Untersuchungskommission gegen Ausländerfeindlichen Versicherungsdiebstahl

Werden Versicherungskonzerne das neue Betätigungsfeld der Antifa?
Ich fordere eine staatliche Untersuchung von Lebensversicherungen, bei denen die Kunden ins Ausland verzogen sind.
Bei binationalen Ehen muß ich nach meinen Erfahrungen mit deutschen Betrügerkonzernen vermuten (Brandanschlag bei mir plus das was ich von ausländischen Witwen erfahren habe), wird ins Ausland nie oder nur ausnahmsweise gezahlt.
Die werden einfach im Sterbefall des versicherten Ehemannes der ausländischen Witwe mitteilen (wenn sie überhaupt antworten), daß es halt nichts gibt wegen „Ist nicht“, und versicherungslügenunkundige Ausländerinnen können dann eben nichts machen, wenn schon ein deutschsprachiges Opfer perfekt über den Tisch gezogen wird.
Und der jeweilige Konzern sackt alle eingezahlten Gelder ein ohne rot zu werden.
Deshalb würde Timoschenko auch keinem Versicherungsboss in den Kopf schießen wollen.
Man ist ja schließlich Milliardärin, da weiß man wie das ist!

Sollte die Versicherungsindustrie nichts zu verbergen haben, kann sie der Untersuchung ja zustimmen! Am Besten wäre ein Whistleblower, der seinen Konzern ans Messer liefert!

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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Eine Antwort zu Untersuchungskommission gegen Ausländerfeindlichen Versicherungsdiebstahl

  1. vitzli schreibt:

    versicherungskonzerne sind vielleicht ein bisschen wie katzen. ich wohnte mal mit einer unter einem dach und dachte mir nichts böses.

    beim auszug holte ich noch möbel aus dem keller …. und da sah ich all die leichen ….

    vogelskelette, hamsterknochen, mäusereste und ermordete ratten … das tier war EIN SERIENKILLER!

    aber vermutlich verwischen die konzerne die spuren ihrer leichen im keller besser. die haben ja für alles eine fachabteilung 😦

    eine katze kann da nicht mithalten.

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