Der Bundeswahlausschuß und die NSDAP

Es gibt Skandale, die bemerken die Medien garnicht.
Vielleicht tun sie aber auch nur so?

Bei einer der zurückliegenden Wahlen hat irgendein Nazipinguin anonym die NSDAP zur Bundestagswahl angemeldet.
So stand es jedenfalls im Protokoll der Bundeswahlausschußsitzung:
Kurzbezeichnung der Partei: NSDAP.
Verantwortlich für die Anmeldung: niemand.
Kontaktpersonen: keine.

Weil die Anmeldung nicht unterschrieben war, wurde die NSDAP nicht zur Bundestagswahl zugelassen. Vielleicht hatte aber auch ein Mondkalb von der dunklen Seite des Mondes mit unsichtbarer Nazitinte unterschrieben?

Die eine interessante Frage daran ist, wieso bei einer anonymen „Anmeldung“ der Bundeswahlausschuß überhaupt darüber entscheidet, statt daß das als anonymer Brief im Papierkorb landet. Man könnte meinen, da sitzen lauter Verschwörungstheoretiker drin, die daran glauben, daß der Tiefkühladolf am Südpol sitzt und auf seine Rückkehr wartet.

Die andere interessante Frage: daß die NSDAP verboten ist, wurde NICHT als Grund für die Nichtzulassung genannt. Warum nicht?

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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6 Antworten zu Der Bundeswahlausschuß und die NSDAP

  1. vitzli schreibt:

    aber ich von den unsichtbaren schreibe, gelte ich gleich als theoretiker der verschwörer.

    wenigstens ist die existenz der lila nazipinguine von den deutschen migrationsforschern endlich eindeutig nachgewiesen. man kann sie früh am morgen im morgengrauen beobachten, wenn sie, jeder 2000 € unter dem frack, heimlich in die sozialämter hineinschlüpfen, um ihren migrationsobulus zu entrichten. danach singen sie mit dem yetichor mittelfingerlieder ab …

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  2. Hessenhenker schreibt:

    So früh am Morgen hat kein deutsches Amt auf.

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  3. vitzli schreibt:

    da oben wurde ein „wenn“ gestohlen. 😦

    sie sind also schon da ….. seufz …

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  4. Hessenhenker schreibt:

    Da war kein „wenn“ drin, ich hab’s genau gesehen!
    Falsche Verdächtigungen, das ist nicht hilfreich.

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  5. vitzli schreibt:

    ok, ich wüsste auch nicht, was die eingewanderten chefärzte mit einem kleingeschriebenen „wenn“ sollen wollten …. also doch technischer defekt.

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  6. Dinkart schreibt:

    Das stimmt doch nie im Leben.

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