht zusammen gekriegt“ und genau das denke ich auch. So ein fauler ungläubiger Hund sammelt doch keine 1.000 Unterschriften.

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  6. Anders Arendt schreibt:

    Immer her damit, Hubert! Der Hessenhenker dichtet mir auch ständig irgendwelche Krankheiten an. Ich liste sie einfach mal auf und lasse mich auf der Basis in Rente schicken. Und dann reise ich in aller Ruhe durch die Welt, vor allem durch die Dritte Welt und lebe dort wie Gott in Frankreich. Von überall werde ich dem Hessenhenker dann eine Ansichtskarte schicken, das heißt: Ich schicke natürlich keine Ansichtskarte, sondern nur eine e-Mail, an die ich ein paar Bilder anhänge von dem schönen Ort, an dem ich gerade bin. Ansichtskarten würden ja Geld kosten und Geld gebe ich für den Hessenhenker keins mehr aus (hab ich einmal gemacht, war ein Fehler, er dankt es mir eh nicht, sondern will immer mehr, mehr, mehr), nicht mal mehr für seine Kunstwerke. Öff Öff findet es sogar unverschämt, dass jemand so viel Geld für Kunstwerke verlangt, während z.B. in Afrika die Menschen hungern. So weit will ich nicht gehen, immerhin will Hessenhenker ja eine einzelne Person in der 3. Welt durch den Verkauf seiner Kunstwerke reich machen. Aber dieses turbokapitalistische Streben nach immer mehr, mehr, mehr macht den Hessenhenker schon sehr unsympatisch. Welche Störung könnte er denn haben? Fällt Ihnen was ein, Hubert?

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  7. Hessenhenker schreibt:

    Tatsache ist, es waren sogar mehr als 1.100 Unterschriften.
    Anders Arendt spricht da ein interessantes Thema an:
    WER unterschreibt da eigentlich angeblich immer, wenn er mal wieder zu einer Wahl antritt?
    Ich kann nicht glauben, daß irgendjemand für Anders Arendt unterschreibt!
    Höchstens doch der Umpfgenwängler, den es mutmaßlich in Wirklichkeit garnicht gibt.

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  8. Anders Arendt schreibt:

    30, 46 oder 62 Unterschriften für eine schlappe Bürgermeisterwahl kriegt jeder zusammen, das ist mit etwas Arbeit verbunden, aber für jeden zu schaffen. Auch du hast das doch 2005 gepackt, nachdem du mich aus dem Amt gemobbt hast, das du dann selbst gar nicht haben wolltest, sondern dem Pletti zugeschoben hast. 1.000 Unterschriften sind verdammt viel und ich glaube nicht, dass das einer alleine packen kann und ich glaube in deinem Falle auch nicht, dass dir irgendwer dabei geholfen hat. Welche Störung hat denn nun der Hessenhenker? Hubert soll es uns endlich verraten!

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  9. Hessenhenker schreibt:

    Schon wieder ein Kommentar von der Dummschwätzer-Bewegung!
    Im Gegensatz zu AA bin ich teamfähig und nicht beratungsresistent, mit MIR kann man zusammenarbeiten.
    Während meine Helfer damit etwas Gutes getan haben,
    sind Deine nichtexistenten Helfer doch Saboteure, die man im Krieg an die Wand stellen würde.
    Anders Arendt hätte nicht mal 100 Unterschriften geschafft! Jeder normale Mensch stößt beim Sammeln spätestens ab der 10. Unterschrift an seine Grenzen. Und obwohl ICH das professionell kann, habe ich dafür fast 4 Jahre gebraucht, sowas hält kein „Helfer“ durch.
    Da hättest DU schon nach 2 Monaten das Handtuch geworfen, oder in der Zeit dreihundertmal beschlossen, doch lieber nicht anzutreten, und Dich zweihundertneunundneunzigmal wieder umentschlossen.

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  10. Anders Arendt schreibt:

    Ich habe meine Unterschriften für meine zahlreichen Bürgermeisterkandidaturen immer an 1-2 Tagen zusammen bekommen, das war nie ein Problem. Unsere ca. 500 Unterschriften für die Kommunalwahl in Mülheim haben wir auch mit einer richtig Aktiven und 3-4 Semi-Aktiven (zu denen ich gehörte) ruck zuck gehabt. Ich habe mit einem Zeitaufwand von etwa 20 Stunden ungefähr 100 Unterschriften gesammelt, war ein Spaziergang im wahrsten Sinne des Wortes. Man geht einfach ein wenig spazieren und spricht ganz freundlich die Leute an, das kann ich im Gegensatz zu dir! Dass wir bei der Wahl keinen Erfolg hatten, lag allein daran, dass ich für den Wahlkampf zu wenig Zeit hatte und meine Mitstreiter nicht auf mich erfolgreichen Wahlkämpfer gehört haben. Mir soll es egal sein, ich stand eh zu weit hinten auf der Liste. Ehrenämter reizen mich nicht so sehr, erstens gibts zu wenig Geld und zweitens ist das unter meinem Niveau als Ex-Oberbürgermeister.

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  11. Anders Arendt schreibt:

    Tja, da hat der Hessenhenker wohl nichts mehr entgegen zu setzen. Ich habe die Argumentation eindeutig gewonnen. Wollte der uns doch ernsthaft erzählen, jeder normale Mensch könne nur bis zu 10 Unterschriften am Tag sammeln, nur weil er selbst aufgrund seines Erscheinungsbildes und seines ungehobelten Auftretens nicht mehr als 10 am Tag gepackt hat und daher angeblich vier Jahre brauchte. Ich schließe mich der polizeilichen Einschätzung an, laut der es der Hessenhenker gar nicht gepackt hat! Unterschriften, die nicht da sind, können auch nicht geklaut werden, es war also niemand in der Wohnung. Sonst hätte es ja Einbruchsspuren gegeben. Gab es die denn?

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    • Hessenhenker schreibt:

      Die Polizei hat die Tür nicht untersucht.
      An der immer noch die Spuren vom vorherigen Einbruch zu sehen sind.
      Wozu braucht es allerdings Spuren, wenn sich die Leute doch selbst der Tat bezichtigen?

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