Überqualifizierte Vorzimmerdame

Wie die Oberhessische Weltpresse meldet, reisen Mardorfer Esel mit nach Berlin.

Während es im Artikel um den frischgebackenen CDU-Abgeordneten für den weltbewegenden Wahlkreis Marburg-Biedenkopf, Dr. Stefan Heck, geht,
der mutmaßlich den trotz Stipendium immer noch doktortitellosen Anders Arendt als Vorzimmerdame für das Hauptstadtbüro eingestellt hat,
unterhalten im Kommentarbereich des Artikels Anders Arendt und Frank Fester die OP-Leser mit haltlosen Spekulationen, ob Horst Schlämmer für Arendts neue Partei kandidiert oder nicht.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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37 Antworten zu Überqualifizierte Vorzimmerdame

  1. Berger22 schreibt:

    Zum Kaffee kochen braucht man doch keinen Doktortitel!

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  2. Hessenhenker schreibt:

    @ Berger22
    Wenn er einen Doktortitel hätte, könnte er das Kaffeekochen aber delegieren.

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  3. Frank Fester schreibt:

    Nicht dass Sie sich vom Bücherturm stürzen, Hessenhenker!

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  4. Frank Fester schreibt:

    Anders Arendt stürzt sich vielleicht von einem Stapel eigener Parteiprogramme, die er nicht an die potentiellen Wähler bringen kann… Der Arme…

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  5. Frank Fester schreibt:

    Ich habe Anders Arendt immer meine Hilfe angeboten, aber wollte nicht!

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  6. Hessenhenker schreibt:

    Was schreibt ihr denn da drüben im OP-Forum für einen Scheiß?
    Was sollen bloß die Leute denken!

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  7. hubert der freundliche schreibt:

    Hat der Kerl (AA) eigentlich mal eine konkrete Haltung (außer Gottes französisches Leben)?
    Mal lobt er die Leute über den Klee, mal schickt er sie zum Teufel.

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  8. Frank Fester schreibt:

    Anders Arendt versucht das Ende seiner Partei vorzutäuschen, um ungestört am Parteiprogramm arbeiten zu können!

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  9. Hessenhenker schreibt:

    Das glaube ich aber kaum, daß AA bei seinem Leben wie Gott im Vorzimmer noch Zeit hat, ein Parteiprogramm zu schreiben.
    Da ist viel zu tun:LANGWEILIGE Bürgermeister am Telefon abwimmen, Kaffee kochen, den Müll raustragen . . .

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  10. Anders Arendt schreibt:

    Hessenhenker, im OP-Artikel steht doch exakt, wer die gut bezahlten Jobs bekommen hat. Deinen Frust darüber, dass du nicht dabei bist, musst du doch nicht wieder an mir auslassen. Da siehst du, wie undankbar sie alle sind. Weder Pletti, noch Heck kennen dich noch, nachdem sie gewählt sind. Dabei weiß jeder, dass du im Wahlkampf 2005 Plettis Wahlsieg erst ermöglicht hast. Deine Kampagne für Heck war zwar nicht so erfolgreich wie meine für Bartol, aber nun ist er ja trotzdem im Bundestag und könnte sich mal erkenntlich zeigen. Sprich mal mit seinem Mitarbeiter in der Marburger Geschäftsstelle, es wird bestimmt hin und wieder zusätzliche Arbeit geben, die man auf die andere Seite der Gisselberger Straße verlagern kann. Den Mitarbeiter kenne ich sehr gut, er war mein Nachbar in Mardorf. Organisatorisch ist er dir sicher weit überlegen, auch wenn du die Berufsbezeichnung „Organisationsleiter“ hast. Zum Büroleiter in Marburg hätte ich dich an Hecks Stelle auch nicht gemacht, du würdest in seiner Abwesenheit zu viel Chaos anrichten. Aber: Du bist ein begnadeter Redenschreiber! Heck hat auch so angefangen, als Redenschreiber für Wagner. Vielleicht kannst du in Hecks Fußstapen treten, wenn Heck in den Ruhestand geht?

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  11. Hessenhenker schreibt:

    @ Anders Arendt, die Erste:
    Das mit Pletti ist ausnahmsweise mal richtig erkannt.
    Aber vor Pletti gab es schon mal einen, der ohne vorhergehende EntHauptung nicht Bürgermeister geworden wäre. Und der bedankte sich ganz lieb bei mir für sein in den Schoß gefallenes Amt, oder war das doch damals ganz anders?

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  12. Hessenhenker schreibt:

    @ Anders Arendt, die Zweite:
    Du mußt nicht Deine Wahrnehmungsstörungen auf mich übertragen.
    Das ist nämlich rufschädigend, daß Du überall den Unsinn verbreitest, ich könne jetzt gefrustet sein, weil Heck mich angeblich nicht eingestellt hat. Außer Anders Arendt kann auf eine solche Idee kein Mensch kommen. Wieso sollte Heck mich einstellen, ich bin bloß ein kranker Künstler.

    Ich habe auch keine „Kampagne“ für Heck gemacht, ich habe gar nichts gemacht.
    Lediglich hier auf dem Blog habe ich beleidigende, unverschämte und niederträchtige Kommentare eines Dir bekannten Selbstdarstellers über die Mutter eines der Bundestagskandidaten gelöscht und den Verfasser gesperrt.
    Das ist keine „Kampagne“, sondern gehört sich so.
    Das hat auch nichts damit zu tun, daß Stefan Heck mir im Gegensatz zu diversen Gestalten aus anderen Parteien nichts getan hat, sondern es ist ein natürlicher Reflex gegenüber Niedertracht.

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  13. Hessenhenker schreibt:

    @ Anders Arendt, die Letzte:
    Nachdem durch Diebstahl der nötigen Wahlunterlagen vor Abgabe beim Landeswahlleiter der Antritt der Hessenliga (meine zweite gescheite Geschäftsidee nach dem Versuch mit einer Minderheitenpartei 1997) unmöglich wurde, hat hier ein gewisser Anders Arendt geschrieben, ER habe die Hessenliga verhindert.
    Irgendwo steht ein Screenshot davon, such selber.

    Dieser Wahlantritt wäre neben einer netten Wahlkampfidee mein letzter Versuch gewesen, nach dem Brandanschlag in Deutschland finanziell wieder auf die Beine zu kommen.
    Ich habe für die Unterschriften knapp über zwei Jahre gebraucht, in den paar verbleibenden Tagen war es für mich nicht mehr möglich, noch was zu reißen.
    Du darfst Dir also die Heuchelei sparen, Du würdest jetzt „helfen“ wollen.

    Nächstes Jahr versenke ich in einem anderen Land (wo die Gesetzeslage dafür geeignet ist) das Image der AXA aus Rache für den Betrug an mir, treibe damit zum Abschluß noch ein wenig Geld für die Rettung von Kindern und Elefanten vor Blindgängern und Minen in Südostasien auf, und dann bin ich weg.

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  14. Anders Arendt schreibt:

    Warum ich damals nichts für dich getan habe, hatten wir längst geklärt: Du hast mich nicht danach gefragt, ich wusste also gar nicht, dass ich was für dich hätte tun können. Inzwischen kann ich nichts mehr für dich tun und wenn du so weiter machst, dann will ich auch nichts mehr für dich tun! Sei nicht immer so gemein zu mir! An deinem Unglück sind andere schuld, nicht ich!

    Warum hast du eigentlich im OP-Forum nicht geschrieben, wie hoch die Bürgschaft sein müsste, damit deine Verlobte nach Deutschland einreisen kann? Da sie während ihres Aufenthaltes in Deutschland bei dir wohnen wird und ihr das Essen bei der Tafel holen könntet, müsste die Bürgschaft ja sicher gar nicht in Anspruch genommen werden. Und sobald du sie heiratest, darf sie doch eh bleiben.

    Sag mir mal, warum alle anderen das hinkriegen, nur du nicht! Und jetzt hör auf mit den Tunesiern, es gibt in Deutschland genug Männer, die eine Frau aus Thailand haben.

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  15. Hessenhenker schreibt:

    Ich bin nicht gemein, ich bin nur „seit 5 Uhr 45 zurück gemein“.

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  16. Hessenhenker schreibt:

    Den Anderen hat eben niemand rechtzeitig zum Hitlergeburtstag das Haus angezündet!
    Außerdem hat sich die Gesetzeslage eben im Lauf der Jahre gewandelt.
    Als ich auf dem Abendgymnasium war, gab es da einen Kollegen, bei dessen Freundin waren bestimmt ein Dutzend Freundinnen von der aus dem Ausland zu Besuch, als ich den mal besucht hab. Sowas geht heute alles nicht mehr.

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  17. Hessenhenker schreibt:

    Sollten wir wirklich HIER heiraten, darf sie natürlich NICHT bleiben.
    Denn mit einem Besuchsvisum muß man wieder ausreisen und heimfliegen.
    Dort kann man dann ja versuchen, das „richtige“ Visum zum Zusammenleben zu bekommen.
    Allerdings will die deutsche Botschaft dann vorher zur Kontrolle beim Bumsen zugucken, um auszuschließen daß es sich um eine Scheinheirat handelt.
    Ich könnte ja sagen, ok, Ihr hört doch sowieso ab, da habt Ihr doch den Beweis, aber dann sagen die: „das ist ja vielleicht verboten, darf also nicht als Beweis herangezogen werden. Natürlich nur zum Schutz Ihrer Privatsphäre, Herr Wiegand.“

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  18. Merker88 schreibt:

    Wie, er hatte Sie nicht gefragt? hahahahaha.
    Hatten Sie gedacht, er hat die Maulschellen zur „Enthauptung der CDU“ extra für Sie umsonst gemacht, Herr Anders?

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  19. Anders Arendt schreibt:

    Glaube ich so alles nicht. Letztens hat doch erst wieder so ein alter Sack, 2 Straßen weiter, ne junge Thailänderin geheiratet. Mit dem habe ich noch nie gesprochen, könnte es aber mal tun, um für dich rauszufinden, wie er das angestellt hat. Gut, der Mann ist angeblich Millionär, aber es haben doch auch schon weit ärmere Deutsche eine Frau aus Thailand geheiratet. Nun nenn doch mal den Betrag, den man hinterlegen müsste, damit sie einreisen kann.

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  20. Hessenhenker schreibt:

    Klar hat der sich das so gedacht!
    Schreiben Sie ruhig noch einen gemeinen Kommentar.

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  21. Anders Arendt schreibt:

    Falsch! Als Wiegand die Maulschellen geschrieben hat, wollte er noch selbst Bürgermeister werden.

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  22. Hessenhenker schreibt:

    So um die 8.000 werden es sein.

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  23. Merker88 schreibt:

    Da ist ja mein Kommentar auf einmal.

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  24. Anders Arendt schreibt:

    Nur 8.000? Das ist doch ein Witzbetrag für die OP. Die sollen endlich mal einen ganz traurigen Bericht schreiben und zu Spenden aufrufen. Oder die Stadt Amöneburg soll bürgen oder noch besser: Anlässlich des Jahrestages im April 2014 (17 Jahre Brand des Hessenhenker-Hauses) kommt deine Verlobte auf Einladung der Stadt Amöneburg. Mit einer Einladung von einer offiziellen Stelle geht doch hierzulande alles!

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  25. Hessenhenker schreibt:

    Die werden bis zum 18. oder gar bis zum 88. Jahrestag warten, wart’s ab!

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  26. Frank Fester schreibt:

    Den Mardorfern fehlt die Stimme… nur EINER quasselt und quasselt und quasselt….

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  27. Frank Fester schreibt:

    Amöneburger Stimme! Der unabhängige Blog. Unzensiert unfrei…

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  28. Anders Arendt schreibt:

    Könntest du bis zum 18. Jahrestag warten? Wenn nicht, dann sieh doch selbst zu, dass du die 8.000 Euro zusammen bekommst. Ist zwar viel Geld für eine Person, aber nicht für 80.000 Personen, da müsste jeder Einwohner Marburgs nur 10 Cent im Durchschnitt geben.

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  29. Mardorfer schreibt:

    Jetzt habe ich ihre Masche erkannt, Hessenhenker!
    Sie diffamieren Anders Arendt!
    Indem Sie sein Getippsel freischalten.
    Perfide!

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  30. Hessenhenker schreibt:

    Anders Arendt hat es richtig erkannt: ich bin gemein zu ihm.

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  31. Hessenhenker schreibt:

    Ist das da auf Ihrem Blog echt, oder ein Fake, Fester?
    Sie dürfen Ihr abgebranntes Haus nicht erwähnen, oder Sie werden gesperrt? LOL

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  32. Hessenhenker schreibt:

    Hey Anders, ruf doch mal den Pletti an und frag, ob auch der sein abgebranntes Haus nicht mehr erwähnen darf. Man liest so wenig von dem. Ob die OP den gesperrt hat? LOL

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  33. hubert der freundliche schreibt:

    Anders Arendt ist nun wohl unter die Einschleimer gegangen, daher kommt dieses ekelhafte Geseiere, daß einem den Bildschirm zukleistert. Jetzt kann man nur noch einen Putzprofi fragen, wie das Zeug abgeht.

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  34. Frank Fester schreibt:

    Fester und Fake? Fängt zwar beides mit F an, reimt sich aber irgendwie nicht…

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  35. Anders Arendt schreibt:

    Einschleimen? Beim Hessenhenker? Das habe ich nun wahrlich nicht nötig. Und Tipps von mir nimmt er ja auch nicht an, aus Prinzip nicht. Vielleicht will er auch einfach nur jammern und hat gar kein Interesse daran, seine Situation zu verbessern. Tatsache ist, dass es ganz einfach wäre, in Deutschland oder in Thailand mit seiner Verlobten zusammen zu leben. Offenbar will er das aber nicht. Wenn es wirklich nur an 8.000 Euro scheitern sollte, die auch nur als Sicherheit dienen, dann verstehe ich die Aufregung wirklich nicht.

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  36. Frank Fester schreibt:

    Also laut OP wird jetzt das Vorzimmer von Vaupel frei:
    http://www.op-marburg.de/Lokales/Marburg/Vaupels-rechte-Hand-verlaesst-ihr-Amt

    Ich vermute, dass es mit der Anders Arendt Partei nichts wird und auch die Kandidatur in Bayern ist nur ein Flop. Von daher soll sich Anders Arendt im Vorzimmer von Herrn Vaupel bewerben…

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