Arafat durch Hessen vergiftet

Wie kamen die giftigen Substanzen in Arafats Körper?
Ich tippe auf eine heimtückische Aktion aus Hessen.
Hessen finanzierte halt nicht bloß die palästinensischen Beamtengehälter, sondern gab mit vollen Händen mehr: Geld für ein abgebranntes Arafat-Haus, Geld für ein zerstörtes Rollfeld . . .
Das Geld war an den Ecken kontaminiert, es gelangte in den Körper weil Arafat zu wenig Vertrauen in die deutschen Politiker hatte.
Er hat die Scheine fahrlässig persönlich nachgezählt, bis er über den mit der Zunge angefeuchteten Poloniumdaumen eine Poloniumzunge bekam.
Arafats Witwe braucht aber nichts befürchten, die vielen vielen Millionen wurden mehrmals hin- und her überwiesen und sind damit nicht mehr giftig.

Hessen sieht Arafats Tod als eine Warnung an eigene Bürger, nicht vorschnell eine kontaminierte Entschädigung zu fordern, wenn ihnen durch Nazis und/oder Stasispitzel das Haus zu Hitlers Geburtstag angezündet wird. „Was hat denn Hessen damit zu tun, daß sie sich unverschämt Zugang zur einzig und allein den Landtagsparteien plus spitzeldurchsetzter NPD vorbehaltenen Parteienfinanzierung oder ein Mandat erschleichen wollten?“ Genau.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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Eine Antwort zu Arafat durch Hessen vergiftet

  1. Bergprediger schreibt:

    Aha, Sie meinen also, einer der schwarzen Koffer war vergiftet?

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