Ansprache an die Sippenhäftlinge

Haftet künftig alleine, ihr Mähschafe.
Ich trage ab jetzt nur noch Antihaftkleidung.
Da bleibt einfach nix kleben.

Ich bin es leid, für die Väter von SPD-Politikern (und so weiter)
in Sippenhaft genommen zu werden, macht das in euren eigenen Sippen aus!

Während ich nämlich mangels eigenem Nazivater für die Väter irgendwelcher Ehrenmänner die Erbsünde schultern soll,
sind all diese Politiker nicht willens für den Brandanschlag auf mich wie sonst immer propagiert gesellschaftlich mitzuhaften – scheinbar hat auch die Kollektivschuld Grenzen!

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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6 Antworten zu Ansprache an die Sippenhäftlinge

  1. vitzli schreibt:

    erbsündlinge, das alles!

    vermutlich ist die erbsünde sehr kalorienhaltig. wenn man den fettengel gabriel so ansieht. vielleicht sollte man eine firma „sündenwatcher“ gründen. nich, daß die sich übernehmen …

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  2. Hessenhenker schreibt:

    Da hab ich gedacht, mit „Sippenhäftlinge“ hab ich ein neues Wort erfunden, da hat sich das ausgerechnet so ein perverser Nazi im abgelaufenen Jahrhundert schon ausgedacht gehabt.
    Das war doch vorauseilender Diebstahl geistigen Eigentums!
    Wieso stehlen die Nazis mein Wort?
    Und wieso darf Google überhaupt Naziworte anzeigen in der Suche? Das sollte doch verboten sein.

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  3. vitzli schreibt:

    gräme dich nicht, henker. wir haben die deutsche sprache binnem kurzem bestimmt schon um mehr wertvolle neuartige worte erweitert als zwei dutzend germanistiklehrer in ihrem gesamten leben. ohne menschen wie uns, sprachschaffende, hätte doch ein sekundärverwerter wie dieser göte keine chance gehabt. 😀

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    • Hessenhenker schreibt:

      Göte schreibt sich mit Tiiiiie Äitsch.
      Das wird bestimmt auch ganz anders gesprochen, als wir deutschen Dummchen denken.

      Beispiel: mich fragten mal US-Soldaten nach dem Weg nach Guuuuuu-ziiiiiiiiiiiiiiiiii.
      Wahrscheinlich fragten sie MICH statt der anderen Ureinwohner, weil ich halt so militärisch aussehe.
      Es stellte sich nach einem Blick auf die Landkarte des Fahrzeugführers heraus: sie meinten Gießen.
      Der Truck stand zu diesem Zeitpunkt 10 Meter vor dem Straßenschild, auf dem nichts stand außer: nach Gießen hier lang!

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  4. vitzli schreibt:

    th? das klingt ja dann irgendwie nach wolfgang göse …. 😦

    ich weiß nicht.

    zu dem amis: ich wundere mich, daß die damals oklahoma beach gefunden haben. aber vielleicht haben sie jemanden unterwegs gefragt.

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  5. Hessenhenker schreibt:

    Unmöglich! Da bist Du einem Artikel vom Weltverschwörungsblog aufgesessen.
    Aus John Steinbecks „Früchte des Zorns“ wissen wir doch:
    nichts schmeckt so gut wie der würzige Benzingeruch der Landstraße,
    UND Oklahoma ist eine Staubwüste.
    Da gibt es keinen Beach.

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