Soziopathen im Internet

Der Blogger Tangsir ist angeblich Perser, sein Blog ist ein rassistisches Haßfüllhorn gegen Türken und Mongolen, alles unter dem Deckmantel des Antiislamismus.
Nachdem aber seit einigen hundert Jahren die Mongolen keine mir nahestehende Kultur mehr überfallen haben und ich einmal eine hilfreiche mongolische Internetfreundin hatte, halte ich Tangsir insgeheim für einen üblen Rassisten.

Ganz etwas anderes ist es natürlich, wenn er gegen wortgewaltige Leute wie Kewil, den PI-Gründer dessen Namen ich eben vergessen habe oder gegen Stürzenberger hetzt, DAS finde ich dann LUSTIG, weil es meine niederen Instinkte als Leser befriedigt.

Aber gegen Völker, die ich mit 3 netten Mädels identifiziere wird nicht gehetzt, DAS geht zu weit! (Ja, ich kenne eben nur EINE einzige Mongolin und gar keine Dschinghis Khans, und dazu nur eine Türkin namens Inci persönlich (weil sie mal die Freundin von irgendwem war den ich mal in irgendeinem Verein kannte).
Außerdem bin ich Fan von Shae aus „Game Of Thrones“, oder der Tatort-Kommissarin Brand, neulich war sie eine „türkische Wissenschaftlerin“ in „Die Männer der Emden“, im richtigen Leben Sibel Kekilli.
Das sind also die Menschen die ich irgendwie mit „Türken“ verbinde, Kopftreterbanden die sich mit Fäusten und Füßen so verhalten wie es der Blogger Tangsir verbal tut, kenne ich eben keine. Was mit den restlichen Türken ist ist mir schnuppe, ich mache mir die Welt widewitt so wie sie mir gefällt!

Tangsir ist darüber hinaus ein Urkundenfälscher.
Manchmal ändert er im Nachhinein Kommentare seiner Leser, und schreibt unter deren Namen irgendwelchen Scheiß anstelle des ursprünglichen Kommentars.
Das ist natürlich zum Brüllen komisch, wenn er das mit irgendwelchen Nazis oder Islamisten oder mit Sigmar Gabriel macht.
Mit MEINEM Kommentar ist das natürlich eine völlig unzulässige Manipulation.
Deshalb verhexe ich als Oberpriester der „Kirche der Ungläubigen Hunde“ hiermit den Fälscher Tangsir. Möge ihm das Ding mit dem er denkt abfallen!

Es geht übrigens um einen Einzeiler unter einem verlogenen Tangsir-Artikel, in dem er die amerikanische Autorin Pearl „S“ Buck als antireligiös lobt.
Ich hatte kurz angemerkt, daß sie zeitlich vor einem von Tangsir zitierten angeblich säkularen Ausspruch immerhin die Chinesen jahrelang als Missionarin belästigt hatte.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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8 Antworten zu Soziopathen im Internet

  1. Hessenhenker schreibt:

    Mein Beitrag gefällt mir! Siehe „Likes“!

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  2. zweitesselbst schreibt:

    i see. ^^

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  3. vitzli schreibt:

    ich habe gerade seine kommentaränderung gelesen. wie erbärmlich. ein ganz armer geist.

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  4. vitzli schreibt:

    dieser orientale unterscheidet zwischen freund und feind(esunterstützer). zu abstraktem denken sind die oft nicht in der lage. der arme spinner sowieso nicht. deswegen war es wurscht, was du geschrieben hast. du hast trotz seines verbotes bei mir kommentiert. da rastet der kleine psycho eben aus … lol.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Es geht ihm gar nicht darum, ob Du ein Antisemit bist oder nicht.
      Es geht darum, daß ich SEINEN HINWEIS nicht befolgt habe.
      Zwar geht mir der oft bei Dir grassierende Judenknacks und das alles auf den Sack, aber das hab ich Dir ja schon oft gesagt.
      Markst Du ja selber, daß ich entsprechende Themen inzwischen ignoriere.
      Tangsir denkt aber irgendwie, man muß bei ihm um Erlaubnis anfragen, mit wem man sich unterhalten darf.
      Ich glaube, ich habe ihn schwer geschockt als ich ihm mal gesagt habe, man wisse doch sowieso nicht, wer hinter den anonymen Accounts steckt, theoretisch sei es möglich daß sowohl Tangsir als auch vitzli vom selben Agenten geschrieben werden, denn es sei eben „alles nur Internet“.
      das hat er dann übrigens falsch zitiert. LOL

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  5. vitzli schreibt:

    „der oft bei Dir grassierende Judenknacks“

    naja, jeder faselt halt was vor sich hin. ich finde es mittlerweile viel interessanter, nachzufragen, wie jemand zu seiner meinung kommt, als welche er hat. sozialisation, kultur, erfahrung, die quellen derselben halt.

    das fand ich auch damals vor einigen jahren bei dem moslemischen linken akademiker mit dem „steinigungsknacks“ in wien recht interessant und aufschlussreich.

    aber zurück: der kleine schwachmat hat ja verschiedene interna aus der szene verraten. dabei ist weniger interessant, daß er das als armes charakterschwein gemacht hat, sondern WARUM er es unabhängig von seinem persönlichen charakter getan hat, also welche kulturellen einflüsse gegebenenfalls eine rolle gespielt haben.

    wie ich schon kürzlich schrieb, von ihm habe ich wirklich wesentliches über die orientalische kultur gelernt. die sich seltsamerweise (je nach sortierung der kategorien) grundsätzlich noch nicht einmal so sehr von der europäischen unterscheidet, wenn ich mir das gerade überlege … lol.

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  6. Dewlin schreibt:

    Der Titel „Der arische Nazi im persischen Schafspelz“ passt schon sehr gut zu ihm.

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