Berlin kritisiert Tod des Diktatoren-Onkels

Westerwelle und Co haben mal wieder nichts Wichtigeres zu tun, als den Tod eines Diktatoren-Onkels zu verurteilen – diesmal den von Nordkoreas Diktator Kim Jong-Un, der schon seine Ex-Freundin samt ihren Arbeitskollegen hat erschießen lassen. Letztere waren der Bundesregierung aber nicht so wichtig.

Man könnte meinen, es handele sich um den Merkelonkel oder den Westerwelle-Onkel.

Dagegen ist diesen „ehrenwerten“ Politikern (denn „ehrenwert“, das sind sie alle) das Leben meiner Freundin, oder Eurer, mutmaßlich ganz egal.

Deswegen bekommt mein Schatz kein Besuchsvisum, und Eure Eltern bald keine Rente mehr, und Eure Kinder keine Arbeitsplätze.

Und solange die kostenlose Fahr- und Flugbereitschaft für den ehrenwerten Siggi noch gewährleistet werden kann, seid Ihr auch der SPD völlig Wurst.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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Eine Antwort zu Berlin kritisiert Tod des Diktatoren-Onkels

  1. vitzli schreibt:

    die merkelchen mögen es eben nicht, wenn einer aus dieser kaste aussortiert wird. das weckt ungute gefühle. rein instinktiv. da können die nix für.

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