MdB Heck sieht Bund in der Pflicht

Die Oberhessische Weltpresse vermeldet, der heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Stefan Heck sähe „den Bund in der Pflicht“ bei Stadtallendorfer Infrastruktur-Problemen und Investitionen.

Wenn das so ist: über eine Bundesmittel-Förderung meines Kunstprojekts in Amöneburg würden sich begeisterte Anwohner sicher auch freuen. Investitionen in das Amöneburger Brandmal namens „Cafe Hitlergeburtstag, zur „Aufarbeitung“, versteht sich.

Immerhin wohnt der Abgeordnete in DEM Amöneburger Ortsteil, in  dem mir zum Hitlergeburtstag das Haus angezündet worden ist. Da hat er sicher Verständnis für mein nicht alltägliches Kunstprojekt. Irgendwas Aufsehenerregendes muß ich schließlich tun, nachdem die AXA mich unter Vorspiegelung einer falschen Brandursache 1997 nicht entschädigt hatte, um den Schaden irgendwie wieder hereinzuholen.

Eigentlich habe ich inzwischen eine viel drastischere Idee mit noch größerem Imageschaden für das Land.
Falls ich nicht auf den Pfennig genau so viele Fördermittel für das Café-Kunstprojekt bekomme, wie Frau Alice Schwarzer für ihren Feminismusturm gekriegt hat, werde ich die verwirklichen müssen.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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Eine Antwort zu MdB Heck sieht Bund in der Pflicht

  1. hubert der freundliche schreibt:

    So, so, Feminismusturm, hmmm, ich hab immer angenommen, Turm = Phallussymbol. Sollte der vieleicht nicht geknickt werden, so wie das Feministenverständnis?

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