Undankbare SPD-Nieten

Vor der vorletzten Bundestagswahl fragte mich der CDU-Abgeordnete Frank Gotthardt, „Was hat denn die CDU mit Ihrem abgebrannten Haus zu tun“, obwohl der CDU-Merz fleißig Aufsichtsratsgehalt vom AXA-Konzern bezog, der mich nach dem Brandanschlag verarscht hatte. Wenn Versicherungen ihre Kunden nicht entschädigen, haben sie mehr Geld, um CDU-Leuten ein Gehalt zu zahlen. DAS hat die CDU mit meinem laut Gotthardt „abgebrannten“ Haus zu tun.

Daraufhin hatte ich zur Strafe im  Bundestagswahlkampf alle Fenster mit SPD-Plakaten gepflastert, zum Dank erzählte mir einer der SPD-Abgeordneten des Landkreises zum Thema Brandanschläge: „Sie wissen ja, wie’s ist“.
Damit meinte er: Billionen aus der deutschen Staatskasse zur Rettung von Banken und fürs Ausland sind ok, kriegt aber ein Deutscher das Haus angezündet, kann er ja Lotto spielen.
Sie sind also alle gleich.

Nur der Pletti ist NOCH gleicher. Das ist der SPD-Bürgermeister, der Brandanschläge auf die Leute LANGWEILIG findet. Nun ja, Mardorf ist eben nicht Ludwigshafen!

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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2 Antworten zu Undankbare SPD-Nieten

  1. zweitesselbst schreibt:

    Eija, ich dachte wg. Gotthard – Nothing Left At All

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  2. hubert der freundliche schreibt:

    Was nun in die Fenster, Schwarz-Weiß-Rot oder Schwarz mit Gebein?

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