Marburgs Nationalsozialistischer Untergrund

Die Sache ist  rätselhaft.
Nicht so sehr, daß zwei Nazis ein Fenster einschlugen, hinter dem eine Israelfahne der CDU freundlich mit dem Zaunpfahl zuwinkte.
Sondern daß es wie bestellt nach wenigen Stunden am ersten Tag geschah, als das Ding da hing.
Daß die Täter in Zeitlupe an den restlichen Fenstern vorbei Richtung Hessenliga-Parkplätze gingen, mag auch einen Sinn haben, vielleicht dachte man ja ich renn‘ denen ohne die Polizei anzurufen nach und kriege dabei eins aufs Maul.
Ich bin denen auch nach, aber bis in alle Richtungen war niemand mehr zu sehen, sogar das Gebüsch neben dem Ungarndenkmal habe ich mit einer eigens mitgenommenen Unterholzbeiseiteschiebeaxt durchforstet.
Die waren wie vom Erdboden verschluckt, obwohl das hier vor dem Haus garnicht geht.
Wenn man sich wie ich auskennt, findet man die!
Da sie ja hier ins Haus nicht rein sein können, bleibt NUR diese Möglichkeit, wo sie hin sein können, nachdem Teleportation ausscheidet: die müssen durch den Gulli in den Untergrund abgestiegen sein und sind unterirdisch geflüchtet.
In Marburg gibt es also tatsächlich in der Gisselbergerstrasse einen Nationalsozialistischen Untergrund! Allerdings war es garnicht wie üblich, die Zeitungen schrieben wie durch Zufall beide dasselbe: da hätten “Jugendliche” einfach “irgendwas” kaputtmachen wollen, und sich zufällig ein Fenster ausgesucht, in dem “mehrere” Fahnen hingen.
Stimmt beinahe, die von Grönland (Achtung nicht verwechseln: keine Pinguine dort) hing da auch in einem völlig anderen Fenster.
Foto vom mutmaßlichen Nationalsozialistischen Untergrund Marburgs:
SANYO DIGITAL CAMERA

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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5 Antworten zu Marburgs Nationalsozialistischer Untergrund

  1. Birtes Ungemach schreibt:

    Wozu durch den Gulli zwängen, wenn man durch eine Tür viel bequemer hindurch passt?

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  2. Wandervogel schreibt:

    Schon wieder so ein Text, um Marburg schlecht zu machen.
    Willst du nicht endlich mal verschwinden, Henker?

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  3. Hessenhenker schreibt:

    Falls ich möglicherweise wollen möge, dürfte ich nicht können. LOL

    Liegt daran, daß ich 1997 bei der AXA versichert war.
    Wenn man bei der AXA versichert ist, und es zündet einem jemand zum Hitlergeburtstag oder einem der anderen 364 Tage das Haus an, kann man sich eigentlich gleich aufhängen, weil die AXA geschädigte Kunden hängenläßt.

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  4. vitzli schreibt:

    @ wandervogel

    marburg IST durch und durch schlecht und ein sündenpfuhl, sieht man an Ihnen. wo bleibt denn Ihre willkommenskultur, wenn Sie den henker weg haben wollen?

    andere menschen, seltene geistige minderheiten mit mehr als basisintelligenz, ausgrenzen und verjagen, das sind nazieigenschaften. und Sie machen sich da auch noch zum sprecher?

    merken Sie eigentlich nicht, daß Sie das Geschäft der Braunen betreiben?

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  5. hubert der freundliche schreibt:

    Iat doch klar, wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing.

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