Versicherungskonzerne diskriminieren Muslime

Und die Politik läßt es zu.

Ich nehme an, von diesen Diskriminierungen durch Abwimmeln ist auch die AXA nicht ausgenommen, oder weiß jemand etwas Gegenteiliges?

Die AXA hatte mich ja über den Tisch gezogen, nachdem ich Opfer eines Brandanschlages ausgerechnet am Hitlergeburtstag wurde.

Wegen dem Datum fragte der verhandelnde Regulierungsbauftragte der AXA 1997 interessehalber, ob ich denn jüdisch sei. Leider weiß ich nicht, ob ich in diesem Fall gescheiter entschädigt worden wäre oder im Gegenteil.
Man kann die Frage ja durchaus auch antisemitisch verstehen.
Und wer keine Juden leiden kann, kann ja meistens auch keine Moslems leiden.
Mein Vorschlag, um die Situation zu entschärfen: alle CDU-Politiker aus dem AXA-Aufsichtsrat entfernen und stattdessen Vertreter des Zentralrats der Muslime rein.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
Dieser Beitrag wurde unter Politik, Versicherungen abgelegt und mit , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

13 Antworten zu Versicherungskonzerne diskriminieren Muslime

  1. vitzli schreibt:

    hört man eigentlich auf, rassist zu sein, wenn man gar niemanden leiden kann, also alle sozial real existierenden gruppen gleichmäßig nicht, und ist man dann wieder normal und darf in die mitte der gesellschaft zurückkehren …?

    Gefällt mir

  2. Hessenhenker schreibt:

    In der Mitte der Gesellschaft kriege ich Platzangst.
    Könnte auch an irgendwelchen Traumata liegen.
    Jedenfalls sitze ich ungern in der Mitte der Gesellschaft, lieber ist es mir wenn der Stuhl mit dem Rücken zur Wand steht. Damit ich optisch gefährliche Körperhüllen wie die vom Gabriel rechtzeitig anrollen sehe!

    Gefällt mir

  3. hubert der freundliche schreibt:

    Habe heute im TV-Programm einen alten Sci-Fi-Thriller von 1988 endeckt, Titel: „Sie leben“.
    Außerirdische zwingen den Menschen per Fernhypnose ihren Willen auf. Nur durch den Fund einer speziellen Brille konnten sie endeckt werden.
    Meine Frage: Wer hat heute die Brille gefunden und als welche Menschen getarnt verüben sie heute ihre Machenschaften?
    Hey, the Damm American
    They Live. Also in the USA!

    Gefällt mir

  4. Hessenhenker schreibt:

    Typisch, gleich kommt Pletti mit der langweiligen Ausrede, der Sigmar Gabriel sei gar nicht er selbst.

    Gefällt mir

  5. Dorfmann schreibt:

    Hörn Sie endlich auf mit ihren alten Problemen.
    Wie Sie selbst einräumen, ist alles verjährt.
    Sollen deswegen jetzt Versicherungen zum Ziel für Islamisten gemacht werden?
    Damit kommen Sie doch auch nicht zu ihrem verlorenen Hab und Gut zurück.
    Wieso gehen Sie nicht arbeiten?

    Gefällt mir

  6. Linker schreibt:

    Der Hessenhenker ist doch wegen seinen Krankheiten ausgesondert.
    Warum stellen Sie ihn denn nicht ein, Dorfmann?
    Die Stadt Marburg hat ihn ja nicht genommen.

    Gefällt mir

  7. Hessenhenker schreibt:

    Das stimmt, dabei hätte ich mir sogar einen Rock angezogen, wenn die Stadt Marburg mich als Stadträtin eingestellt hätte.

    Die Diskriminierer haben mich bestimmt nur deswegen nicht genommen, weil ich schon seit Jahren nicht mehr wie ein Mädchen aussehe.
    DAS IST SEXISTISCHE DISKRIMINIERUNG!

    Gefällt mir

  8. Linker schreibt:

    Wieviel Jahre ist denn das her, Hessenhenker?

    Gefällt mir

  9. Linker schreibt:

    Das ist aber lange her, Hessenhenker.

    Gefällt mir

  10. Versicherungsfachwirt schreibt:

    Der Hessenhenker ist eine dumme Sau!

    Gefällt mir

  11. Frank Fester schreibt:

    Wie können die es wagen?

    Gefällt mir

  12. Hessenhenker schreibt:

    Oh, ich lese gerade, ich bin eine dumme Sau.
    Macht nix, ich bin das gern!
    Ganz besonders grüße ich die freundlichen Brandstiftungsvertuscher von der AXA.

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.