Ruhrwasser in Marburg

In der Ausstellung Entartete Kunst in der Gisselbergerstrasse 10 in Marburg ist auch dieses epochale Werk des weltbekanntesten Mardorfers Anders Arendt zu sehen.

Dazu hat der Weltökonom und Hessenhenker Rainer Wiegand auf Basis der Ideen des Wirtschaftswissenschaftlers Anders Arendt folgenden Entschuldungsplan für die Stadt Amöneburg ausgetüftelt: Amöneburgs Bürgermeister Michael Richter-Plettenberg kauft das Wasserwerk im Namen der Stadt Amöneburg für 1 Million Euro.
Im nächsten Schritt verkauft Amöneburg das Wasserwerk für 100 Millionen Euro an einen arabischen Scheich und gleicht mit der Differenz zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis die Amöneburger Schulden aus. Und schon haben der Bürgermeister und sein Vorgänger die Stadt schuldenfrei gemacht: Anders Arendt und Michael Richter-Plettenberg sind genial.

Ruhrwasser

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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2 Antworten zu Ruhrwasser in Marburg

  1. hubert der freundliche schreibt:

    Ob das (Entschuldungsplan) wirklich die Absicht von Herrn AA ist bezweifele ich, vielmehr könnte sich eine perfiede Absicht hinter dieser Schenkung verbergen:
    Ruhr
    Meldepflichtige Durchfallerkrankung
    Die Ruhr ist eine Darminfektion, bei der es zu Fieber und wässrigem Durchfall kommt. Sie tritt in Form der Amöbenruhr oder Bakterienruhr auf.
    Eine Infektion erfolgt meist über Lebensmittel oder über infizierte Patienten. Die Infektionsdosis ist sehr gering, schon 100 Keime können eine Infektion hervorrufen. Shigellen haben invasive Eigenschaften, d.h. sie können in die Schleimhaut des Dickdarms eindringen und Infektionen, die mit Nekrosen einhergehen, verursachen. Außerdem produzieren sie das sogenannte Shigatoxin, das unmittelbar am Entstehen der Epithelschäden im Dickdarm beteiligt ist, weil die Proteinsynthese der Epithelzellen gehemmt wird. Dadurch entstehen wässrige Stühle, eine Infektion birgt immer die Gefahr von Ulcerationen (Geschwürbildung) und letztlich der Perforation (Durchbruch des Darmes).
    Also Obacht, auf keinen Fall aus diesen Flaschen trinken!

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  2. Anders Arendt schreibt:

    Amöneburg könnte dann endlich Amöbenburg heißen. Das verstehen sowieso immer alle, wenn man irgendwo in Deutschland erzählt, dass man aus Amöneburg kommt. Reflexartig fragen dann immer alle: „Wie? Amöbenburg?“ Aber ich kann euch beruhigen: Wie Rinkes Rheinwasser aus dem Jahr 1959 soll auch das Ruhrwasser aus dem Jahr 2014 niemals getrunken werden, auch nicht im Jahr 2059.

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