Öff Öff dagegen, daß ich meinem Schatz die Medikamente zahlen will

Im Forum der Oberhessischen Presse belehrt mich ein „Öff Öff“, daß „fremde Kinder sterben“, wenn ich MEINER Verlobten helfe!

Standard Auch Kunst muss sich dann nicht mehr prostituieren

Lieber Herr Wiegand!
In der Konsens-Zukunftswelt wird es auch für die Künstler nicht mehr so sein, dass sie sich für Geld-Logik prostituieren: Den Reichen bevorzugt ihre Kunst feilbieten, während arme Menschen sich sowas kaum leisten können — und dann oft noch exzentrische Wünsche reicher Schnösel bedienen, statt frei danach gehen zu können, was im Ganzen am sinnvollsten ist…
In der „globalen Konsens-Demogratie“ werden die Künstler in den überschaubaren Basis-Gruppen („Konsens-Gemeinschaften globalen Teilens“) gleichberechtigt und vernünftig mitgestalten können, wie Kunst am besten ins Leben integriert werden kann – wie auch all die anderen Lebensaspekte, die dann so integriert werden können, nach Sinn statt nach Willkür…
Und überregionale Angelegenheiten werden durch „Konsens-Sprecher-Räte“ geregelt…

Sie können ja auf „Bildungsfesten“ mal Workshops für solche Thematik anbieten… 😉

Mit Zitat antworten Beitrag zum Zitieren auswählen

Unglaublich!
Ich habe dem genialen Öff-Öff geantwortet:
„Mit Umsonstkultur-Blabla kann ich meiner Verlobten leider die Medikamente nicht bezahlen, darum „prostituire“ ich mich natürlich gerne.
Jedenfalls solange die Pharmakonzerne statt Geld noch kein Dummgeschwätz annehmen! “

daraufhin schreibt der Gründer der „Schenker-Bewegung“, die offenbar Dummgeschwätz verschenkt:

29.06.2014, 18:07   # 79
Öff Öff
Benutzer

– online –

Registriert seit: 17.06.2013
Ort: bei Rochelt, Eulenweg 16, 35260 Stadtallendorf
Beiträge: 78
Standard Hilfe für Einzelne – mit welchen Opfern für viele andere

Lassen Sie uns kurz überlegen: Wenn wir statt vernünftiger Planung zum Wohle aller stattdessen nach solcher ‚Prostitutions-Logik‘ handeln, mit „Zweck heiligt die Mittel“-Begründung, um privilegierten Einzelnen zu dienen (‚eigene Freundin‘ ist mehr wert als verhungerndes ‚fremdes‘ Kind daneben…) — welche Opfer für viele andere nehmen wir in Kauf für solche ‚Einzel-Caritas‘?
Kann es sein, dass da eine Ursache liegt für die Tausenden an verhungernden Kindern täglich, und die gefährdeten Kinder der Zukunft?
Wär es nicht sehr günstig, für einen LOGIK-WECHSEL bzgl. Kunst-Produktion, Pharma-Industrie und allem zu arbeiten?!

Also ich finde: DAS sind die zentralen Themen, die auf Bildungsfeste kommen müssen…

Der „Liebes-Minister“ irgendeines „Terrania“-Phantasiestaates mit eigenem Terrania-Paß und Führerschein meint also, irgendwelche anderen Leute sollen „im Konsens“ entscheiden dürfen, ob ich meinem Schatz helfen darf oder ob das Geld nicht besser in irgendeine Künast-Kasse („republikflüchtiges Geld“) fließen soll?
Ist DER verrückt, oder ich?

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
Dieser Beitrag wurde unter Irrenhaus Internet abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Antworten zu Öff Öff dagegen, daß ich meinem Schatz die Medikamente zahlen will

  1. vitzli schreibt:

    es ist die sintiundromahelfen-mentalität, wonach erstmal geld für diese auszugeben ist, bevor der eigenen oma geholfen werden darf. denn die kann ja im müll pfandflaschen sammeln,

    während öfföff seine spenden und hilfsgelder in aller welt unter den völkern verteilt und tausende kinder rettet, während seine oma leider … leider … unter der last der vor hunger gesammelten pfandflaschen zusammenbricht.

    es wäre unverantwortlich, wenn öfföff erstmal seiner eigenen oma hilft, während tausende von fremden kindern in hinterindien verhungern.

    eigentlich halte ich solche leute wie diesen öfföff für gemeingefährlich, jedenfalls für omigefährdend.

    Liken

  2. Hessenhenker schreibt:

    @ vitzli
    Glaubst Du wirklich, daß dieser „Öff Öff“ irgendwem außer sich selbst hilft?

    Liken

  3. vitzli schreibt:

    ich glaube, der hilft nich mal sich selber.

    Liken

  4. Anders Arendt schreibt:

    Die Frage, ob ich verrückt bin oder du, habe ich dir ja heute auch per e-Mail gestellt. Nun stellst du die Frage, ob du oder „öff öff“ verrückt ist. Es spricht also einiges dafür, dass die Mardorfer Recht hatten, als sie sagten: „de Wiegand hutt se nitt all“. Schade eigentlich, dass du dir nichts dafür kaufen kannst, dass du sie nicht alle hast, ich hätte damit meine BU-Rente durchbekommen, von der ich mir durchaus Monat für Monat etwas hätte kaufen können. Wie schade, dass wir in einer Demokratie leben, deren Mehrheit nun mal entschieden hat, dass ich sie durchaus noch alle habe und du nicht. Es steht 2:1 für Öff Öff und mich gegen dich! Das ist Demokratie, da kann man nichts machen!

    Liken

  5. hubert der freundliche schreibt:

    Seit wann gibt die Haushälterin von Prof. Tibatong hier der Welt Ratschläge, schickt sie wieder zurück auf die Insel Titiwu. Fag doch mal lieber nach, warum der Seele-Fant immer so traurige Lieder singen muß.

    Liken

Kommentare sind geschlossen.