Steinmeier (SPD) unterließ Reisewarnung

Frank-Walter Steinmeier, der neue Außenminister von der SPD, hatte im Wahlkampf auf dem Marburger Marktplatz  verkündet: den „Aufschwung“ habe die Merkel nur geklaut, denn den habe die SPD gemacht.

Gehört der in der Silvesternacht in Berlin von einem Berliner mit einem Messer niedergestochene 16jährige Austauschschüler aus Bolivien ebenfalls zu Steinmeiers persönlichem Aufschwung?

Die Frage stellt sich mir, weil Steinmeier nicht nur inzwischen dafür zuständig ist, daß mein ausländischer Schatz kein Besuchsvisum kriegt, sondern auch dafür, daß ausländische Austauschschüler nicht vom Auswärtigen Amt eindringlich davor gewarnt werden, daß man in Berlin niedergestochen werden kann, bloß weil man eine Straße überquert.
Oder daß man in Berlin von Berlinern totgetreten werden kann, falls man einem Betrunkenen auf einen Stuhl hilft.
Woher sollen ausländische Austauschschüler über diese deutschen Sitten Bescheid wissen?
Aufgabe des Auswärtigen Amtes ist es, Besucher aus aller Welt vor so etwas zu WARNEN.
Eine Reisewarnung wäre das Mindeste.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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2 Antworten zu Steinmeier (SPD) unterließ Reisewarnung

  1. vitzli schreibt:

    muss der walter auch vor eventuellen begegnungen mit dem lukenreinen laschet warnen? das ist ja vielleicht ansteckend, so wie der daherredet …

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  2. hubert der freundliche schreibt:

    Auch sollten Politiker in führenden Ämtern vor der deutschen Wirtschaft gewarnt werden, die sie unbedingt in ihren Aufsichträten positionieren wollen. Auch im Pohlschen Imperium sitzen soche arschgepuderten Schleimer auf einem Lobbistenstuhl. Und die, welche es nicht dorthin verschlagen hat, schreiben dann Bücher, wie der Herr Hugo Müller-Vogg, jetzt schon das zweite mit dem Titel „Der Docktor, der Kämpfer, der Sieger“, nur um etwas von dem Pohlschen Geldregen abzubekommen. So ein fleißiges Lieschen, Namens Anna Ntemiris, haben wir auch hier bei der OP, welche sich dann in treuherziger Manier für den ollen Pohl in der Zeitung Stellung bezieht, sei es jetzt für das Buch oder weil er sich damals bei seiner herzensgütigen 4Mio-Spende gekränkt fühlte. Ach ja, der Arme ist ja nur auf Platz 33 der reichsten Deutschen, da muß er wohl noch viele gutgläubige Bürger über den Tisch ziehen, wenn denn mal auf Platz 1 stehen will.

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