Wer erschießt Bischof Tebartz-van Elst?

Natürlich niemand, dank eigens aus Washington importiertem Sicherheitsglas….

„Für sein Arbeitszimmer habe der Bischof laut „FAS“ eigens Sicherheitsglas aus Washington importieren lassen, weil ihm das in Europa erhältliche nicht sicher genug erschienen sei.“ gefunden im Spiegel

Rechnet der gute Bischof also damit erschossen zu werden? Von der Mafia?

Tja, ich konnte mir kein Sicherheitsglas aus Washington importieren, sonst wären jetzt nicht mal Kratzer am Fenster und die Israelfahne vollkommen unversehrt.

Und der Staat hätte nicht den Versuch machen müssen, mir einzureden: die Täter seien garnicht die von mir selbst gesehenen Nazis gewesen, sondern „die Moslems“.

Ich bitte von weiteren solchen Versuchen abzusehen, ich bin in der Lage, mir meine Vorurteile selber zu machen, falls ich welche möchte.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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3 Antworten zu Wer erschießt Bischof Tebartz-van Elst?

  1. vitzli schreibt:

    „von mir selbst gesehenen Nazis gewesen, sondern “die Moslems”“

    könnten das nicht auch russen in naziuniformen gewesen sein? oder pinguine in tarnanzügen? vielleicht sollte man mal den prof. pfeifer fragen …. der weiß sowas immer ….

    vorgestern lief im fernseh ne sendung über einen polnischen berg, auf dem die wasserflaschen bergaufrollten. kein witz, den scheint es wirklich zu geben, war nämlich in einer reisesendung von fönix oder so. sogar ein auto rollte bergauf. seitdem glaube ich auch nicht mehr an schwerkraft.

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  2. Hessenhenker schreibt:

    Die Sache ist aber tatsächlich rätselhaft, vitzli.
    Nicht so sehr, daß zwei Nazis ein Fenster einschlagen, hinter dem eine Israelfahne der CDU freundlich mit dem Zaunpfahl zuwinkt.
    Sondern daß es wie bestellt wenige Stunden am ersten Tag geschieht, als das Ding da hängt.
    Daß die Täter in Zeitlupe an den restlichen Fenstern vorbei Richtung Hessenliga-Parkplätze gehen, mag auch einen Sinn haben, vielleicht dachte man ja ich renn denen ohne die Polizei anzurufen nach und kriege dabei eins aufs Maul.
    Ich bin denen auch nach, aber bis in alle Richtungen niemand mehr zu sehen, sogar das Gebüsch neben dem Ungarndenkmal habe ich mit einer eigens mitgenommenen Unterholzbeiseiteschiebeaxt durchforstet.
    Die waren wie vom Erdboden verschluckt, obwohl das hier vor dem Haus garnicht geht.
    Wenn man sich wie ich auskennt, findet man die!
    Da sie ja hier ins Haus nicht rein sein können, bleibt NUR diese Möglichkeit, wo sie hin sein können, nachdem Teleportation ausscheidet: die müssen durch den Gulli in den Untergrund abgestiegen sein und sind unterirdisch geflüchtet.
    In Marburg gibt es also tatsächlich in der Gisselbergerstrasse einen Nationalsozialistischen Untergrund! Allerdings war es garnicht wie üblich, die Zeitungen schrieben wie durch Zufall beide dasselbe: da hätten „Jugendliche“ einfach „irgendwas“ kaputtmachen wollen, und sich zufällig ein Fenster ausgesucht, in dem „mehrere“ Fahnen hingen.
    Stimmt beinahe, die von Grönland (Achtung nicht verwechseln: keine Pinguine dort) hing da auch in einem völlig anderen Fenster.
    Von Nazis oder den von anderer Seite ins Spiel gebrachten „Moslems“ stand in beiden Zeitungen übrigens nix!

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  3. hubert der freundliche schreibt:

    Ne, ne, uns wird immer ja immer erzählt, die Mainzelmänchen würden unerledigte Arbeiten über Nacht fertigstellen, sie müssen nur herausbekommen, wer die Racker bestochen hat.

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