Die Kunst im Haus erspart den Scharfrichter

Ausstellung für „Zeitgenössische Entartete Kunst“

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Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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12 Antworten zu Die Kunst im Haus erspart den Scharfrichter

  1. Anders Arendt schreibt:

    „Den Richter im Namen erspart den Anwalt“, dachte sich Pletti, aber da hat er einen schweren Fehler gemacht. Im OP-Forum habe ich Hessenhenkers Frage, ob die Bürgermeisterzeit auf die Haftzeit angerechnet wird, wie folgt kommentiert:

    Lustige Frage, Rainer…, aber natürlich ist jedem klar, dass die Zeit als Bürgermeister auf die Haftzeit auf gar keinen Fall angerechnet wird. Es kann allerdings passieren, dass sich Plettis Anspruch auf Pension reduziert oder gar gänzlich erübrigt. Dem früheren Alsfelder Bürgermeister, der zum Straftäter wurde, ist die Pension m.W. ganz gestrichen worden.

    Endlich dürfen die Normalbürger den Artikel nun also im Forum lesen und so habe auch ich ihn gerade konzentriert durchgearbeitet. Was ich da zwischen den Zeilen lese, klingt nicht gut! Dass sich Pletti größenwahnsinnigerweise gegen den Rat seines Anwalts äußert, war ein großer Fehler. Klar: Er wollte sein juristisches Halbwissen mal wieder zur Schau stellen, aber ich denke, dass der Schuss nach hinten los gehen wird. So was finden Richter, die sich den Titel durch Leistung und nicht durch Heirat erworben haben, gar nicht gut.

    Ob es letztlich der Eulenmord sein wird oder das immer noch weder bestätigte, noch dementierte Gerücht, wonach er sich zu Hause benommen haben soll wie einst Helmut Kohl, ist fast zweitrangig. Wenn das System (also Politik, Staatsanwaltschaft, Gerichte, Medien etc.) einen platt machen will, dann gibt es kein Entrinnen mehr. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie so etwas abläuft. Wenn nun auch noch der „Hessenhenker“ bildlich gesprochen sein Henkersbeil ansetzen sollte, ist es aus.

    Wir dürfen davon ausgehen, dass Pletti nun geplettet wird!

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  2. Anders Arendt schreibt:

    Falls dieser Kommentar bei der OP gelöscht werden sollte, stelle ich ihn hier auch rein:

    Wenn es nicht so traurig wäre, würde ich diese Ausführungen als gelungenen makaberen Scherz einstufen und darüber schmunzeln.

    Leider kann ich mir inzwischen ernsthaft vorstellen, dass Leute wie Werner und Werner die Gültigkeit des § 21 der Hessischen Verfassung herbeisehen, um abtrünnigen Parteifreunden mit der Todesstrafe drohen zu können, falls sie den immer größeren Unsinn dieser Koalition des Schreckens nicht mittragen wollen.

    Wenn ich mir die Hetzjagd auf Herrn Schulz und Frau Newton vor Augen führe, die gerade im Gange ist, fühle ich mich an ganz düstere Zeiten erinnert, die ich zum Glück (Gnade der späten Geburt) nicht miterleben musste.

    Was ich allerdings am eigenen Leib miterleben musste, war die gnadenlose Christenverfolgung (in dem Fall wurden die Christen nicht verfolgt, sondern waren, um mit Hohmann zu sprechen, das Tätervolk) meiner Person durch die CDU in Amöneburg und im Landkreis. Auch damals ist irgendwann die SPD eingeknickt, so wie es auch jetzt wieder passieren soll, um einem Pfarrer den Weg in eine Machtposition zu ebnen. Was geht ab in diesem Land? Ist das die neue Radikalisierung des Christentums, um den vereinzelt leider auch in unserem Land aktiven radikalen Muslime etwas entgegen zu stellen? Oder ist das der Beginn eines Kreuzzuges moderner Prägung? Oder ist es einfach nur Kunst? Zeitgenössische entartete Kunst? Dafür ist Wiegand Experte, er soll es beurteilen.

    Ich bin mir ziemlich sicher: Hätte 2005 auf dem Wahlzettel nicht „Abwahl“, sondern „Kreuzigung“ des Bürgermeisters Anders Arendt gestanden, dann hätte auch das eine Mehrheit gefunden. Wer für Abwahl eines Unschuldigen stimmt und bereit ist, ihn aufs Abartigste zu Verleumden, der ist auch bereit, sich für dessen Beseitigung stark zu machen.

    Wiegand wird bestätigen, dass es klare Hinweise dafür gab, dass man mich umbringen wird, sollte die Abwahl missglücken. So gesehen hat mir Wiegand vielleicht mit seiner hässlichen Verleumdungskampagne, durch die er auch meine Freunde gegen mich aufgebracht hat, das Leben gerettet. Ich wurde abgewählt, blieb aber am Leben und bin am Samstag 40 Jahre alt geworden. Jesus wurde ja bekanntlich nur 33.

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  3. Hessenhenker schreibt:

    Also also, bei einem AUSSCHNITT aus rede und gegenrede im OP-Forum verstehen doch die Leute, die nur hier lesen, nicht auf was angespielt wird.
    Der obige Kommentar war die Antwort auf diesen hier von mir:

    „Danke für die Chance, Herr Arendt!

    Zitat:
    Zitat von Anders Arendt
    Die SPD hat nun die Chance, der CDU in die Lächerlichkeit zu folgen,
    Zitatende

    Bei diesen respektlosen Beschimpfungen habe ich ja echte Chancen, daß mich der Landkreis, die SPD oder die CDU endlich als Henker einstellen (Hessische Verfassung Art. 21 Abs. 1 sieht die Todesstrafe vor, und ich hatte mich beim früheren Justizminister Hahn als einziger Bewerber um die Stelle als Henker beworben).

    Anders Arendt kann sich natürlich eine Zeitlang darauf verlassen, daß sie auch in Marburg keinen hängen, es sei denn, sie hätten ihn denn!

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  4. zweitesselbst schreibt:

    hmhm sehr interessant, die Axt im Duden ^^

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  5. Hessenhenker schreibt:

    Und was wollte uns wohl der Künstler damit sagen?

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  6. Anders Arendt schreibt:

    Unglaublich, die OP hat diesen ungeheuerlichen Kommentar von mir nicht nur nicht gelöscht, sondern sogar kommentarlos hingenommen. Sie stimmt also zu. Jetzt warte ich nur noch auf Wiegands Zustimmung im OP-Forum. Wird er bestätigen, dass „5-Mark-Mann“ Heinrich Rhiel, ehemaliger CDU-Stadtverordneter gesagt hat: Wenn er nicht abgewählt wird, fält uns was anderes ein? Wird er bestätigen, dass der Heinrich damit meinte, dass man mich dann umbringen wird?

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  7. hubert der freundliche schreibt:

    Der Künstler AA hat nur eine Kunst, die der geblähten Worte: Blah, blah, blah.
    Würde er sich richtiger Kunst zuwenden, welche auch noch die aktuellen Am,önen-Frefeltaten in den Schatten gestellt hätten, dann würde er die armen Friedhofs-Eulen nach Athen tragen.
    Aber auf sowas kommt dieser Dauerschwafler nicht.

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  8. Anders Arendt schreibt:

    Ach, der Hubert ist der Heinrich Rhiel? Deshalb die vielen Rechtschreibefehler.

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  9. ausgesucht schreibt:

    Provokation um der Provokation willen – das mag entartet sein, aber ist es auch Kunst? 😉

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  10. Hessenhenker schreibt:

    Da der deutsche Oberkünstler Joseph Beuys nicht nur so dahin, sondern mir auch persönlich ins Gesicht gesagt hat, daß ich ein Künstler bin, bin ich natürlich wie befohlen ein Künstler und alles was ich mache ist Kunst!

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  11. Hessenhenker schreibt:

    Das gute Stück ist NICHT provozierend.
    Provozierend war, als mich ein Russe (hat also im Gegensatz zu meiner Verlobten ein Visum gekriegt) gefragt hat: „Was benutzt du Worte die ich nicht versteh? Willst mich provozieren?“
    Dabei habe ich extra ganz einfache Worte zur Antwort benutzt, als er mich irgendwas gefragt hatte.

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  12. hubert der freundliche schreibt:

    Es ist keine Kunst die richtigen Worte zu benutzen Herr Anders, aber die Legasthenie erlaubt dem Künstler seine geistige Freiheit, sie Schwafler.

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