Besuch in der Flüchtlingsunterkunft in Traunstein

Text oben: Eine bayrische Landtagsabgeordnete ist voll des Lobes für die Evangelische Kirche.
Nachdem unlängst vorgeschlagen wurde, wenn meine Verlobte zum evangelischen Glauben überträte, dann könne man ja vielleicht wegen ’nem Besuchsvisum mal sehen was sich machen läßt, bin ich ein wenig ärgerlich gestimmt.
Hier bitte, die ehrenwerte (denn ehrenwert, das sind sie alle) Abgeordnete hat das Wort!

Noch vor einigen Monaten hat die Diskussion um die Unterbringung von Flüchtlingen in Traunstein für großen Wirbel gesorgt. Anwohner wehrten sich dagegen mit dem Argument, mit Flüchtlingen in der Nachbarschaft würden ihre Grundstücke an Wert verlieren. Die Stadt Traunstein hat nun einige Flüchtlinge in einem kleinen Haus untergebracht, das in der Unteren Stadt, also einem weniger solventen Viertel, liegt.

Aber es gibt auch viele Traunsteiner, die empört über die Argumente der Anlieger waren und den Flüchtlingen zeigen wollen, dass sie bei uns willkommen sind.

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Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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9 Antworten zu Besuch in der Flüchtlingsunterkunft in Traunstein

  1. Hessenhenker schreibt:

    Auf dem mit offiziellem Grünen-Logo versehenen Blog nicht freigeschaltete leise Kritik:

    Hessenhenker
    11/11/2013 um 04:44 Antwort

    Das ist schön, daß auch die Kirchen reagiert haben.
    Ich krieg ja einfach kein Besuchsvisum für meine HIV-infizierte asiatische Verlobte,
    aber jetzt hat mir ein guter Christ geschrieben, wenn sie zum evangelischen Christentum übertritt, “kann man mal sehen ob man was machen kann”.
    Die Kirche kümmert sich rührend!

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  2. Hessenhenker schreibt:

    Auch über den Rassismus im Schaufenster der hiesigen Grünen-Geschäftsstelle will die ehrenwerte Abgeordnete nichts hören:

    Hessenhenker
    11/11/2013 um 20:06 Antwort

    Zitat: “Positives Politikbild:

    Ich möchte gerne vielen Menschen vermitteln, dass Politik sehr viel Einfluss auf unseren Alltag hat und wir aber zum Glück auch viele Möglichkeiten haben, diesen Einfluß zu gestalten und dass diese Gestaltungsmöglichkeit sogar Spaß machen kann! Es ist eben nicht egal, wer wo sitzt! Ich möchte vor allem auf die positiven Veränderungen die wir unserer grünen Politik verdanken, hinweisen.”

    Ihr grüner Landesvorsitzender in Hessen, Tarek al-Wazir, hat mir ein sehr positives Politikbild gerade auch über Grüne vermittelt, wo es nicht egal ist, daß sie auf ihren Posten sitzen.

    In der Grünengeschäftsstelle hier steht rassistische Hetze gegen asiatisch aussehende Menschen herum.

    DAS soll positiv sein?

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  3. vitzli schreibt:

    vermutlich haben die zwei kisten: eine gemüsekiste für die kräftig reingewunkenen neo-lampedusianer und eine für nazikommentare von verliebten. in die letztere kommt alles rein, was die irgendwie nicht richtig verstehen. kürzlich unterhielt ich mich mit einer frau, die sich blogöffentlich über schwindende satire beklagte, die schaltete alles frei und löschte dann alles nach dem 5. wortwechsel. wie soll man sich unter diesen umständen die ausgewogenheit seiner vorurteile bewahren …?

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  4. Hessenhenker schreibt:

    @ vitzli

    Wieso denn Nazikommentare von Verliebten?
    Schließlich liebe ich weder Eva Braun noch Gisela Sengl, diese Wolpertingergesichter!
    Mein Schatz sagt von sich selbst, ihre Hautfarbe sei wie die der Leute in Angola.
    Wenn das so ist, wundere ich mich über den Rassismus der Grünen noch mehr.
    Manchmal frage ich mich: sind die Grünen eigentlich blöd?

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  5. vitzli schreibt:

    was alles nazi ist, weiß ich auch nicht. schließlich sind die braunen doch sozialistische brüder und schwestern der grünen sozialisten. weswegen man deine letzte frage auch eigentlich eindeutig mit jaa! beantworten kann, ohne zu irren.

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  6. hubert der freundliche schreibt:

    Von Grün gibt es gibt es auch verschiedene Abstufungen. Der ist noch Grün hinter den Ohren, bestätigt die grüne Farbe. Erst grün dann Rot, dann Gelb, dann Braun und ganz am Schluß noch Schwarz, bezeichnet den farbvollen Wechsel einer Pflanze im laufe des Jahres. Könnte dies auch jetzt bei der Partei die Grünen passieren?

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  7. vitzli schreibt:

    das postcharismatische chamäleonsyndrom sieht man sehr schön am prof. taxi-fischer, der eigentlich schon alle farben durch hat und jetzt in klassenloser gesellschaft im VIP-Bereich in einem teheraner krankenhaus liegt. die schimpfworte, die mir zu dem VIP-loch einfallen schreibe ich aber lieber analog auf einen zettel.

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  8. Hessenhenker schreibt:

    Diese Grüne sieht mir zu arisch aus.
    Das ist mir gegenüber schwer provozierend.
    Mein Schatz sieht nicht so aus.
    Sie hat mehr eine ähnliche Augenform wie die Person auf der rassistischen Werbung im Schaufenster der Marburger Grünengeschäftsstelle.
    Möchte nicht Obama endlich dort mal einen Marschflugkörper reinschicken, zur Befreiung?
    Das kann doch nicht sein, daß die Grünen das einfach sanktionslos da hin stellen dürfen.

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  9. vitzli schreibt:

    überall in den cafes schütten diese rassisten doch nur milch in den kaffee, um die schwarze farbe wegzukriegen. und kriegen trotzdem nur einen obama to go raus. es wird zeit, daß etwas gegen diesen kaffeerassismus getan wird. zumal diese kuchenfressenden trinkimperialistenINNEN den armen ländern auch noch die kaffeebohnen wegnehmen. nachdem die ganzen fachkräfte hier eintrudeln haben die doch sonst nichts mehr … 😦

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