Was wollte uns der Künstler damit sagen?

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Grundgesetz

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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8 Antworten zu Was wollte uns der Künstler damit sagen?

  1. zweitesselbst schreibt:

    Aah, für eine redliche Antwort, scheint mir die Auflösung aber zu gering. Hm

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  2. Hessenhenker schreibt:

    Eine Lupe und ein Taschenrechner sind als Hilfsmittel erlaubt.

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  3. 50Pf schreibt:

    Der Künstler arbeitet beim TÜV Rheinland und will gegen die Arbeitsbedingungen dort protestieren?

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  4. vitzli schreibt:

    nein. im gg stehen nur die arbeitsbedingungen der regierung, also die von merkel und nicht von tüvarbeitern, und daß der regierungssitz, also dieser hocker, in berlin herumzustehen hat.

    der sitz, der dreibeinige stubenhocker, steht für die merkel, die aussitzt, während eine nervensäge (stellvertretend für die vielen) unser schönes grundgesetz in stücke zersägt.

    der lünstler will ein ewiges dokument des untergangs schaffen. es ist eine art unförmige stele auf drei beinchen für den privatgebrauch aus der gattung neo-expressionismus mit frakturalen komponenten.

    ich prophezeie schon jetzt: in 100 jahren wird das werk nicht mehr unter inflationsbereinigten 324 millionen zu haben sein. es empfiehlt sich also, jetzt zuzugreifen.

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  5. vitzli schreibt:

    die taste neben dem K habe ich jetzt mal rausgerissen. so geht es ja nicht.

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  6. Anders Arendt schreibt:

    Um nun jegliche Diskussion über die Sammlung von Herrn Gurlitt einzudämmen, sollte man die Kunstwerke einfach entwerten! Man greift doch sonst auch ständig in den Markt ein. Als neue Geldanlage für die Wahnsinnigen, die zu viel Geld haben und es ernsthaft in Kunst anlegen möchten, stelle ich meine 4 Flaschen Ruhrwasser gerne zur Verfügung. In den Räumen der Hessenliga stehen auch noch andere Kunstwerke, die sich über einen Käufer freuen würden. Das heißt: Natürlich würde sich der Schöpfer dieser Kunstwerke, Rainer Wiegand, über Käufer freuen. Mein Lieblingskunstwerk ist „der grundgesetztreue Abgeordnete“, verwendete Materialen: elektrische Heckenscheere und ein Buch, in dem das Grundgesetz abgedruckt ist. Die CDU hat ihre Geschäftsstelle auf der anderen Straßenseite und seit vielen Jahrzehnten wieder mal einen heimischen Abgeordneten namens Stefan Heck, also so ähnlich wie Heckenscheere. Könnte man ihm das Kunstwerk nicht widmen? Vielleicht kauft er es dann auch zum geforderten „Seltenheitspreis“ von 99.999 Euro?

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  7. Hessenhenker schreibt:

    Ein Abgeordneter, der sich zum Grundgesetz bekennt UND noch dazu mein Kunstwerk „Der grundgesetztreue Abgeordnete“ im Büro stehen hat,
    kann von sich behaupten, daß in seinem Abgeordnetenbüro gleich ZWEI grundgesetztreue Abgeordnete anwesend sind.

    Wer bietet mehr? Am Ende ist es Gregor Gysi, dann haben die Marburger Abgeordneten das Nachsehen.

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  8. Anders Arendt schreibt:

    Das ist ein schlagendes Argument, das Ding könnte ein Verkaufsschlager werden bzw. (da es ja nur einmal existiert) ein Kunstwerk, um das sich die Abgeordneten schlagen. Vielleicht kauft es ja auch ein Abgeordneter in irgendeinem Ausland und beweist den dummen Deutschen damit, dass sie heutzutage alle Kulturbanausen sind. Wir waren ja mal das Volk der Dichter und Denker, aber auch der Künstler.

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