Rassismus gegen meine Freundin durch SPD

Billiger SPD-Populismus


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Oberbürgermeister Egon Vaupel empfindet es als Provokation, dass die als offen rechtsextrem geltende Burschenschaft Germania rechtsextreme, teilweise NPD-nahe Publizisten nach Marburg einlädt.Zum Artikel

So so, Egon Vaupel „empfindet“.
Ich empfinde den Egon Vaupel und seine SPD als die Provokation.

Der Oberbürgermeister Vaupel hat einen SPD-Bürgermeister-Kollegen, der einen Brandanschlag auf mich zu einem Nazidatum „LANGWEILIG“ nannte.

Daß sich da in den Räumen der Germanen Leute treffen, von denen mich einige verachten weil meine Freundin statt Ariernachweis Mandelaugen und dunkle Haut hat, kann mir (und meiner Verlobten) egal sein, weil das auf uns keine negativen Auswirkungen hat.

Politiker wie Vaupel, Richter-Plettenberg und Dr. Spies (der mir allen Ernstes eine PETITION an den hessischen Landtag empfohlen hat, um vielleicht mal in 100 Jahren ein Besuchsvisum für meinen Schatz zu bekommen, während bei Arabern für die Einreise zum Bleiben ein Anruf vom Al Wazir beim Westerwelle genügt), oder der von der Marburger SPD so gern gesehene Frank Walter Steinmeier dagegen sind es, die mit ihrer Politik dafür sorgen, daß meine Verlobte mich nicht mal in Deutschland besuchen darf, oder daß wie ich es ja persönlich erlebt habe nach Anschlägen die Opfer alleingelassen und noch vom Staat bzw. staatstragenden Parteien verhöhnt und ausgebootet werden.

Da ist dieser Aktionismus gegen Vorträge, zu denen ja keiner hingezwungen wird, für mich die reine Heuchelei, das ist BILLIGER POPULISMUS, damit die SPD als tolerant und gut dasteht. Wofür eigentlich?

Egon Vaupel tut so, als paßten „rechtsextreme Ideologen nicht nach Marburg“.
Scheinbar paßt aber einigen Leuten meine „fremdrassige“ Freundin auch nicht nach Marburg.

Es ist aber nicht die böse Burschenschaft Germania, die in der deutschen Botschaft meinem Schatz ein Visum verweigert, es ist nicht die böse Burschenschaft Germania die mich über die Brandursache getäuscht hat, das war dann schon die AXA welche an SPD und CDU gerne Parteispenden gibt und wohl keine Gestalten von rechtsextremen Parteien in ihrem Aufsichtsrat sitzen hat.

Es wird ja immer gesagt, der Extremismus kommt aus der Mitte der Gesellschaft.
Ich ahne, es ist die Mitte, in der die SPD die mutigen Widerstandskämpfer spielt,
denn wieso spricht sie wo es bequem ist so, handelt aber nicht so wenn es mal drauf an kommt?

Die Germanen sind im Übrigen erledigt.
Warum, wird in einem späteren Artikel erläutert.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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3 Antworten zu Rassismus gegen meine Freundin durch SPD

  1. Frank Fester schreibt:

    Wie SPIEGEL Online in der Wiener Hofburg beim „Akademiker“ Ball erfahren haben will, wurde in Marburg sogar geschossen, wenn sich Germania-Studenten duellierten… Das ist einfach viel zu gefährlich da bei Ihnen in Marburg. Sie wollen doch nicht, das Ihrer Freundin was passiert, oder?

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  2. F. Hermann schreibt:

    Egon Vaupel ist eine einzige Provokation, so empfinden es viele Bürger in der Stadt und im Kreis. Man denke nur an sein peinliches und skandalöses Verhalten beim Mord an Samuel Fischer. Vaupel der schon bei einem Vortrag im Stadtverordnetensaal mit der die ganze Stadt beschmierenden faschistischen AntiFa am gleichen Tisch saß. Der Mann ist einfach nur peinlich und als OB einer Stadt wie Marburg die immerhin zu Recht Weltruf geniest untragbar.

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