Katzenschrat Pirincci von Sinnen

Das Schöne an dem neuen Buch „Deutschland von Sinnen“ von Akif Pirincci ist: ich muß es mir nicht kaufen (das ist wichtig, denn seitdem mir zum Hitlergeburtstag das Haus angezündet wurde, gebe ich kein  Geld mehr für sinnlosen Scheißdreck aus), weil die wichtigsten Stellen im Internet durch Medien und Blogger breitgetreten werden.

Felidae (auch von Pirincci) hatte ich mir damals gekauft, allerdings nicht des hochgelobten Inhalts wegen.
Romane habe ich mir schon immer nur wegen des Covers gekauft.
Und das hat ja nicht Pirincci gemalt, sondern ein richtiger Künstler wie ich.

Wer weiß, vielleicht ist ja Felidae sogar rechts im Bild bei den von verkackten Schlechtmenschen zerrissenen Büchern meines hochkünstlerischen Kunstwerks „Bücherecke“ dabei?

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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5 Antworten zu Katzenschrat Pirincci von Sinnen

  1. vitzli schreibt:

    iiiiiiiiiiiiiiii du machst dem dativ kaputt! oder wars der genitiv …liest man kaum noch eigentlich.

    ich würde mir das buch aus dem gleichen grund auch nicht kaufen. ich schreib den selben mist ja schon seit jahren … 😦

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  2. Drecksack schreibt:

    Bei uns hat das Buch es noch nicht einmal geschafft auf die Liste der nicht erwähnenswerten Bücher aufgenommen zu werden!
    Also wer ist dieser Katzenklobetreiber Pirincci???

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  3. Hessenhenker schreibt:

    Es ist mein Land, es ist mein Dativ.
    Kann ich damit machen, was ich will.
    Vor allem, nachdem verkackte Schlechtmenschen meine Unterwäsche kaputt gemacht haben (zerschlitzt wie durch Jack dem Ripper).

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  4. Drecksack schreibt:

    Es gibt solche und solche Unterwäschefetis!
    Und es gibt die Hirnlosen, die womöglich in nächster Nähe hausen!

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  5. hubert der freundliche schreibt:

    Jeep, Pöbelbücher sind jetzt gefragt, wie auch die Anderen mit Pöpelleien Aufmerksamkeit und Kohle gescheffelt habend und die Katzen ihr Whiskas ausgekotzt haben, wird sich nun nach zwei Flaschen Wein, der Frust aus dem Leib gekotzt.
    Eigentlich wäre es doch auch eine Möglichkeit für den Hessenhenker einen Geldhahn aufzudrehen, wenn er seine Würgerlebnisse in ein Buch fassen würde, bei ihm wäre es auch nicht Sinnlos.

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