Ruhrwasser an der Lahn

Amöneburgs Altbürgermeister Anders Arendt* singt in der Oberhessischen Presse ein Loblied auf die deutsche Frau („deutsche Frauen, deutscher Wein und deutscher Sang“).

Laut Oberhessische-Presse-Forum wurde er unlängst fast von Migranten erschlagen.
Das ist anmaßend von ihm, es steht nur amtierenden Bürgermeistern zu, sich fast von Migranten erschlagen zu lassen.

Anders Arendt ist nun mit Hauptberufung Künstler und beginnt diese 2. Karriere mit der Ausstellung seines schon jetzt weitbekannten Ruhrwassers in den Räumen der HESSENLIGA in Marburg in der Gisselbergerstrasse 10. Ab Montag kann man in die Schaufenster hineinschauen und einen Blick riskieren.

Fußnoten:
* Anders Arendt war der Vorgänger dieses lustigen SPD-Bürgermeisters, der den Amöneburger Brandanschlag auf mich zum Hitlergeburtstag „LANGWEILIG“ nannte.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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22 Antworten zu Ruhrwasser an der Lahn

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  2. vitzli schreibt:

    zwei flaschen cholerawasser würde ich vielleicht kaufen. ein paar silberfischchen im bad hat ja wohl jeder zu vergiften. aber ich hatte herrn anders so verstanden, daß er deutsche frauen gar nicht so mag, was man nachvollziehen kann. auch wenn nicht sie es waren, die ihn zu dem ruhrwasser inspiriert haben. die begründung für den schöpfungsakt fand ich übrigens bermerkenswert. kunstkritiker wie ich kämen gar nicht auf solche interpretationen .. :-/

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  3. Hessenhenker schreibt:

    Ja, die Aktbegründung war nicht unattraktiv.
    Aber Pauschalbeschimpfungen wie der Spruch mit den deutschen Frauen empfinde ich immer als beleidigend, quasi fühle ich mich als Freund einiger weiblicher Mitmenschen gleich mitbeleidigt.
    Und sind seine und Deine Mutter etwa keine Frauen?
    Du siehst, ich kann nur meine eigenen Pauschalaussagen (über in Anzüge gepreßte Witzfigurenscheiße zum Beispiel) vertragen.

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  4. Frank Fester schreibt:

    Ekelhaft – wer weiß wer der alles schon reingepinkelt hat in die Ruhr…

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  5. Hessenhenker schreibt:

    Anders provoziert halt gern . . .

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  6. Frank Fester schreibt:

    Hast du ihn schon wieder gesperrt?

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  7. vitzli schreibt:

    henker,

    ich verstehe pauschalbeschimpfungen immer als aufs typische bezogen, nicht als absolut. es wäre doch blöd anzunehmen, daß 40 millionen frauen alle gleich wären. sowas denken nur die grünen. und anders meinte wohl eine andere altersklasse als die mütter.

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  8. Hessenhenker schreibt:

    Wieso gesperrt, ich bin doch nicht der OP-Moderator,
    bei dem wird man gesperrt, wenn man nicht verschweigt daß irgendeine Schönheit versucht hatte, mein Haus erneut anzuzünden und die OP nichts drüber berichtet hatte.

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  9. Hessenhenker schreibt:

    vitzli, wenn 40 Millionen Frauen aussehen würden wie die so anmutig und herrlich anzuschauende Gestalt, die erneut versucht hatte mein Haus anzuzünden, ohne daß die Pressefreiheit drüber berichten wollte, würden die sich mehheitlich wie die Lemminge auf Helgoland vom roten Felsen stürzen.

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  10. Frank Fester schreibt:

    Wieso eigentlich Altbürgermeister und nicht Ex-Bürgermeister? Zumal doch Anders noch nicht so alt ist…

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  11. Anders Arendt schreibt:

    Ich nenne mich ganz bewusst „Altbürgermeister“, um noch mehr zu provozieren. Am 17. Mai werde ich nun allerdings 40, ab dann bin ich wirklich alt.

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  12. Anders Arendt schreibt:

    Hessenhenker, stell doch mal ein Foto von meinem Kunstwerk ins Netz! Bei der OP ist mein Beitrag schon über 550 mal aufgerufen worden, wenn du ein Foto reinsetzt, kommen wir bestimmt auf über 1.000 in den nächsten Tagen.

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  13. Otto E. Umpfenwängler schreibt:

    Zum Henker mit dem Anders!

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  14. Otto E. Umpfenwängler schreibt:

    Übrigens: Die Erlanger sind wirklich gastfreundlich.

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  15. Anders Arendt schreibt:

    Nein, Otto! In Erlangen kandidiere ich nicht! Musst weiter nachforschen!

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  16. Otto E. Umpfenwängler schreibt:

    Oder in Bad Schwartau?

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  17. Anders Arendt schreibt:

    Sind wir hier bei Rumpelstilzchen? Du sollst nicht wild rumraten, sondern recherchieren! Nein! Auch nicht in Bad Schwartau. In Kurorte fahre ich nur noch zur Kur, nicht mehr zur Kandidatur. Oder natürlich als Künstler. Was mich maßlos ärgert: Der Hessenhenker setzt hier Bilder von allen mögichen Kunstwerken rein, aber mein Flaschenkunstwerk wird nur mal so am Rande erwähnt. Ich fühle mich diskriminiert.

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  18. Meckes schreibt:

    Wenn der Hessenhenker Sie diskriminiert, so zeigen Sie ihn doch an, Herr Arendt!
    Diskriminierung ist meines Wissens verboten.

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  19. Anders Arendt schreibt:

    Gute Idee, Meckes! Vorher werde ich aber nochmal in aller Ruhe mit ihm reden, vielleicht lenkt er ja ein, wenn ich mit Anzeige drohe?

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  20. Anders Arendt schreibt:

    Die OP ist nicht immer ein Hit, dafür aber die Leser der OP, die es ermöglicht haben, dass mein Beitrag über die Kunstausstellung bei der Hessenliga über 1.000 mal angeklickt wurde. Wann haben sich die OP-Leser jemals so sehr für einen Beitrag im eher langweiligen Kulturteil interessiert? Für mich ein klarer Beleg dafür, dass die Kulturschaffenden oft viel zu abgehoben daher kommen, das versteht dann keiner und das liest auch kaum einer. Mein Kunstwerk „4 Flaschen Ruhrwasser“ dagegen ist schlicht und einfach, jeder hätte darauf kommen können, ein solches Kunstwerk zu schaffen, aber keiner außer mir ist darauf gekommen. So etwas spornt andere werdende Künster an. Sie denken sich jetzt: „Beim nächsten Mal habe ich eine gute Idee“. Wie gesagt: Jeder kann so etwas! Man muss kein Instrument und keine bestimmte Handwerkskunst beherrschen, man muss nicht in der CDU und auch nicht im Lions-Club sein. Demokratischer gehts im Prinzip nicht. Ich habe euch gezeigt: Die Demokratie hat eine Chance, der Kampf gegen Korruption, Vetternwirtschaft und die Priviegien derer, die sich für etwas Besseres halten, ist noch nicht verloren!

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  21. Hessenhenker schreibt:

    Ich hab grad mal geguckt, jetzt sind es 1.111 Aufrufe.

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  22. Anders Arendt schreibt:

    Schade, dass wir diesen Stand nicht schon um 11 Uhr 11 hatten. Helau!

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