Gebt dem Ströbele das Hanf frei

Ströbele forderte bei Beckmann oder so Asyl für Edward Snowden.
Snowden ist ein Judas, denn er verrät immer alles. Der Echte Judas hat sich angeblich aufgehängt, dabei fiel ihm kinogerecht die von den Römern gezahlte Diät in Höhe von 30 Silberlingen aus der Tasche.
Für den Arbeitsplatz des Henkers fordert Ströbele kein Asyl, obwohl doch von ihm der todesstrafenverherrlichende Satz stammt: „Gebt das Hanf frei!“
Mein umweltfreundlicher Strick ist jedenfalls nicht aus Plastik, daher passend zu grüner Politik.

Solange ich kein Besuchsvisum für meinen Schatz kriege, braucht auch Ströbeles Schatz Snowden nicht hier sein.
Und Ströbele soll sich doch endlich wie versprochen das Hanf nehmen!

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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5 Antworten zu Gebt dem Ströbele das Hanf frei

  1. Weidenhausen schreibt:

    Es ist ein Glück, dass Sie nicht im Landtag sitzen.
    Ich stelle mir vor, Sie hätten dort dem Fraktionsvorsitzenden der Grünen über das Rednermikrofon gesagt: „Mein Schatz ist nicht hier, also müssen sie auch nicht hier sein.“

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  2. Hessenhenker schreibt:

    Über Mikrofone sagt sich sowas immer so schlecht, Mikrofone kann man abstellen.
    Außerdem darf er sich ja in Wiesbaden aufhalten, noch gibt es ja keine Residenzpflicht für Offenbächer und diese dürfen frei im ganze Bundesgebiet rumreisen. Inklusive Fingerfood!

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  3. vitzli schreibt:

    ströbele … hanf … freigeben … warum kann ICH so schöne dinge nicht assoziieren … 😦

    unvergessen, wie der schleimschei**er sein fahrrad kurz vor dem bundestagsgebäude (oder wars der reichstag?) aus dem kofferraum holt, um umweltfreundlich an den trog zu fahren …

    auf meiner persönlichen B-Loch-Liste kommt der gleich nach Jf und Dcb. und dem anderen dreckigen dutzend oder wie der film hieß …. obwohl, das reicht nicht …

    henker, lass den politquatsch, mach kabarett!

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  4. Hessenhenker schreibt:

    Ich mach doch schon immer Kabarett.
    Live und 24 Stunden täglich.
    Am Besten bin ich, wenn ich schlafe.

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  5. vitzli schreibt:

    wer schläft wirkt eben subversiv! deswegen nenntn man die subversiven schließlich auch schläfer,

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