Fickverbot für Marburger

Wie bekannt, bin ich IN einhunderttausend Marburgern und Marburg-Besuchern.
In Form meiner vom Schloß über die Stadt gewehten Nanopartikel.
Meine Gene sind also in den Kontaminierten.
Ich drohe hiermit an, die Rechte an der Verbreitung meiner Gene in Hessen an Monsanto zu verkaufen, denn ich brauche das Geld, nachdem mir die Frau Merkel mein abgebranntes Haus nicht ersetzt, weil sie schon  alles für die Beamtengehälter nach Palästina überwiesen hat.
Sobald Monsanto die Rechte hat, läuft das wie mit dem Genmais: wer ihn auf dem Feld hat, muß zahlen.
Alternativ zum Eintreiben der Lizenzgebühren könnte Monsanto illegal mit meinen Genen gezeugte Kinder einschläfern lassen, so wie illegale Klonschafe.
Die Nichtverbreitung wäre nur mit einem absoluten Fickverbot für die Kontaminierten zu gewährleisten (denn auch Verhütung kann platzen).
Na ja, falls mir die Marburger was spenden oder besser noch die „Bücherecke“ für 250.000 Euro abkaufen, verkaufe ich vielleicht nicht an Monsanto.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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2 Antworten zu Fickverbot für Marburger

  1. vitzli schreibt:

    die erkennen den ernst der lage nicht, die marburger. das wird ein grausen ….. 😦

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  2. Frank Fester schreibt:

    Also die sollen sich doch alle ins Knie ficken – dann passiert auch nichts.

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