Kann man einen Strick schieben?

Huch, das ist ja der Artikel 21!
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Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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6 Antworten zu Kann man einen Strick schieben?

  1. vitzli schreibt:

    Interessanter ist natürlich, was i n der schlinge ist. aber das aufhängen von buchstabensuppe oder auch einzelnen buchstaben ist politisch vermutlich irrelevant.

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  2. Anders Arendt schreibt:

    Erster Eindruck von diesem Kunstwerk: Handwerklich hervorragend gelungen! Was uns der Künstler damit alles sagen wollte, darüber werde ich mir heute Abend erst Gedanken machen können. Schade, dass es seine volle Wirkung nur gegenüber von CDU-Geschäftsstellen entfalten kann. Die Hessenliga wird in Marburg bleiben müssen und dem gierigen Vermieter weiterhin die Wuchermiete in seinen großen Mund werfen müssen. Mit dem Ausweichen ins preisgünstige Amöneburg wirds dann wohl nichts.“Großmutter, warum hast du so einen großen Mund?“ – „Damit ich besser dein Geld fressen kann….“.

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  3. Hessenhenker schreibt:

    Amöneburg ist NICHT preisgünstig.
    Jedenfalls nicht, wenn man die Brandschäden in die Rechnung mit einbezieht.

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  4. Anders Arendt schreibt:

    Das mit dem Branschaden muss sich ja nicht zwangsläufig wiederholen und selbst wenn es sich wiederholen sollte, ist das Gebäude nicht mehr deine Sache (wirst ja nur Räume mieten) und der Hausrat bzw. Geschäftsinhalt besteht überwiegend aus Kunst, deren Wert deutlich höher angesetzt werden wird, als der Materialwert. So gesehen könnte dir ein Brand mehr nützen, als Kunstwerke, die dir keiner abkauft.

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  5. Hessenhenker schreibt:

    Es ist nur ein Friedensangebot, das ich dem Staat mit meinen Kunstwerken mache.

    Wenn ich die vom SPD-Angeordneten dr. Spies vorgeschlagene Petition an den Landtag mache,
    wird schon die Unterschriftenssammlung für meine Petition „Visum entweder auch für meinen Schatz oder im Gegenzug auch für alle anderen nicht“ zu Ausländerkrawallen in den Fußgängerzonen führen.
    Kurden und Türken werden sich das nicht gefallen lassen, daß ich für meine Verlobte gleiche Rechte einfordere.

    MIR ist das eagal, es sind ja nicht MEINE Fußgängerzonen.

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  6. Anders Arendt schreibt:

    Die deutschen Fußgängerzonen interessieren mich auch nicht mehr, die vergammeln sowieso immer mehr, weil die ganze Kaufkraft in die Einkaufszentren an den Stadträndern fließt. Warum willst du die Ausländer und die „Biodeutschen“ gegeneinander aufhetzen? Schlag doch besser vor, dass jeder -auch jeder in Deutschland aufgewachsene- Mensch mindestens einmal jährlich ein Visum beantragen muss. Dann hätte die Regierung die Möglichkeit, auch politisch inkorrekte Deutsche auszuweisen, z.B. Künstler, die entartete Kunst schaffen.

    Das mit der Versicherung bitte nicht falsch verstehen: Ich will nicht damit sagen, dass dir deine Kunst nicht abgekauft wird, da ich einige Leute kenne (ich selbst übrigens auch), die Geld investieren werden. Dass du spätestens nach dem Tod berühmt wirst, ist jedem klar, auch Dr. Spies und OB Vaupel, sowie der CDU von gegenüber. Da sind viele dabei, die darauf spekulieren, dass du bald ablebst. Diese Leute sichern sich rechtzeitig ein paar Kunstwerke, weißt doch, wie die sind. Im Moment tun die noch so, als wäre das alles nichts wert, weil sie die Preise niedrig halten wollen.

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